TTBLhttp://ttbl.de/de-DETischtennis Bundesliga Highlights: Fuldas Triumph im Video http://ttbl.de/highlights-fuldas-triumph-im-video Mon, 22 Jan 18 10:54:19 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell Da stand die HUBTEX-Arena Kopf: Fast vier Jahre nach dem letzten Erfolg gegen Borussia Düsseldorf gelang dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell am 12. Spieltag der lang ersehnte Sieg gegen den Rekordmeister – und das vor allem dank eines überragenden Jonathan Groth. Wir haben die Highlights! <h4>Da stand die HUBTEX-Arena Kopf: Fast vier Jahre nach dem letzten Erfolg gegen Borussia D&uuml;sseldorf gelang dem TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell am 12. Spieltag der lang ersehnte Sieg gegen den Rekordmeister &ndash; und das vor allem dank eines &uuml;berragenden Jonathan Groth. Wir haben die Highlights!</h4> <p>Die Highlights der &uuml;brigen drei Partien sowie alle Begegnungen in voller L&auml;nge finden Sie <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">hier</a>.</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/feca13c0e0240135a084543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: Dr. Stephan Roscher</em></p> Fulda besiegt Düsseldorf-Trauma http://ttbl.de/fulda-besiegt-dusseldorf-trauma Sun, 21 Jan 18 20:16:15 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell TTC Zugbrücke Grenzau TTC Schwalbe Bergneustadt Werder Bremen 1. FC Saarbrücken TT ASV Grünwettersbach TSV Bad Königshofen Dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell gelingt am 12. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) der erste Erfolg gegen Dauerrivale Borussia Düsseldorf seit fast vier Jahren. Der SV Werder Bremen verpasst es derweil, den Rückstand auf den Tabellenführer zu verkürzen, während der 1. FC Saarbrücken TT neuer Zweiter ist. Der TSV Bad Königshofen überholt den ASV Grünwettersbach. <h4>Dem TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell gelingt am 12. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) der erste Erfolg gegen Dauerrivale Borussia D&uuml;sseldorf seit fast vier Jahren. Der SV Werder Bremen verpasst es derweil, den R&uuml;ckstand auf den Tabellenf&uuml;hrer zu verk&uuml;rzen, w&auml;hrend der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT neuer Zweiter ist. Der TSV Bad K&ouml;nigshofen &uuml;berholt den ASV Gr&uuml;nwettersbach.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/9b39413f_upload.jpg"><img alt="Timo Boll" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/9b39413f_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Erlitt eine seiner seltenen Niederlagen: Timo Boll (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p>Riesenjubel in der Fuldaer HUBTEX-Arena: Erstmals seit dem 23. Februar 2014 gelang dem TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell am 12. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) wieder ein Sieg gegen Borussia D&uuml;sseldorf &ndash; der beinahe sogar erdrutschartig ausgefallen w&auml;re. Denn nachdem Abwehr-Ass Wang Xi die Gastgeber vor 850 Zuschauern in F&uuml;hrung gebracht hatte, gelang dem D&auml;nen Jonathan Groth, was in der TTBL bisher nur wenigen Spielern gelang: ein Sieg gegen Timo Boll. Mit 3:2 schlug der amtierende Doppel-Europameister D&uuml;sseldorfs Topstar, dem nach seiner Wettkampfpause ungewohnt viele leichte Fehler unterliefen. &bdquo;Die Stimmung war einfach unfassbar, ein geiles Gef&uuml;hl&ldquo;, so Groth im Freudentaumel. Mit einem 0:2 im R&uuml;cken trat nach der Pause dann f&uuml;r D&uuml;sseldorf ausgerechnet Stefan Fegerl an den Tisch, der in dieser Saison oft ungl&uuml;cklich verlor. Nicht so an diesem Nachmittag. &bdquo;Dass Stefan uns noch einmal zur&uuml;ck gebracht hat, war in zweifacher Hinsicht wichtig&ldquo;, res&uuml;mierte Borussia-Trainer Danny Heister. &bdquo;Einerseits f&uuml;r Stefan selbst, andererseits aber auch, dass Timo dadurch noch ein Spiel machen konnte.&ldquo; Zwar glich Boll gegen Wang Xi zum 2:2 aus, Groth kr&ouml;nte sich schlie&szlig;lich jedoch gegen K&auml;llberg endg&uuml;ltig zum Mann des Tages. Die zweite Saisonniederlage des Rekordmeisters bliebt allerdings ohne Folgen.</p> <p>Denn der SV Werder Bremen musste im Kampf um die Play-off-Pl&auml;tze einen R&uuml;ckschlag hinnehmen. Ausgerechnet gegen den TTC Schwalbe Bergneustadt, dem in dieser Saison bisher herzlich wenig gelingen wollte, verloren die Norddeutschen am Sonntagnachmittag mit 2:3. &bdquo;Nat&uuml;rlich schmerzt die Niederlage&ldquo;, musste der wiedergenesene Bastian Steger zugeben. &bdquo;Nach meinen Magen-Darm-Problemen war meine Vorbereitung auf das Spiel sicher nicht optimal. Daher bin ich froh, dass ich zumindest das zweite Einzel gewinnen konnte und wir so die Chance auf den Gesamtsieg hatten.&ldquo; Dass daraus nichts wurde, lag an einem &uuml;berragenden Benedikt Duda. Denn sowohl Steger als auch Omar Assar schlug der deutsche Nationalspieler jeweils ohne Satzverlust. &bdquo;Basti und ich kennen uns in- und auswendig&ldquo;, so Duda anschlie&szlig;end. &bdquo;Wir trainieren in D&uuml;sseldorf regelm&auml;&szlig;ig gemeinsam und liefern uns normalerweise immer einen F&uuml;nfsatz-Krimi. Gegen Assar hatte ich zuvor noch nie gespielt. Daher bin ich sehr froh, &uuml;ber meine beiden 3:0-Siege.&ldquo; Die einzige Bremer F&uuml;hrung war zuvor dem &Auml;gypter Assar gelungen, der im ersten Einzel gegen Alvaro Robles f&uuml;r einen gelungenen G&auml;ste-Auftakt sorgte. Ganz wesentlich f&uuml;r Bergneustadts ersten Saisonerfolg seit dem 6. Spieltag war auch die Leistung von Neuzugang Kamal Achanta, dem gegen Robles der erste Erfolg im Schwalbe-Dress gelang.</p> <h3>Saarbr&uuml;cken ohne M&uuml;he</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/27b2221f_upload.jpg"><img alt="Patrick Franziska" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/27b2221f_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">F&uuml;hrte Saarbr&uuml;cken zum Sieg: Patrick Franziska (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p>Der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT fuhr im Westerwald dagegen den n&auml;chsten Pflichtsieg ein. Gegen Tabellenschlusslicht TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau hatten die Saarl&auml;nder nur im ersten Einzel des Nachmittags Probleme. So brachte Kirill Gerassimenko die Gastgeber mit einem F&uuml;nfsatzerfolg gegen Bojan Tokic etwas &uuml;berraschend in F&uuml;hrung. Ein weiterer Spiel- oder gar Satzgewinn sollte Grenzau jedoch in der Folge nicht mehr gelingen &ndash; auch weil Routinier Constantin Cioti an Position drei neben sich stand. Denn gegen ihn gewann auch Erg&auml;nzungsspieler Tomas Polansky aus Saarbr&uuml;ckens Zweitligareserve sein Einzel glatt und stellte somit die Weichen auf Ausw&auml;rtssieg. &bdquo;Tomas hat heute schon zum zweiten Mal in dieser Saison beim Stand von 1:1 ein ganz wichtiges Spiel gewonnen&ldquo;, lobte Patrick Franziska, dessen Team dank Bremens Patzer auf Platz zwei springt. &bdquo;Er hat super gespielt und mir damit den Weg geebnet.&ldquo; Gegen Gerassimenko, der am Ende regelrecht einbrach, hatte Franziska schlie&szlig;lich keinerlei M&uuml;he und lie&szlig; nur zehn Punkte des jungen Kasachen zu. &bdquo;Schade, dass Kirill seine Leistung aus dem ersten Spiel nicht mehr best&auml;tigen konnte&ldquo;, haderte J&ouml;rg Schlichter. &bdquo;Am Ende war das Spiel dann schneller vorbei, als wir wollten. Ich h&auml;tte bei 2:2 das letzte Einzel gerne noch gespielt.&ldquo;</p> <p>In Unterfranken wurde es gespielt, das entscheidende letzte Einzel. Und wie: Erst nach f&uuml;nf umk&auml;mpften S&auml;tzen zwischen dem Japaner Mizuki Oikawa und dem deutschen Nationalspieler Ricardo Walther stand der TSV Bad K&ouml;nigshofen als Sieger fest. &bdquo;Mizuki war nach den japanischen Meisterschaften unglaublich m&uuml;de&ldquo;, so TSV-Trainer Koji Itagaki. &bdquo;Sein erstes Spiel war noch nicht so gut. Doch dann haben wir seine Taktik umgestellt und er hat einen tollen Kampf geliefert.&ldquo; An dessen Ende ein knapper 3:2-Heimerfolg gegen den ASV Gr&uuml;nwettersbach und damit bereits der vierte Saisonsieg des Aufsteigers stand. Zuvor hatte Darko Jorgic mit einer erneut starken Leistung die &uuml;brigen beiden Punkte beigesteuert, nachdem er zum Auftakt Walther und im Spitzeneinzel auch Dang Qiu schlagen konnte. &bdquo;Nach dem knappen ersten Sieg hatte ich einen starken Kopf. Au&szlig;erdem waren die Fans heute einfach wieder unglaublich&ldquo;, freute sich Jorgic, der am Saisonende nach Saarbr&uuml;cken wechseln wird und mit dem TSV in der Tabelle am ASV vorbeizieht.