ACHT GRÜNDE, SICH AUF DAS FINAL FOUR ZU FREUEN



Noch eine gute Woche, dann ist es soweit: Am 6. Januar kämpfen in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm die vier besten Teams um den Deutschen Tischtennis-Pokal. Gründe, sich auf das Liebherr Pokal-Finale 2017/18 zu freuen, gibt es wie immer genug. Wir liefern Ihnen acht.

Final Four 2017

Stimmungsvoll: die ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm (Foto: BeLa Sportfoto)

Die Arena

Die hochmoderne ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm ist in dieser Saison bereits zum dritten Mal Schauplatz des Liebherr Pokal-Finales und bietet die ideale Kulisse für das Final Four. Über 3.500 Zuschauer sorgen am 6. Januar für eine Gänsehautatmosphäre und machen die Arena zum Hexenkessel.

Der Modus

Vier Top-Teams, zwei Halbfinals und ein packendes Finale – das ist das Final Four um den Deutschen Tischtennis-Pokal. Der wiedererstarkte SV Werder Bremen fordert Titelverteidiger Borussia Düsseldorf, im Parallelspiel trifft der 1. FC Saarbrücken TT auf die Lokalmatadore der TTF Liebherr Ochsenhausen. Das Team, das weiterkommen will, braucht drei Punkte, gespielt werden pro Begegnung maximal fünf Einzel. Ein Rückspiel gibt es nicht.

Timo Boll

Team-Europameister geworden, zahlreiche Top-Chinesen geschlagen, die Erstauflage der asiatisch-pazifischen Liga T2 APAC gewonnen und bei den World Tour Grand Finals in Astana zum besten Spieler des Jahres gewählt: Was für ein Jahr für Düsseldorfs Timo Boll! Klar, dass der ehemalige Weltranglistenerste auch beim Final Four 2018 Publikumsmagnet Nummer eins ist.

Die Stars

Auch hinter Topstar Timo Boll hat das Final Four 2018 einiges zu bieten. Zum Beispiel Ochsenhausens Simon Gauzy, der das erfolgreichste Jahr seiner Karriere hinter sich hat und in der November-Weltrangliste auf Platz acht geführt wurde. Für spektakuläres Tischtennis steht außerdem Bremens ägyptischer Neuzugang Omar Assar, Saarbrücken kann mit Doppel-Europameister Patrick Franziska aufwarten.

Der Lokalmatador

Zweimal sind sie gescheitert, im dritten Anlauf hat es geklappt. Die Erleichterung, so Spitzenspieler Simon Gauzy, sei riesengroß gewesen. Nun wollen die TTF Liebherr Ochsenhausen am 6. Januar rund 40 Kilometer von Ochsenhausen entfernt für Furore sorgen und dürfen sich dabei der lautstarken Unterstützung ihres Anhangs sicher sein.

Der Topfavorit

Auch in diesem Jahr ist Titelverteidiger Borussia Düsseldorf wieder der große Favorit auf den Titel. Denn auch hinter Timo Boll kann Trainer Danny Heister auf eine hochklassige Mannschaft zurückgreifen. Der Schwede Anton Källberg beispielsweise spielt eine überragende Saison und ist mit einer Bilanz von 10:2 hinter Mühlhausens Ovidiu Ionescu der derzeit zweitbeste Spieler der Tischtennis Bundesliga (TTBL).

Simon Gauzy

Begeisterte schon im Vorjahr: der Nachwuchs der TSG Söflingen (Foto: Höfer)

Das Rahmenprogramm

In der Pause vor dem großen Finale sorgen die Nachwuchsturnerinnen der TSG Söflingen für große Augen auf den Zuschauerrängen. Im Leistungszentrum des Ulmer Stadtteils wachsen unter den Augen von Cheftrainerin Magdalena Brzeska immerhin die Stars von morgen heran. Darüber hinaus lädt die TTBL-Torwand, der JOOLA-Funpark oder die Fotobox im Foyer der Arena zum Mitmachen ein.

Die Übertragung

Für alle Daheimgebliebenen bietet die Live-Übertragung im TTBL-TV alles, was das Tischtennis-Herz begehrt. HD-Qualität, fünf Kameras, Slow-Motion-Aufnahmen und DTTB-Sportdirektor als fachkundiger Kommentator. Dazu gibt es immer wieder Interviews und Reaktionen zu den Geschehnissen an den Tischen. Im Anschluss an das Endspiel zeigen Das Erste (ca. 18 Uhr) sowie der Saarländische Rundfunk (ab 17.30 Uhr) die Highlights der Veranstaltung.

Jetzt Tickets sichern

Jetzt Tickets sichern und dabei sein, wenn am 6. Januar 2018 vor tausenden Zuschauern in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm der Deutsche Pokalsieger 2017/18 gekürt wird.

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