DER WEG INS FINAL FOUR



Auch wenn die ganz großen Überraschungen in diesem Jahr ausblieben – spannend war die Pokalsaison bisher allemal. Wir blicken zurück.

Hunor Szöcs

Matchwinner im Achtelfinale gegen Fulda: Hunor Szöcs (Foto: Roscher)

Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang den TTF Liebherr Ochsenhausen in dieser Saison der ersehnte Einzug ins Liebherr Pokal-Finale – und das letztlich souverän. Gegen den TTC Zugbrücke, gegen den die Oberschwaben vor zwei Jahren noch krachend gescheitert waren, ließ die Mannschaft um den Weltranglistenelften Simon Gauzy im Achtelfinale diesmal nichts anbrennen. Der klare 3:0-Erfolg im Viertelfinale gegen Außenseiter Jülich war schließlich nur noch Formsache. Allerdings dürfte das auch der Post SV Mühlhausen gedacht haben. Für den Final-Four-Teilnehmer aus dem Vorjahr war gegen Jülich allerdings im Achtelfinale überraschend Endstation.

Ebenfalls im Achtelfinale scheiterte Vizemeister TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell. Bemerkenswert war dabei jedoch vor allem der Aufritt des Gegners. Denn der SV Werder Bremen stellte gegen die Osthessen eindrucksvoll unter Beweis, dass Werder in dieser Saison nicht nur Bastian Steger ist. Ohne ihren Spitzenspieler, dafür mit einem überragenden Hunor Szöcs, der Fuldas Abwehr-Asse Ruwen Filus und Wang Xi jeweils in drei Sätzen schlug, gewannen die Norddeutschen mit 3:1. Viertelfinal-Gegner TSV Bad Königshofen wurde schließlich einfach überrollt.

Dem 1. FC Saarbrücken TT war in dieser Saison dagegen in erster Linie die Glücksfee hold. Im Achtelfinale noch mit einem Freilos ausgestattet, hieß die einzige Hürde auf dem Weg ins Halbfinale TuS Celle, als Drittligist krasser Außenseiter. Die Vize-Pokalsieger um Patrick Franziska lösten die Pflichtaufgabe souverän und stehen heute bereits zum dritten Mal in Folge im Final Four. Gleiches gilt für den Titelverteidiger, der im Viertelfinale allerdings den wohl unangenehmsten Gegner erwischte. Denn Borussia Düsseldorf hatte ausgerechnet den ASV Grünwettersbach zu Gast, der bis dahin im ARAG CenterCourt noch nicht verloren hatte. Zwei Punkten von Topstar Timo Boll war es schließlich zu verdanken, dass es dabei nicht blieb – und Düsseldorf am 6. Januar die Chance auf das Final-Four-Triple hat.

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