</p> <p>Den 12. Spieltag bringen am morgigen Montagabend (19.30 Uhr) die TTF Liebherr Ochsenhausen und der Post SV M&uuml;hlhausen zum Abschluss.</p> <p>Alle Partien des 12. Spieltags in voller L&auml;nge sowie zahlreiche On-demand-Formate finden Sie in K&uuml;rze im <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">TTBL-TV</a>.</p> <h3>Der 12. Spieltag in der &Uuml;bersicht</h3> <p><strong>TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell &ndash; Borussia D&uuml;sseldorf 3:2</strong><br /> Wang Xi &ndash; Anton K&auml;llberg 3:1 (4:11, 11:6, 11:9, 11:5)&nbsp;<br /> Jonathan Groth &ndash; Timo Boll 3:2 (11:5, 5:11, 12:10, 9:11, 13:11)<br /> Ruwen Filus &ndash; Stefan Fegerl 1:3 (9:11, 9:11, 11:9, 8:11)<br /> Wang Xi &ndash; Timo Boll 0:3 (8:11, 5:11, 12:14)<br /> Jonathan Groth &ndash; Anton K&auml;llberg 3:0 (11:8, 11:8, 11:3)</p> <p><strong>TTC Schwalbe Bergneustadt &ndash; SV Werder Bremen 3:2</strong><br /> Alvaro Robles &ndash; Omar Assar 2:3 (11:8, 11:13, 11:9, 7:11, 7:11)<br /> Benedikt Duda &ndash; Bastian Steger 3:0 (13:11, 11:8, 11:8)<br /> Kamal Achanta &ndash; Hunor Sz&ouml;cs 3:0 (13:11, 11:5, 10:6)<br /> Alvaro Robles &ndash; Bastian Steger 1:3 (8:11, 11:9, 7:11, 9:11)<br /> Benedikt Duda &ndash; Omar Assar 3:0 (11:6, 11:5, 11:6)</p> <p><strong>TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau &ndash; 1. FC Saarbr&uuml;cken TT 1:3</strong><br /> Kirill Gerassimenko &ndash; Bojan Tokic 3:2 (6:11, 11:7, 4:11, 13:11, 11:9)<br /> J&ouml;rg Schlichter &ndash; Patrick Franziska 0:3 (7:11, 10:12, 5:11)<br /> Constantin Cioti &ndash; Tomas Polansky 0:3 (9:11, 7:11, 2:11)<br /> Kirill Gerassimenko &ndash; Patrick Franziska 0:3 (8:11, 1:11, 1:11)</p> <p><strong>TSV Bad K&ouml;nigshofen &ndash; ASV Gr&uuml;nwettersbach 3:2</strong><br /> Darko Jorgic &ndash; Ricardo Walther 3:2 (9:11, 11:5, 6:11, 11:9, 11:2)<br /> Mizuki Oikawa &ndash; Dang Qiu 0:3 (3:11, 12:14, 10:12)<br /> Filip Zeljko &ndash; Samuel Walker 1:3 (10:12, 9:11, 11:8, 10:12)<br /> Darko Jorgic &ndash; Dang Qiu 3:1 (11:9, 7:11, 11:8, 11:9)<br /> Mizuki Oikawa &ndash; Ricardo Walther 3:2 (7:11, 11:8, 11:5, 11:13, 11:9)</p> <p><strong>Montag, 21. Januar, 19.30 Uhr</strong><br /> TTF Liebherr Ochsenhausen &ndash; Post SV M&uuml;hlhausen</p> <p><em>Beitragsbild oben: Dr. Stephan Roscher</em></p> „Glücksball“ der Woche: Stefan Fegerl http://ttbl.de/glucksball-der-woche-stefan-fegerl-1 Sat, 20 Jan 18 11:26:53 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTF Liebherr Ochsenhausen Jakub Dyjas Stefan Fegerl Sozialprojekt Glückskinder Auch im neuen Jahr präsentieren wir nach jedem Spieltag einen „Glücksball“ der Woche. Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe des Jahres steht Düsseldorfs Stefan Fegerl. <h4>Auch im neuen Jahr pr&auml;sentieren wir nach jedem Spieltag einen &bdquo;Gl&uuml;cksball&ldquo; der Woche. Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe des Jahres steht D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl.</h4> <p>Auch wenn der &bdquo;Gl&uuml;cksball&ldquo; nicht zum direkten Punktgewinn f&uuml;hrt: D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl profitiert in diesem Ballwechsel gleich zweimal von einem Netzroller und kann Ochsenhausens Jakub Dyjas auf diese Weise in die Defensive dr&auml;ngen.</p> <p>Zahlreiche Kinder haben im Leben deutlich weniger Gl&uuml;ck als Stefan Fegerl in dieser Situation. Mit dem <strong>Sozialprojekt &bdquo;Gl&uuml;ckskinder&ldquo;</strong>&nbsp;sammelt die Tischtennis Bundesliga (TTBL) deshalb Spenden f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder. Der Clou: Jede Spende erh&ouml;ht den Wert eines Netz- oder Kantenballs der Bundesliga-Profis. So wird jeder &bdquo;Gl&uuml;cksball&ldquo; zum Gl&uuml;cksfall f&uuml;r Kinder in Not.</p> <p>Weitere Informationen zum TTBL-Sozialprojekt sowie ein <strong>Online-Spendenformular</strong>&nbsp;finden Sie <a href="http://ttbl.de/sozialprojekt">hier</a>.</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/7a2ad540df2c013578f1543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Der beste Ballwechsel des 11. Spieltags http://ttbl.de/der-beste-ballwechsel-des-11spieltags-1 Fri, 19 Jan 18 14:10:31 +0100 Johannes Eickhoff TTC Zugbrücke Grenzau SV Werder Bremen Hunor Szöcs Ballwechsel des Spieltags Kirill Gerassimenko Sie haben entschieden: Hunor Szöcs und Kirill Gerassimenko lieferten sich den besten Ballwechsel des 11. Spieltags. Ein Rhyzer-Belag von JOOLA geht an den Rhein. <h4>Sie haben entschieden: Hunor Sz&ouml;cs und Kirill Gerassimenko lieferten sich den besten Ballwechsel des 11. Spieltags. Ein Rhyzer-Belag von JOOLA geht an den Rhein.</h4> <p>Was f&uuml;r eine Rally zwischen Bremens Hunor Sz&ouml;cs und Grenzaus Kirill Gerassimenko: Beide lassen nicht locker und hauen sich die B&auml;lle um die Ohren &ndash; bis Sz&ouml;cs die bessere Antwort parat hat. Die Mehrheit aller Teilnehmer w&auml;hlte diese Rally zum besten Ballwechsel des 11. Spieltags. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Sascha Rubr&ouml;der aus Sankt Sebastian in Rheinland-Pfalz, Sie gewinnen einen Rhyzer-Belag unseres Partners <a href="http://joola.de">JOOLA</a>!</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/e0958a90df360135e50b543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Das ewige Duell http://ttbl.de/das-ewige-duell Thu, 18 Jan 18 13:50:53 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell TTC Zugbrücke Grenzau TTC Schwalbe Bergneustadt 1. FC Saarbrücken TT Post SV Mühlhausen TTF Liebherr Ochsenhausen ASV Grünwettersbach SV Werder Bremen TSV Bad Königshofen Am 12. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) empfängt der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell Dauerrivale Borussia Düsseldorf und schielt nach fast vier Jahren nach dem letzten Sieg gegen Timo Boll und Co. auf den nächsten Coup. Die Verfolger Bremen und Saarbrücken stehen vor den nächsten Pflichtaufgaben. <h4>Am 12. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) empf&auml;ngt der TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell Dauerrivale Borussia D&uuml;sseldorf und schielt nach fast vier Jahren nach dem letzten Sieg gegen Timo Boll und Co. auf den n&auml;chsten Coup. Die Verfolger Bremen und Saarbr&uuml;cken stehen vor den n&auml;chsten Pflichtaufgaben.</h4> <h3>TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell &ndash; Borussia D&uuml;sseldorf (Hinspiel: 1:3)</h3> <p>Fast vier Jahre ist es her, dass die Osthessen den Rekordmeister bezwingen konnten. Am 23. Februar 2014 schlug Fulda &ndash; damals noch mit Patrick Franziska (siehe Video) &ndash; die Mannschaft aus D&uuml;sseldorf &ndash; damals noch mit Christian S&uuml;&szlig; und Kamal Achanta &ndash; in der HUBTEX-Arena mit 3:2. Seitdem setzte es Niederlagen, und zwar meist recht deutliche. Borussia-Trainer Danny Heister wei&szlig;, warum: &bdquo;Wir spielen traditionell ganz gut gegen Fuldas Abwehrspieler.&ldquo; Vor allem Timo Boll, der in Fulda nach l&auml;ngerer TTBL-Abstinenz wieder dabei sein wird. Eine Wiederholung des Erfolgs von 2014 macht diese Tatsache f&uuml;r Fulda nicht gerade leichter.</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/eec167a081240131f2fb543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <h3>TTC Schwalbe Bergneustadt &ndash; SV Werder Bremen (1:3)</h3> <p>Gr&ouml;&szlig;er k&ouml;nnten die Gegens&auml;tze kaum sein: W&auml;hrend es f&uuml;r Werder derzeit l&auml;uft wie geschmiert, steht Bergneustadt auch im neuen Jahr mit dem R&uuml;cken zur Wand. Die 0:3-Pleite in M&uuml;hlhausen am vergangenen Sonntag war f&uuml;r die Mannschaft um Benedikt Duda bereits die neunte Saisonniederlage. Bremen dagegen verlie&szlig; in den letzten f&uuml;nf Spielen als Sieger die Box. Nicht zuletzt dank Hunor Sz&ouml;cs, dem in dieser Saison endlich der Durchbruch gelang. Sollte nach seinem Infekt auch Bastian Steger wieder dabei sein, d&uuml;rften es die Gastgeber schwer haben, die Negativserie zu beenden.</p> <h3>TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau &ndash; 1. FC Saarbr&uuml;cken TT (0:3)</h3> <p>Das Spiel gegen Bremen macht Grenzaus Trainer Dirk Wagner Hoffnung: &bdquo;Wir haben gesehen, dass wir nicht so weit weg sind.&ldquo; Constantin Cioti hatte die Westerw&auml;lder in F&uuml;hrung bringen k&ouml;nnen, Kirill Gerassimenko verpasste das 2:0 nur knapp. &bdquo;Ich denke, Kirill wird sich gegen Saarbr&uuml;cken noch steigern k&ouml;nnen im Vergleich zum Bremen-Spiel. Wenn Constantin zudem seine gute Form kompensieren kann und sich J&ouml;rg Schlichter erneut gut verkauft, dann haben wir vielleicht eine Chance gut mitzuspielen&ldquo;, so Wagner. Saarbr&uuml;cken hingegen steht vor einer Pflichtaufgabe im Kampf um die Play-off-Pl&auml;tze.</p> <h3>TSV Bad K&ouml;nigshofen &ndash; ASV Gr&uuml;nwettersbach (1:3)</h3> <p>Im Duell der punktgleichen Tabellennachbarn empf&auml;ngt Aufsteiger Bad K&ouml;nigshofen den ASV Gr&uuml;nwettersbach. Bei den G&auml;sten aus Karlsruhe k&ouml;nnte nach sechsw&ouml;chiger Verletzungspause Ricardo Walther sein Comeback geben. Gegen Fulda wurde der ehemalige Bergneust&auml;dter noch schmerzlich vermisst, ist dieser Tage allerdings bereits bei den Hungarian Open wieder im Einsatz. Mit Mizuki Oikawa musste am vergangenen Spieltag auch Bad K&ouml;nigshofen auf einen Stammspieler verzichten. Sollten beide Mannschaften am Sonntag in Bestbesetzung antreten k&ouml;nnen, d&uuml;rfte es spannend werden in der Shakehands-Arena.</p> <h3>TTF Liebherr Ochsenhausen &ndash; Post SV M&uuml;hlhausen (0:3)</h3> <p>Den 12. Spieltag zum Abschluss bringen am Montagabend Ochsenhausen und M&uuml;hlhausen. Nach der knappen Niederlage gegen D&uuml;sseldorf am vergangenen Spieltag sind die Oberschwaben fast schon zum Siegen verdammt. Andernfalls r&uuml;cken die Play-off-Pl&auml;tze bereites in weite Ferne. Da kommt der Post SV gerade recht. Die Mannschaft um Ovidiu Ionescu ist zwar zuhause eine Macht (10:0), kommt dagegen ausw&auml;rts nicht wirklich zurecht (4:8). Dem 3:0-Hinspielerfolg der Th&uuml;ringer ist daher mit Blick auf Sonntag nicht allzu viel Bedeutung beizumessen.</p> <p>Alle Begegnungen des 12. Spieltags sehen Sie wie gewohnt live in HD im <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">TTBL-TV</a> &ndash; entweder im Einzelstream oder in der kommentierten TTBL-Konferenz.</p> <h3>Der 12. Spieltag in der &Uuml;bersicht</h3> <p><strong>Sonntag, 21. Januar, 15 Uhr</strong><br /> TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell &ndash; Borussia D&uuml;sseldorf<br /> TTC Schwalbe Bergneustadt &ndash; SV Werder Bremen<br /> TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau &ndash; 1. FC Saarbr&uuml;cken TT<br /> TSV Bad K&ouml;nigshofen &ndash; ASV Gr&uuml;nwettersbach</p> <p><strong>Montag, 22. Januar, 19.30 Uhr</strong><br /> TTF Liebherr Ochsenhausen &ndash; Post SV M&uuml;hlhausen</p> <p><em>Beitragsbild oben: Dr. Stephan Roscher</em></p> Stars im Fokus: Hunor Szöcs http://ttbl.de/stars-im-fokus-hunor-szocs Wed, 17 Jan 18 17:59:52 +0100 Johannes Eickhoff SV Werder Bremen Hunor Szöcs Für den SV Werder Bremen läuft es in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) derzeit blendend. Großen Anteil daran hat ein junger Rumäne, der lange Zeit auf seinen Durchbruch warten musste. Nun ist er ihm gelungen. Hunor Szöcs im Portrait. <h4>F&uuml;r den SV Werder Bremen l&auml;uft es in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) derzeit blendend. Gro&szlig;en Anteil daran hat ein junger Rum&auml;ne, der lange Zeit auf seinen Durchbruch warten musste. Nun ist er ihm gelungen. Hunor Sz&ouml;cs im Portrait.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/2afcf386_upload.jpg"><img alt="Hunor Szöcs" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/2afcf386_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Stand mit Bremen im Final Four: Hunor Sz&ouml;cs (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p>Kirill Gerassimenko kennt kein Erbarmen. Seine Topspin-Schl&auml;ge fliegen Hunor Sz&ouml;cs nur so um die Ohren. Doch der Rum&auml;ne h&auml;lt dagegen. Er bleibt geduldig, wartet auf den richtigen Moment&nbsp;&ndash; und vollendet trocken in die nun v&ouml;llig freie Tischh&auml;lfte seines Gegners. Schlie&szlig;lich gewinnt Sz&ouml;cs das Duell gegen Grenzaus kasachischen Neuzugang im Entscheidungssatz und gleicht f&uuml;r seine Mannschaft zum wichtigen 1:1 aus. Am Ende gewinnt der SV Werder Bremen sein Heimspiel und bleibt auch im f&uuml;nften Spiel in Folge ohne Niederlage.</p> <p>Das war am 11. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) am vergangenen Sonntag. Vor einem Jahr, in einer Saison, die sie in Bremen nur allzu gerne vergessen w&uuml;rden, h&auml;tte Sz&ouml;cs ein Spiel wie das gegen Gerassimenko vermutlich verloren. Mit einer Bilanz von 5:11 reihte sich der heute 25-J&auml;hrige ein in eine insgesamt entt&auml;uschende&nbsp;Bremer Mannschaft, die das Jahr auf dem vorletzten Tabellenplatz beendete.&nbsp;</p> <p>Doch diesen Hunor Sz&ouml;cs scheint es in dieser Saison nicht mehr zu geben. &bdquo;Ich habe in den letzten drei Jahren viel gelernt&ldquo;, sagte er j&uuml;ngst in einem Beitrag von Radio Bremen. &bdquo;Auch im Kopf bin ich besser geworden, seit ich mit einer Sportpsychologin arbeite.&ldquo; Mit Erfolg: Vor dem 12. Spieltag, an dem Bremen auf den TTC Schwalbe Bergneustadt trifft, findet sich der Wahl-Bremer mit einer Bilanz von 7:4 im ersten Drittel der Spielerrangliste wieder &ndash; in bester Gesellschaft von Top-Spielern wie Simon Gauzy (Ochsenhausen) und Tiago Apolonia (Saarb&uuml;cken). &bdquo;Er ist ein Junge, der gut zuh&ouml;rt&ldquo;, lobt ihn sein Trainer und Landsmann Cristian Tamas. &bdquo;Er hatte von Anfang an mein vollstes Vertrauen und ist meinem Weg gefolgt.&ldquo;</p> <h3>Assar: &bdquo;Hunor ist echt witzig&ldquo;</h3> <p>Ein Weg, der in Deutschland f&uuml;r Sz&ouml;cs zun&auml;chst in Ochsenhausen in der Regionalliga begann. &Uuml;ber Borsum und J&uuml;lich landete der passierte Tauchsportler im Sommer 2014 in Werders Bundesligamannschaft. In Bremen wohnt und trainiert Sz&ouml;cs bereits seit sieben Jahren &ndash; zusammen mit seiner drei Jahren j&uuml;ngeren Schwester Bernadette, die in Frankreich aktiv ist und 2017 mit der rum&auml;nischen Nationalmannschaft Europameister wurde. &bdquo;Er ist immer ehrlich und freundlich&ldquo;, beschreibt sie ihren Bruder und Mitbewohner. &bdquo;Deshalb hat er viele Freunde.&ldquo; Etwa seinen neuen Teamkollegen Omar Assar, der sagt: &bdquo;Ich wusste, dass er hier spielt und das hat es f&uuml;r mich interessant gemacht, hierher zukommen. Es ist spannend, jeden Tag mit ihm zu spielen. Au&szlig;erdem ist er echt witzig.&ldquo;</p> <p>Sofern sein Vertrag verl&auml;ngert wird, geht Sz&ouml;cs im Sommer in seine f&uuml;nfte Saison f&uuml;r Werder. Teammanager Sascha Greber macht sich da wenig Sorgen: &bdquo;Ich bin mir ganz sicher, dass wir mit Hunor noch lange zusammenarbeiten werden.&ldquo;</p> <p><a href="http://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Sportblitz/Hunor-Sz%C3%B6cs-Raus-aus-dem-Hintergrund/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=6494936&amp;documentId=49176154" target="_blank">Zum Videobeitrag von Radio Bremen.</a></p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/22f03a20dba901353d69543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Die Top 10 des Pokal-Finales http://ttbl.de/die-top-10-des-pokal-finales Wed, 17 Jan 18 13:15:01 +0100 Johannes Eickhoff TOP 10 ratiopharm arena Final Four Das Liebherr Pokal-Finale 2017/18 hatte eine Menge spektakulärer Ballwechsel zu bieten. Nicht alle haben es in unsere Wahl zum besten Ballwechsel des Turniers geschafft. Deshalb noch einmal zum Genießen: die zehn schönsten Ballwechsel aus der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm! <h4>Das Liebherr Pokal-Finale 2017/18 hatte eine Menge spektakul&auml;rer Ballwechsel zu bieten. Nicht alle haben es in unsere Wahl zum besten Ballwechsel des Turniers geschafft. Deshalb noch einmal zum Genie&szlig;en: die zehn sch&ouml;nsten Ballwechsel aus der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm!</h4> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/05ef62f0dda701350b51543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Presseschau: „Dem Handicap zum Trotz“ http://ttbl.de/presseschau-dem-handicap-zum-trotz Wed, 17 Jan 18 10:41:15 +0100 Johannes Eickhoff Presseschau Bremen besteht auch ohne Bastian Steger und ist weiter auf Play-off-Kurs, Grünwettersbach schnuppert an der Sensation und Düsseldorf hat Kristian Karlsson. Wir haben nach dem 11. Spieltag einen Blick in die Presse- und Medienlandschaft geworfen und einige Beiträge zusammengetragen. <h4>Bremen besteht auch ohne Bastian Steger und ist weiter auf Play-off-Kurs, Gr&uuml;nwettersbach schnuppert an der Sensation und D&uuml;sseldorf hat Kristian Karlsson. Wir haben nach dem 11. Spieltag einen Blick in die Presse- und Medienlandschaft geworfen und einige Beitr&auml;ge zusammengetragen.</h4> <h3>RP online: &bdquo;Karlsson l&auml;sst Borussia jubeln&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Der Faktor &quot;psychologischer Vorteil&quot; ist manchmal das Papier nicht wert, auf dem Experten ihn festschreiben. So sollte die Borussia nach dem Pokalsieg vor Wochenfrist auf einer Euphoriewelle reiten und die TTF Ochsenhausen nach dem Pokal-Halbfinal-Aus jede Menge Frust schieben. Offensichtlich hatte das aber niemand den Oberschwaben gesagt, denn im Spiel der Tischtennis Bundesliga (TTBL) beim Liga-Spitzenreiter D&uuml;sseldorf trat der Tabellenvierte alles andere als kleinlaut auf. Zum Ausw&auml;rtssieg reichte es nur knapp nicht. Borussia gewann 3:2.</p> </blockquote> <h3>Westdeutsche Zeitung: &bdquo;Borussia muss hart f&uuml;r den Sieg arbeiten&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Nach den souver&auml;nen Auftritten beim &bdquo;Final Four&ldquo; in Ulm stellte der Rekordmeister gestern mal wieder unter Beweis, wie gut es um Kampf- und Teamgeist bestellt ist und wandelte einen 1:2-R&uuml;ckstand nach dem dritten Einzel vor 1100 Zuschauern in ein 3:2.</p> </blockquote> <h3>Schw&auml;bische Zeitung: &bdquo;Ochsenhausen verliert in D&uuml;sseldorf&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben in der Tischtennis-Bundesliga am Sonntag knapp bei Spitzenreiter Borussia D&uuml;sseldorf verloren. Obwohl mit Simon Gauzy und Yuto Muramatsu, der zu den japanischen Meisterschaften in seine Heimat geflogen war, zwei starke Spieler fehlten, waren die TTF gleichwertig und standen dicht vor einem Erfolg. Bei D&uuml;sseldorf pausierte wie im Hinspiel Timo Boll, was im Vorfeld bereits bekannt gegeben worden war. Somit missgl&uuml;ckte die Revanche gegen die Rheinl&auml;nder f&uuml;r das in Ochsenhausen mit 0:3 verlorene Hinspiel um Haaresbreite.</p> </blockquote> <h3>Th&uuml;ringer Allgemeine: &bdquo;M&uuml;hlh&auml;user Tischtennis-Erstligist bezwingt Bergneustadt mit 3:0&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Es bleibt dabei &ndash; Post M&uuml;hlhausen ist in dieser Tischtennis-Saison weiter eine Heimmacht. F&uuml;nf Duelle bestritten die Th&uuml;ringer am heimischen Kristanplatz, f&uuml;nf 3:0-Siege wurden eingefahren. So auch am Sonntag gegen den Vorletzten Bergneustadt, gegen den sich das Team um Trainer Erik Schreyer im Hinspiel noch knapp mit 3:2 behaupten konnte. &bdquo;Man hat gemerkt, dass uns die Weihnachtspause gut getan hat. Die Spieler waren gut erholt und frei im Kopf. Ich bin begeistert von meinen Spielern&ldquo;, freute sich Schreyer.</p> </blockquote> <h3>abseits-ka: &bdquo;ASV-Rumpfteam verpasst Sensation knapp&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Was f&uuml;r ein Tischtennis-Krimi im Hexenkessel Tischtenniszentrum! In einem leidenschaftlich gef&uuml;hrten Spiel, das tollen Sport und Nervenkitzel bis zum letzten Ballwechsel bot, unterlag der ersatzgeschw&auml;chte Tischtennis-Erstligist ASV Gr&uuml;nwettersbach, der auf seine beiden Topspieler Masataka Morizono und Ricardo Walther verzichten musste, dem Favoriten aus Fulda mit 1:3. Drei Duelle zwischen Fuldaer Abwehrkunst und ASV-Angriffspower wurden mit zwei Punkten Unterschied jeweils im Entscheidungssatz entschieden, wobei TTC- Nationalspieler Ruwen Filus mit zwei Siegen zum Matchwinner f&uuml;r sein Team avancierte.</p> </blockquote> <h3>Osthessen-News: &bdquo;TTC Fulda-Maberzell m&uuml;ht sich zum Auftakt&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Gelungener Auftakt ins neue Jahr f&uuml;r Tischtennis-Bundesligist TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell: Am Sonntagnachmittag siegten die Mannen von Trainer Qing Yu Meng klar mit 3:1 beim ASV Gr&uuml;nwettersbach. Gegen den Tabellensiebten feierte der TTC einen letztlich klaren Sieg, der aber unn&ouml;tig spannend gemacht wurde und am Ende umk&auml;mpft war.</p> </blockquote> <h3>Saarbr&uuml;cker Zeitung: &bdquo;Pflichtsieg gegen Jorgic und Bad K&ouml;nigshofen&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Der 1. FC Saarbr&uuml;cken hat in der Tischtennis-Bundesliga gestern einen Pflichtsieg gefeiert. Gegen den Drittletzten TSV Bad K&ouml;nigshofen setzte sich der FCS in der Saarbr&uuml;cker Joachim-Deckarm-Halle mit 3:0 durch.</p> </blockquote> <h3>Rh&ouml;n- und Saalepost: &bdquo;Ungewohnte Harmonie-Probleme&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Die Euphorie und Harmonie, erzeugt durch gro&szlig;artige Leistungen und drei Siege, konnte der Bundesliga-Neuling TSV Bad K&ouml;nigshofen nicht ins neue Jahr mit hin&uuml;ber nehmen. Dazu war ohne eigenes Zutun zu viel passiert. [&hellip;] Erst diese Unruhe um den von den Saarl&auml;ndern ohne jede Absprache verk&uuml;ndeten Wechsel des K&ouml;nigsh&ouml;fers Darko Jorgic zu ihrem Verein. Hinzu kommend das schon vor der Saison vereinbarte Fehlen von Mizuki Oikawa [&hellip;] Zudem: In dieser Besetzung hatten die K&ouml;nigsh&ouml;fer noch nie gespielt. Was heraus kam, war die h&ouml;chste, bisher einzige 0:3-Niederlage und die k&uuml;rzeste (1:54 h) Spielzeit.</p> </blockquote> <h3>Kreiszeitung: &bdquo;Bremen bleibt auf Playoff-Kurs&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen steuert unbeirrt der ersten Playoff-Teilnahme seit dem Meisterjahr 2013 entgegen: Selbst ohne seinen Spitzenspieler Bastian Steger (Magen- und Darminfekt) erteilte der SVW vor rund 400 begeisterten Zuschauern Tabellenschlusslicht TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau eine 3:1-Abfuhr und festigte Rang zwei.</p> </blockquote> <h3>Weser-Kurier: &bdquo;Dem Handicap zum Trotz&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Nach diesem Spiel wussten sie mal wieder, dass selbst eine klare Favoritenstellung nichts wert ist. &bdquo;Wir sind richtig froh&ldquo;, meinte Sascha Greber nach dem 3:1-Heimerfolg von Werders Tischtennis-Team gegen den TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau. Sie waren froh, dass sie den kurzfristigen Ausfall ihrer Nummer eins, Bastian Steger, irgendwie kompensieren konnten und auf diese Weise zwei wichtige Punkte gewannen. Schlie&szlig;lich behauptete der Gastgeber auf diese Weise den zweiten Tabellenplatz in der Tischtennis-Bundesliga. Es war also noch einmal gut gegangen.</p> </blockquote> <h3>Videobetr&auml;ge</h3> <p><a href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=57725&amp;startvid=4" target="_blank">SR sportarena</a> zum Heimsieg des 1. FC Saarbr&uuml;cken TT (3:59 min)</p> <p>MDR Th&uuml;ringen Journal: <a href="https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-168190_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html" target="_blank">&bdquo;Beim Post SV M&uuml;hlhausen geht die Post ab&ldquo;</a> (2:05 min)</p> <p>buten und binnen: <a href="http://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Sportblitz/Hunor-Sz%C3%B6cs-Raus-aus-dem-Hintergrund/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=6494936&amp;documentId=49176154" target="_blank">&bdquo;Hunor Sz&ouml;cs: Raus aus dem Hintergrund&ldquo;</a> (3:04 min)</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Joao Geraldo mit Zauberschlag http://ttbl.de/joao-geraldo-mit-zauberschlag Tue, 16 Jan 18 15:13:20 +0100 Johannes Eickhoff TTF Liebherr Ochsenhausen Joao Geraldo Zugegeben: Der vergangene Sonntag war nicht gerade sein Tag. Doch was Ochsenhausens Joao Geraldo in dieser Situation gegen Düsseldorfs Anton Källberg zeigt, ist allererste Sahne. <h4>Zugegeben: Der vergangene Sonntag war nicht gerade sein Tag. Doch was Ochsenhausens Joao Geraldo in dieser Situation gegen D&uuml;sseldorfs Anton K&auml;llberg zeigt, ist allererste Sahne.</h4> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/3c4dd840dcf4013539fd543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: Dr. Stephan Roscher</em></p> Boll verlängert in Düsseldorf http://ttbl.de/boll-verlangert-in-dusseldorf Tue, 16 Jan 18 14:34:20 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf Timo Boll Vertragsverlängerung Topstar Timo Boll und Rekordmeister Borussia Düsseldorf haben ihren Vertrag vorzeitig um vier weitere Jahre bis 2022 verlängert. Das gab der Verein am Dienstagmorgen in einer Pressemitteilung bekannt. <h4>Topstar Timo Boll und Rekordmeister Borussia D&uuml;sseldorf haben ihren Vertrag vorzeitig um vier weitere Jahre bis 2022 verl&auml;ngert. Das gab der Verein am Dienstagmorgen in einer Pressemitteilung bekannt.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/14ec0df4_upload.jpg"><img alt="Timo Boll" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/14ec0df4_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Auch zuk&uuml;nftig in rot: Timo Boll (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p>Rekord-Europameister Timo Boll bleibt Ligaprimus Borussia D&uuml;sseldorf und damit der Tischtennis Bundesliga (TTBL) mindestens vier weitere Jahre erhalten. Der 36 Jahre alte ehemalige Weltranglistenerste&nbsp;verl&auml;ngerte seinen Vertrag beim Seriensieger vom Rhein vorzeitig&nbsp;bis zum 30. Juni 2022.&nbsp;</p> <p>Boll, der das Team der Borussia seit inzwischen elf Jahren anf&uuml;hrt, gewann mit dem Verein bislang dreimal die Champions League, einmal den ETTU Cup, neun Deutsche Meisterschaften und Anfang Januar zum neunten Mal den Deutschen Tischtennis-Pokal. Bei 236 Eins&auml;tzen f&uuml;r D&uuml;sseldorf ging &nbsp;der erst k&uuml;rzlich zum Weltspieler des Jahres 2017 gek&uuml;rte Weltranglisten-Dritte in 339 seiner 385 Matches als Sieger vom Tisch.</p> <p>Der geb&uuml;rtige Hessen kam 2006 aus G&ouml;nnern nach D&uuml;sseldorf. Dort gab er im Alter von nur 14 Jahren sein Deb&uuml;t in der Bundesliga und wurde 2003 die erste deutsche Nummer eins der Welt.</p> <h3>&bdquo;Seele der Borussia&ldquo;</h3> <p>&bdquo;Timo Boll ist die Seele der Borussia. Ich bin tief beeindruckt, mit welcher Leidenschaft er f&uuml;r unseren Sport und unseren Klub Tischtennis lebt. Er ist ein Teamplayer mit einem gro&szlig;en Herz aus Zelluloid&ldquo;, so D&uuml;sseldorfs Manager Andreas Preu&szlig;. &bdquo;Wir sind stolz darauf, unseren Weg auch in den kommenden Jahren gemeinsam weiter zu gehen.&ldquo;&nbsp;</p> <p>Auch bei Boll ist die Freude gro&szlig;: &bdquo;D&uuml;sseldorf, die Borussia und unser Sponsor ARAG bilden im Tischtennis ein schwer schlagbares Trio. Wir alle sind immer erfolgshungrig und k&auml;mpfen extrem hart um den Sieg, aber wir sind auch eine Familie, in der man sich wohlf&uuml;hlen kann. In dieser Familie will ich mich auf die Olympischen Spiele in Tokio 2020 vorbereiten.&ldquo;</p> <p><em>Quelle: Borussia D&uuml;sseldorf</em></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Wahl zum besten Ballwechsel http://ttbl.de/wahl-zum-besten-ballwechsel-11-1 Tue, 16 Jan 18 10:05:57 +0100 Johannes Eickhoff Gewinnspiel Wahl zum besten Ballwechsel JOOLA Wählen Sie noch bis Freitag den besten Ballwechsel des 11. Spieltags und gewinnen Sie mit ein bisschen Glück einen Rhyzer-Belag von JOOLA. <h4>W&auml;hlen Sie noch bis Freitag den besten Ballwechsel des 11. Spieltags und gewinnen Sie mit ein bisschen Gl&uuml;ck einen Rhyzer-Belag von JOOLA.</h4> <p>Lubomir Jancarik mit Gewalt, Hunor Sz&ouml;cs mit &Uuml;bersicht, Kilian Ort mit Gl&uuml;ck, Hugo Calderano mit Gef&uuml;hl oder Ruwen Filus mit Geduld:&nbsp;Welcher Ballwechsel aus unserer Auswahl gef&auml;llt Ihnen am besten?&nbsp;Senden Sie uns Ihren Favoriten mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Versandadresse an <a href="mailto:gewinnspiel@ttbl.de?subject=Bester%20Ballwechsel%2011.%20Spieltag">gewinnspiel@ttbl.de</a> und gewinnen Sie mit ein bisschen Gl&uuml;ck einen Rhyzer-Belag unseres Partners <a href="http://joola.de">JOOLA</a>.&nbsp;Die Abstimmung l&auml;uft bis Freitag, 19. Januar 2018, 14 Uhr.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r das Gewinnspiel gelten&nbsp;<a href="http://ttbl.de/teilnahme-und-durchfuehrungsbedingungen-fuer-gewinnspiele">diese Teilnahme- und Durchf&uuml;hrungsbestimmungen</a>.&nbsp;Das Team der Tischtennis Bundesliga (TTBL) und&nbsp;<a href="http://joola.de">JOOLA&nbsp;</a>w&uuml;nschen allen Teilnehmern viel Gl&uuml;ck!</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/f1014680dba90135d97a543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Kompakt und Highlights | 11. Spieltag http://ttbl.de/kompakt-und-highlights-11spieltag Mon, 15 Jan 18 11:07:01 +0100 Johannes Eickhoff TTBL KOMPAKT Gleich am ersten Spieltag des neuen Jahres war in den Hallen der Bundesligisten einiges los. TTBL KOMPAKT fasst die Geschehnisse wie gewohnt zusammen und lässt die Beteiligten zu Wort kommen. <h4>Gleich am ersten Spieltag des neuen Jahres war in den Hallen der Bundesligisten einiges los. TTBL KOMPAKT fasst die Geschehnisse wie gewohnt zusammen und l&auml;sst die Beteiligten zu Wort kommen.</h4> <p>Die Highlights der einzelnen Partien finden Sie <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv/category/highlights">hier</a>.</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/73e4a100dbaa01359ba3543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Der beste Ballwechsel des Pokal-Finales http://ttbl.de/der-beste-ballwechsel-des-pokal-finales-1 Mon, 15 Jan 18 09:58:29 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf 1. FC Saarbrücken TT Patrick Baum Anton Källberg ratiopharm arena Final Four Ballwechsel des Spieltags JOOLA Sie haben entschieden: Patrick Baum und Anton Källberg lieferten sich im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 den besten Ballwechsel des Turniers. Das Final-Four-Package geht an den Rhein. <h4>Sie haben entschieden: Patrick Baum und Anton K&auml;llberg lieferten sich im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 den besten Ballwechsel des Turniers. Das Final-Four-Package geht an den Rhein.</h4> <p>Im Duell mit Anton K&auml;llberg l&auml;sst sich Saarbr&uuml;ckens Patrick Baum auch von einem Gegenzieher des jungen Schweden nicht beeindrucken und blockt sich in einer Seelenruhe zum Punkt. Wenn er auch das Spiel nicht gewinnen konnte, die Auszeichnung des besten Ballwechsels ist ihm sicher.&nbsp;Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Max Kobel aus Mainz! An ihn geht ein Final-Four-Package bestehend aus einem signierten Event-Shirt, einem signierten Plakat und einer 72er-Box des offiziellen Finalballs <a href="http://joola.de">JOOLA</a> FLASH.</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/70c7d480db9501358798543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Die Stimmen zum 11. Spieltag http://ttbl.de/die-stimmen-zum-11-spieltag-1 Mon, 15 Jan 18 09:55:12 +0100 Johannes Eickhoff Andreas Preuß Ruwen Filus Patrick Franziska Cristian Tamas Daniel Zwickl Benedikt Duda Samuel Walker Jan Zibrat Kristian Karlsson Erik Schreyer Darko Jorgic In Mühlhausen bleibt das Wort ‚Play-offs‘ trotz des klaren Heimsiegs vorerst Tabu, Grünwettersbach zieht trotz Pleite ein positives Fazit und der Rekordmeister freut sich über eine gelungene Aufholjagd. Wir haben einige Reaktionen zu den Ergebnissen des 11. Spieltag zusammengetragen. <h4>In M&uuml;hlhausen bleibt das Wort &sbquo;Play-offs&lsquo; trotz des klaren Heimsiegs vorerst Tabu, Gr&uuml;nwettersbach zieht trotz Pleite ein positives Fazit und der Rekordmeister freut sich &uuml;ber eine gelungene Aufholjagd. Wir haben einige Reaktionen zu den Ergebnissen des 11. Spieltag zusammengetragen.</h4> <h3>Andreas Preu&szlig; (Manager Borussia D&uuml;sseldorf)</h3> <p>Wer heute dabei war, wird wieder kommen &ndash; ein absolutes Highlight zum Anfang des Jahres. Es war alles dabei: spannende Spiele, hochklassiges Tischtennis, knappe S&auml;tze. Die Moral in der Mannschaft hat gestimmt. Wir sind auf einem guten Weg und ich denke, es wird noch ein gro&szlig;es Tischtennis-Jahr 2018.</p> <h3>Kristian Karlsson (Borussia D&uuml;sseldorf)</h3> <p>Wir haben gegen Ochsenhausen ein Super-Match gespielt. Die Unterst&uuml;tzung der Zuschauer war fantastisch. Genau das sind die Spiele, f&uuml;r die wir leben. Wir liegen 1:2 hinten und kommen dann so zur&uuml;ck und gewinnen noch mit 3:2. Jeder im Team hat gut gespielt, auch Stefan, der ein bisschen Ungl&uuml;ck hatte und gegen einen gut spielenden Dyjas verlor.</p> <h3>Daniel Zwickl (Sportmanager TTF Liebherr Ochsenhausen)</h3> <p>Heute waren wir sehr nah dran an einem Sieg. Wir haben unsere Chancen gehabt, trotz all der Schwierigkeiten. Wir haben uns gut pr&auml;sentiert und sogar besser gespielt als vor einer Woche beim Pokal in Ulm. Das ist sehr positiv.</p> <h3>Erik Schreyer (Trainer Post SV M&uuml;hlhausen)</h3> <p>Die Weihnachtspause hat uns extrem gut getan. Man hat gemerkt, dass jeder in der Mannschaft&nbsp;diesen Sieg von Anfang an unbedingt wollte und bis in die Haarspitzen motiviert war. Daher kann ich heute auch niemanden herausheben und bin von allen Spielern absolut begeistert. Das Saisonziel bleibt weiterhin Platz sechs. Jetzt kommen absolute Highlight-Spiele, erst ausw&auml;rts gegen Ochsenhausen, dann hier zuhause gegen D&uuml;sseldorf. Wir werden sehen, wo wir nach diesen beiden Spielen stehen. Erst dann&nbsp;k&ouml;nnen wir vielleicht das Wort &sbquo;Play-offs&lsquo; in den Mund nehmen.</p> <h3>Benedikt Duda (TTC Schwalbe Bergneustadt)</h3> <p>M&uuml;hlhausen hat sehr aggressiv gespielt und uns am Ende einfach &uuml;berrannt. Steffen (Mengel) ist an der H&uuml;fte verletzt und daher nicht topfit. Deshalb haben wir die drei fittesten Spieler aufgestellt. Leider hat es am Ende trotzdem nicht gereicht.</p> <h3>Patrick Franziska (1. FC Saarbr&uuml;cken TT)</h3> <p>Wir sind froh &uuml;ber diesen wichtigen Sieg im Kampf um die Play-offs. Bad K&ouml;nigsh&ouml;fen hat auch ohne Oikawa eine starke Mannschaft. Daher wussten wir, dass wir von Anfang an Gas geben m&uuml;ssen. Mein Spiel gegen Jorgic war sehr eng, aber ich konnte die knappen S&auml;tze irgendwie ins Ziel retten. Der Junge kann definitiv Tischtennis spielen.</p> <h3>Darko Jorgic (TSV Bad K&ouml;nigshofen)</h3> <p>Gegen Franziska habe ich bereits mit 1:1 und 9:5 gef&uuml;hrt, dann aber einige hohe B&auml;lle verschlagen. Im vierten Satz konnte ich mich nach 3:7 noch einmal herank&auml;mpfen, den Durchgang aber nicht gewinnen. So ist der Sport.</p> <h3>Ruwen Filus (TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell)</h3> <p>Ich bin froh, dass ich heute nach einer pers&ouml;nlichen Schw&auml;chephase zwei knappe Spiele gewinnen konnte. Und f&uuml;r die Mannschaft ist es wichtig, wieder den Anschluss nach oben gefunden zu haben. Wir sind auf dem richtigen Weg.</p> <h3>Jan Zibrat (ASV Gr&uuml;nwettersbach)</h3> <p>Ich habe alles gegeben. Leider hat es am Ende nicht gereicht. Sam (Walker) hat unglaublich gespielt, auch Dang, der gegen Filus etwas ungl&uuml;cklich verloren hat. Wir sind nat&uuml;rlich entt&auml;uscht, k&ouml;nnen mit unserer Leistung aber dennoch zufrieden sein.</p> <h3>Samuel Walker (ASV Gr&uuml;nwettersbach)</h3> <p>Wir haben Fulda ohne Masa (Morizono) und Ric (Walther) einen guten Kampf geliefert und hatten definitiv unsere Chancen, dieses Spiel sogar zu gewinnen. Wir k&ouml;nnen daher trotz der Niederlage stolz sein und mit Selbstvertrauen in das n&auml;chste Spiel gehen.</p> <h3>Cristian Tamas (Trainer SV Werder Bremen)</h3> <p>Beide Mannschaften mussten ohne ihre Nummer eins auskommen. Bei uns ist Basti (Steger) heute Morgen kurzfristig mit einem Magen-Darm-Infekt ausgefallen. Der Rest der Mannschaft musste sein Fehlen heute kompensieren. Nach dem 0:1 haben wir es in den folgenden drei Spielen relativ souver&auml;n geschafft, das Spiel zu drehen.</p> <p>Die Begegnungen des 11. Spieltags haben wir <a href="http://ttbl.de/muhlhausen-setzt-irre-serie-fort">hier</a> zusammengefasst.</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Mühlhausen setzt irre Serie fort http://ttbl.de/muhlhausen-setzt-irre-serie-fort Sun, 14 Jan 18 12:44:19 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell TTC Zugbrücke Grenzau TTC Schwalbe Bergneustadt 1. FC Saarbrücken TT Post SV Mühlhausen TTF Liebherr Ochsenhausen ASV Grünwettersbach SV Werder Bremen TSV Bad Königshofen Der Post SV Mühlhausen bleibt am heimischen Kristanplatz weiter unbezwingbar und gewinnt am 11. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) auch das fünfte echte Heimspiel in Folge mit 3:0. Saarbrücken gewinnt ebenfalls klar, Bremen erst nach Anlaufschwierigkeiten, Fulda muss kämpfen. Das Topspiel in Düsseldorf wird zum Krimi … <h4>Der Post SV M&uuml;hlhausen bleibt am heimischen Kristanplatz weiter unbezwingbar und gewinnt am 11. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) auch das f&uuml;nfte echte Heimspiel in Folge mit 3:0. Saarbr&uuml;cken gewinnt ebenfalls klar, Bremen erst nach Anlaufschwierigkeiten, Fulda muss k&auml;mpfen. Das Topspiel in D&uuml;sseldorf wird zum Krimi &hellip;</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/11/Muehlhausen_Daniel_Habesohn_Saison1617_Habel_01_web-1.jpg"><img alt="Daniel Habesohn" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2016/11/Muehlhausen_Daniel_Habesohn_Saison1617_Habel_01_web-1.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Stellte die Weichen auf Sieg: Daniel Habesohn (Foto: Habel)</p> </div> <p>Es bleibt dabei: Am heimischen Kristanplatz ist der Post SV M&uuml;hlhausen eine Macht. Nach vier glatten 3:0-Erfolgen im alten Jahr gewann die Mannschaft von Trainer Erik Schreyer am 11. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) auch zum Start ins neue Jahr ohne Spielverlust. Leidtragende Mannschaft an diesem Sonntagnachmittag war der TTC Schwalbe Bergneustadt, f&uuml;r den die Talfahrt damit weitergeht. Nach dem klaren Erfolg durch Daniel Habesohn gegen Alvaro Robles konnten Benedikt Duda und Kamal Achanta ihre Partien zwar offener gestalten, die klare Ausw&auml;rtspleite jedoch nicht verhindern. &bdquo;M&uuml;hlhausen hat sehr aggressiv gespielt und uns am Ende einfach &uuml;berrannt&ldquo;, musste Duda eingestehen. Post-SV-Spitzenspieler Ovidiu Ionescu schraubt sein pers&ouml;nliches Konto damit auf eine beeindruckende Bilanz von 12:3 und bleibt bester Spieler der Liga, M&uuml;hlhausen weiter ein hei&szlig;er Play-off-Kandidat. &bdquo;Die Weihnachtspause hat uns gutgetan&ldquo;, so Schreyer. &bdquo;Man hat gemerkt, dass die Mannschaft von Anfang an den Sieg wollte und bis in die Haarspitzen motiviert war.&ldquo;</p> <p>Ebenso klar wie in Th&uuml;ringen war die Angelegenheit auch im Saarland. Dort gewann der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT sein Heimspiel gegen Aufsteiger TSV Bad K&ouml;nigshofen mit 3:0. F&uuml;r die G&auml;ste aus Unterfranken stand erstmals seit November Eigengew&auml;chs Kilian Ort am Tisch und ging in Abwesenheit seines japanischen Teamkollegen Mizuki Oikawa gleich als Nummer eins ins Rennen. Gegen den wiedergenesenen Bojan Tokic, der beim Liebherr Pokal-Finale in Neu-Ulm noch gefehlt hatte, verlor der 21-J&auml;hrige allerdings die zweite Partie des Nachmittags nach gutem Auftakt klar. Zuvor hatte bereits der Slowene Darko Jorgic das Nachsehen gehabt und in seinem nach Bekanntgabe seines Wechsels ins Saarland ersten Spiel gegen seinen neuen Arbeitgeber gegen Patrick Franziska verloren &ndash; allerdings Grippe-geschw&auml;cht. F&uuml;r den dritten Punkt der Gastgeber sorgte schlie&szlig;lich Patrick Baum gegen Filip Zeljko. &bdquo;Wir wussten, dass wir von Anfang an Gas geben m&uuml;ssen, da Bad K&ouml;nigshofen auch ohne Oikawa eine starke Mannschaft hat&ldquo;, so Franziska. &bdquo;Deshalb sind wir froh &uuml;ber diesen wichtigen Sieg im Kampf um die Play-offs.&ldquo;</p> <p>Genau der gelang auch dem SV Werder Bremen im Duell mit Schlusslicht TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau &ndash; trotz eines verpatzten Starts. Und ohne Bastian Steger. &bdquo;Basti ist heute Morgen kurzfristig mit einem Magen-Darm-Infekt ausgefallen&ldquo;, erl&auml;uterte Werder-Trainer Cristian Tamas. &bdquo;Der Rest der Mannschaft musste sein Fehlen heute kompensieren.&ldquo; Das gelang zun&auml;chst nicht. Denn zum Auftakt verlor Omar Assar &uuml;berraschend gegen Grenzaus Routinier Cioti mit 1:3. Anschlie&szlig;end hatte Kirill Gerassimenko sogar die Chance, auf 2:0 erh&ouml;hen, unterlag Hunor Sz&ouml;cs jedoch im Entscheidungssatz. Damit war der Wiederstand des Au&szlig;enseiters allerdings gebrochen, da J&ouml;rg Schlichter und Gerassimenko ihren Gegner anschlie&szlig;end so gut wie nichts mehr entgegenzusetzen hatten. &bdquo;Nach dem 0:1 haben wir es in den folgenden drei Spielen relativ souver&auml;n geschafft, das Spiel zu drehen&ldquo;, fand Tamas. Bremen bleibt damit eine Woche nach dem Halbfinal-Aus gegen Pokalsieger D&uuml;sseldorf weiterhin erster Verfolger des ebendieses.</p> <h3>Karlsson Matchwinner in D&uuml;sseldorf</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/29afea6c_upload.jpg"><img alt="Patrick Franziska" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/29afea6c_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Mit zwei Siegen Mann des Spiels: Kristian Karlsson (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p>Eine Verfolgung, die die TTF Liebherr Ochsenhausen vorerst aufgeben m&uuml;ssen. Und das, obwohl Hugo Calderano, dem beim Final Four in Neu-Ulm kein Sieg gelingen wollte, im Spitzenspiel gegen Borussia D&uuml;sseldorf um ein Haar f&uuml;r die Entscheidung gesorgt h&auml;tte. In Kristian Karlsson fand Calderano jedoch seinen Meister. &bdquo;Genau das sind die Spiele, f&uuml;r die wir leben und welche wir lieben&ldquo;, so Karlsson. &bdquo;Wir liegen 1:2 hinten, kommen dann so zur&uuml;ck und gewinnen noch mit 3:2.&ldquo; Der Schwede sorgte in der packendsten Begegnung des 11. Spieltags mit einem knappen 3:2 und nach Matchb&auml;llen gegen sich f&uuml;r den Heimerfolg des frisch gek&uuml;rten Pokalsiegers, der damit auch im neuen Jahr vorerst einsam seine Kreise an der Spitze der Tabelle zieht. Zum Auftakt hatte Calderano noch f&uuml;r ein erstes Ausrufezeichen gesorgt und Anton K&auml;llberg deutlich geschlagen. Auch Jakub Dyjas gewann seine Partie gegen Fegerl. V&ouml;llig verzockt hatte sich G&auml;stetrainer Dubravko Skoric jedoch mit der Wahl seiner Nummer eins. Joao Geraldo stand in seinen Einzeln neben sich und blieb gegen beide D&uuml;sseldorfer Schweden praktisch chancenlos, weshalb Ochsenhausen im Kampf um die Play-offs an Boden verliert. &bdquo;Das war zwar eine schmerzhafte Niederlage, aber wir denken gar nicht daran, aufzugeben und sind immer noch zuversichtlich, dass wir die Play-offs erreichen&ldquo;, so TTF-Sportmanager Daniel Zwickl.</p> <p>Zuversichtlich kann nach dem 11. Spieltag auch der TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell sein, der an Ochsenhausen vorbeizieht. Was letztlich &uuml;ber drei Stunden dauerte, h&auml;tte allerdings schon deutlich schneller feststehen k&ouml;nnen. Doch der ersatzgeschw&auml;chte ASV Gr&uuml;nwettersbach, der neben Masataka Morizono auch auf den weiterhin verletzten Ricardo Walther verzichten musste, wehrte sich nach einem 0:2-R&uuml;ckstand nach Kr&auml;ften und bewies gro&szlig;e Moral. Jonathan Groth und Ruwen Filus hatten die G&auml;ste zun&auml;chst in F&uuml;hrung gebracht. Wang Xi war nach der Pause auf dem besten Weg zum 3:0, ehe Samuel Walker die Partie drehte und so ein weiteres Einzel erzwang. &bdquo;Sam hat unglaublich gespielt&ldquo;, lobte Ersatzmann Jan Zibrat. &bdquo;Er hat wie die gesamte Mannschaft heute alles gegeben.&ldquo; Nicht genug allerdings. Doch was Dang Qiu und Filus den Zuschauern im letzten Einzel noch einmal boten, war gro&szlig;er Sport &ndash; nur ohne Happy End f&uuml;r die Gastgeber. Dabei hatte Qiu Matchb&auml;lle, ehe er sich dem deutlich erfahreneren Filus in der Verl&auml;ngerung des f&uuml;nften Durchgangs geschlagen geben musste. &bdquo;Ich bin froh, dass ich heute nach einer pers&ouml;nlichen Schw&auml;chephase solch zwei knappe Spiele gewinnen konnte&ldquo;, freute sich Filus. &bdquo;Und f&uuml;r die Mannschaft ist es wichtig, wieder den Anschluss nach oben gefunden zu haben.&ldquo;</p> <p>Alle Partien des 11. Spieltags in voller L&auml;nge sowie zahlreiche On-demand-Formate finden Sie in K&uuml;rze im <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">TTBL-TV.</a></p> <h3>Der 11. Spieltag in der &Uuml;bersicht</h3> <p><strong>Post SV M&uuml;hlhausen &ndash; TTC Schwalbe Bergneustadt 3:0</strong><br /> Daniel Habesohn &ndash; Alvaro Robles 3:0 (12:10, 11:4, 11:5)<br /> Ovidiu Ionescu &ndash; Benedikt Duda 3:1 (11:3, 10:12, 11:9, 11:8)<br /> Lubomir Jancarik &ndash; Kamal Achanta 3:1 (13:11, 11:13, 11:8, 11:7)</p> <p><strong>1. FC Saarbr&uuml;cken TT &ndash; TSV Bad K&ouml;nigshofen 3:0</strong><br /> Patrick Franziska &ndash; Darko Jorgic 3:1 (4:11, 11:4, 11:9, 12:10)<br /> Bojan Tokic &ndash; Kilian Ort 3:1 (5:11, 11:6, 11:8, 11:3)<br /> Patrick Baum &ndash; Filip Zeljko 3:1 (11:6, 12:14, 11:6, 11:5)</p> <p><strong>SV Werder Bremen &ndash; TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau 3:1</strong><br /> Omar Assar &ndash; Constantin Cioti 1:3 (7:11, 6:11, 11:6, 9:11)<br /> Hunor Sz&ouml;cs &ndash; Kirill Gerassimenko 3:2 (14:12, 4:11, 11:5, 11:13, 11:4)<br /> Florent Lambiet &ndash; J&ouml;rg Schlichter 3:0 (11:7, 11:3, 11:4)<br /> Omar Assar &ndash; Kirill Gerassimenko 3:0 (11:4, 11:8, 11:3)</p> <p><strong>Borussia D&uuml;sseldorf &ndash; TTF Liebherr Ochsenhausen 3:2</strong><br /> Anton K&auml;llberg &ndash; Hugo Calderano 0:3 (4:11, 11:13, 7:11)<br /> Kristian Karlsson &ndash; Joao Geraldo 3:1 (11:2, 11:7, 9:11, 11:6)<br /> Stefan Fegerl &ndash; Jakub Dyjas 1:3 (10:12, 10:12, 14:12, 7:11)<br /> Anton K&auml;llberg &ndash; Joao Geraldo 3:0 (11:7, 11:2, 11:4)<br /> Kristian Karlsson &ndash; Hugo Calderano 3:2 (9:11, 7:11, 14:12, 11:8, 12:10)</p> <p><strong>ASV Gr&uuml;nwettersbach &ndash; TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell 1:3</strong><br /> Dang Qiu &ndash; Jonathan Groth 1:3 (11:9, 6:11, 7:11, 5:11)<br /> Jan Zibrat &ndash; Ruwen Filus 2:3 (7:11, 13:11, 11:8, 5:11, 11:13)<br /> Samuel Walker &ndash; Wang Xi 3:2 (6:11, 10:12, 11:8, 11:9, 11:9)<br /> Dang Qiu &ndash; Ruwen Filus 2:3 (11:8, 9:11, 8:11, 11:5, 12:14)</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Erstes Topspiel im neuen Jahr http://ttbl.de/erstes-topspiel-im-neuen-jahr Thu, 11 Jan 18 15:49:33 +0100 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell TTC Zugbrücke Grenzau TTC Schwalbe Bergneustadt 1. FC Saarbrücken TT Post SV Mühlhausen TTF Liebherr Ochsenhausen ASV Grünwettersbach SV Werder Bremen TSV Bad Königshofen Durchatmen? Fehlanzeige! Nur eine Woche nach dem Liebherr Pokal-Finale 2017/18 steht am kommenden Sonntag der nächste Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) auf dem Programm. Und Pokalsieger Borussia Düsseldorf bittet gleich mal zum Topspiel. <h4>Durchatmen? Fehlanzeige! Nur eine Woche nach dem Liebherr Pokal-Finale 2017/18 steht am kommenden Sonntag der n&auml;chste Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) auf dem Programm. Und Pokalsieger Borussia D&uuml;sseldorf bittet gleich mal zum Topspiel.</h4> <h3>ASV Gr&uuml;nwettersbach &ndash; TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell (Hinspiel: 2:3)</h3> <p>Im Duell der Tabellennachbarn hat der ASV die Osthessen aus Fulda zu Gast. Letztere liegen zwar nur einen Tabellenplatz vor den Karlsruhern, haben jedoch bereits sechs Punkte mehr auf dem Konto und damit weiterhin beste Chancen, die Play-offs zu erreichen. Damit das auch so bleibt, soll am Sonntag der Sieg her. &bdquo;Wir sollten nicht verlieren&ldquo;, so Pr&auml;sident Stefan Frauenholz gegen&uuml;ber Osthessen-News.de, wohlwissend es im Kampf um die Play-offs so eng zugeht wie selten. Im Hinspiel behielt Fulda allerdings nur knapp die Oberhand. Und da fehlte dem ASV Spitzenspieler Masataka Morizono.</p> <h3>1. FC Saarbr&uuml;cken TT &ndash; TSV Bad K&ouml;nigshofen (3:2)</h3> <p>Der Vize-Pokalsieger aus dem Saarland hat am 11. Spieltag den Aufsteiger aus Unterfranken zu Gast. Ausgerechnet, denn der Slowene Darko Jorgic trifft am Sonntag nur wenige Tage nach Bekanntgabe seines Wechsels an die Saar auf seinen neuen Arbeitgeber. Spannend d&uuml;rfte es allerdings ohnehin zugehen, unterlag die Mannschaft im Sloweniens Shootingstar Jorgic im Hinspiel doch nur knapp mit 2:3. Und Saarbr&uuml;cken steht eine Woche nach dem verlorenen Pokal-Endspiel bereits wieder unter Druck: Im engen Kampf um die Play-offs z&auml;hlt f&uuml;r die Saarl&auml;nder jeder Punkt &ndash; erst recht gegen den Aufsteiger.</p> <h3>SV Werder Bremen &ndash; TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau (3:1)</h3> <p>Der Auftritt beim Tabellenzweiten aus Bremen ist f&uuml;r Schlusslicht Grenzau Spiel eins nach Kou Lei. Die Personalsorgen von Trainer Dirk Wagner gehen somit auch im neuen Jahr. &bdquo;J&ouml;rg Schlichter war zuletzt beruflich stark eingebunden. Bei ihm m&uuml;ssen wir schauen, wie die Form ist&ldquo;, so Wagner, der sich in erster Linie Sorgen um Kirill Gerassimenko macht. Der Kasache ist nach einer Verletzung erst k&uuml;rzlich wieder ins Training eingestiegen. &bdquo;Wie gut es bei ihm schon wieder geht, werden die letzten Einheiten vor dem Spiel zeigen. Ich hoffe, er ist wieder voll einsatzf&auml;hig.&ldquo; Bremen hingegen kann eine Woche nach dem verlorenen Halbfinale gegen D&uuml;sseldorf aus dem Vollen sch&ouml;pfen und geht somit als klarer Favorit ins Rennen. &bdquo;Vielleicht k&ouml;nnen wir unseren Gegner ja dabei erwischen, wie er uns ein wenig untersch&auml;tzt&ldquo;, hofft daher Wagner.</p> <h3>Post SV M&uuml;hlhausen &ndash; TTC Schwalbe Bergneustadt (3:2)</h3> <p>Nachdem der Post SV im Kampf um die Play-offs zuletzt einige Federn lassen musste, steht die Mannschaft von Trainer Erik Schreyer am Sonntag wieder am heimischen Kristanplatz am Tisch. Dort, wo die Th&uuml;ringer in dieser Saison noch keine Mannschaft bezwingen konnte, dort, wo bisher alle Einzel an Ovidiu Ionescu und Co. gingen. Sollte das auch am Sonntag so bleiben, bei&szlig;t sich M&uuml;hlhausen in der Spitzengruppe fest. Andernfalls droht der Verlust des Play-off-Platzes. F&uuml;r den Gegner aus dem Oberbergischen geht nach einer v&ouml;llig verkorksten Hinrunde allenfalls noch um Schadensbegrenzung.</p> <h3>Borussia D&uuml;sseldorf &ndash; TTF Liebherr Ochsenhausen (3:0)</h3> <p>Viel Zeit, ihren Pokalerfolg zu feiern hatte die Borussia nicht. &bdquo;F&uuml;r uns ist es sofort weitergegangen. Die Jungs haben am Sonntag frei gemacht und seit Montag l&auml;uft das Training wieder&ldquo;, so Trainer Danny Heister, dessen Mannschaft am Sonntag die Tischtennisfreunde aus Ochsenhausen empf&auml;ngt. Allerdings ohne Timo Boll, wie Manager Andreas Preu&szlig; erl&auml;utert: &bdquo;Nach einer Dauer-Wettkampfphase zwischen Juli und Dezember 2017 braucht er nun viel Training, um im Champions League-Viertelfinale auf den Punkt fit zu sein.&ldquo; Auf ihren Spitzenspieler m&uuml;ssen auch die G&auml;ste verzichten, bei denen Simon Gauzy weiter ausf&auml;llt. F&uuml;r TTF-Pr&auml;sident ist die Sache damit klar: &bdquo;Die Chancen gegen so einen Gegner ohne unsere Nummer eins sind momentan gering. In wieweit unsere Jungs das Liebherr Pokal-Finale aus den K&ouml;pfen bekommen, werden wir dann live erleben.&ldquo;</p> <p>Alle Begegnungen des 11. Spieltags sehen Sie wie gewohnt live und in HD im <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">TTBL-TV</a> &ndash; entweder im Einzelstream oder in der in der kommentierten TTBL-Konferenz.</p> <h3>Der 11. Spieltag in der &Uuml;bersicht</h3> <p><strong>Sonntag, 14. Januar, 15 Uhr</strong><br /> ASV Gr&uuml;nwettersbach &ndash; TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell<br /> 1. FC Saarbr&uuml;cken TT &ndash; TSV Bad K&ouml;nigshofen<br /> SV Werder Bremen &ndash; TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau<br /> Post SV M&uuml;hlhausen &ndash; TTC Schwalbe Bergneustadt<br /> Borussia D&uuml;sseldorf &ndash; TTF Liebherr Ochsenhausen</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/d31d8ec0d608013535ed543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Die Wahl zum besten Ballwechsel http://ttbl.de/die-wahl-zum-besten-ballwechsel-pokal-finale Thu, 11 Jan 18 10:29:44 +0100 Johannes Eickhoff Final Four Gewinnspiel Wahl zum besten Ballwechsel JOOLA Wählen Sie noch bis Freitag den besten Ballwechsel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 und gewinnen Sie mit ein bisschen Glück ein Final-Four-Package mit signiertem Event-Shirt, signierten Plakat und einer 72er Box des offiziellen Spielballs von JOOLA. <h4>W&auml;hlen Sie noch bis Freitag den besten Ballwechsel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 und gewinnen Sie mit ein bisschen Gl&uuml;ck ein Final-Four-Package mit signiertem Event-Shirt, signierten Plakat und einer 72er Box des offiziellen Spielballs von JOOLA.</h4> <p>Welcher Ballwechsel aus unserer Auswahl gef&auml;llt Ihnen am besten?&nbsp;Senden Sie uns Ihren Favoriten mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Versandadresse an <a href="mailto:gewinnspiel@ttbl.de?subject=Bester%20Ballwechsel%20Pokal-Finale">gewinnspiel@ttbl.de</a> und gewinnen Sie mit ein bisschen Gl&uuml;ck das Final-Four-Package bestehend aus einem signierten Event-Shirt, einem signierten Plakat und einer 72er Box des offiziellen Spielballs JOOLA FLASH.&nbsp;Die Abstimmung l&auml;uft bis Freitag, 12. Januar 2018, 14 Uhr.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r das Gewinnspiel gelten&nbsp;<a href="http://ttbl.de/teilnahme-und-durchfuehrungsbedingungen-fuer-gewinnspiele">diese Teilnahme- und Durchf&uuml;hrungsbestimmungen</a>.&nbsp;Das Team der Tischtennis Bundesliga (TTBL) und&nbsp;<a href="http://joola.de">JOOLA&nbsp;</a>w&uuml;nschen allen Teilnehmern viel Gl&uuml;ck!</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/7cdfdec0d8700135b8a1543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Zwickl: „Haben alles versucht“ http://ttbl.de/zwickl-haben-alles-versucht Wed, 10 Jan 18 16:50:17 +0100 Johannes Eickhoff TTF Liebherr Ochsenhausen Daniel Zwickl Hugo Calderano Jakub Dyjas Im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 waren die TTF Liebherr Ochsenhausen am vergangenen Samstag lediglich Zuschauer. Ohne ihren verletzten Spitzenspieler Simon Gauzy unterlagen die Oberschwaben im Halbfinale dem 1. FC Saarbrücken TT. Dabei waren die Erwartungen hoch. Wir haben nach dem Halbfinale mit Sportmanager Daniel Zwickl gesprochen. <h4>Im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2017/18 waren die TTF Liebherr Ochsenhausen am vergangenen Samstag lediglich Zuschauer. Ohne ihren verletzten Spitzenspieler Simon Gauzy unterlagen die Oberschwaben im Halbfinale dem 1. FC Saarbr&uuml;cken TT. Dabei waren die Erwartungen hoch. Wir haben nach dem Halbfinale mit Sportmanager Daniel Zwickl gesprochen.&nbsp;</h4> <p>Ihren ersten Auftritt beim Liebherr Pokal-Finale in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm hatten sich die TTF Liebherr Ochsenhausen sicherlich anders vorgestellt. Doch ausgerechnet vor dem gro&szlig;en Saisonhighlight fiel Spitzenspieler Simon Gauzy mit einer hartn&auml;ckigen R&uuml;ckenverletzung aus. Ein bis zwei Wochen werde es noch dauern, hie&szlig; es. Ochsenhausen verlor das Halbfinale gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken TT am vergangenen Samstagmittag vor rund 3.900 Zuschauern mit 1:3 und das Event war f&uuml;r die Lokalmatadore bereits beendet.&nbsp;</p> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/ecd2f70b_upload.jpg"><img alt="Jakub Dyjas" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/ecd2f70b_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Hatte die F&uuml;hrung auf dem Schl&auml;ger: Jakub Dyjas (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <h3>Dyjas vergibt F&uuml;hrung</h3> <p>&bdquo;Die Entt&auml;uschung ist nat&uuml;rlich da&ldquo;, sagte TTF-Sportmanager Daniel Zwickl unmittelbar nach der Partie. &bdquo;Allerdings waren wir erstens froh, &uuml;berhaupt dabei zu sein. Daf&uuml;r haben wir hart gearbeitet. Und zweitens haben wir gewusst, dass es ohne Simon, ohne unsere Nummer eins schwierig wird. Wir haben trotzdem alles versucht.&ldquo; Viel habe nicht gefehlt. Beispielsweise im Auftakteinzel: Im Duell mit Tiago Apolonia f&uuml;hrte Jakub Dyjas bereits mit 2:1 S&auml;tzen und lag im dritten Durchgang mit 9:5 in F&uuml;hrung. Doch das Spiel gewann der Saarbr&uuml;cker. &bdquo;Mit ein wenig mehr Erfahrung gewinnt Jakub. Dann f&uuml;hren wir 1:0 und die gesamte Dynamik der Partie ist eine andere&ldquo;, haderte Zwickl, der seinem Sch&uuml;tzling dennoch keinen Vorwurf machen wollte. &bdquo;Jakubs Problem ist derzeit der Kopf&ldquo;, sagte der Ungar und Olympiateilnehmer von 2008 und erinnerte an Dyjas&rsquo; Erfolge aus dem Jahr 2016 &ndash; und das, was danach passierte.</p> <p>Bei den Europameisterschaften in Budapest schlug der heute 22-J&auml;hrige in der zweiten Runde den damaligen Titelverteidiger Dimitrij Ovtcharov und gewann am Ende sensationell Bronze. Im Doppel scheiterte er an der Seite seines Landsmanns Daniel Gorak erst im Finale an Patrick Franziska und Jonathan Groth. Auch in der Liga lief es blendend. Mit einer Bilanz von 11:4 geh&ouml;rte Dyjas nach dem Ende der Hauptrunde zu den f&uuml;nf besten Spielern der Liga. &bdquo;Doch dann ist er in ein Loch gefallen und war anschlie&szlig;end verletzt&ldquo;, berichtet Zwickl. &bdquo;Das ist eine neue Situation f&uuml;r ihn. Zuvor ging es f&uuml;r ihn immer nur bergauf. Interessant wird es allerdings erst, wenn du mal eine Krise hast. Dann stellt sich die Frage, wie du damit umgehst.&ldquo; In den wichtigen Spielen reiche es bei Jakub derzeit eben noch nicht. &bdquo;Von daher war sein Spiel gegen Apolonia okay. Der Junge ist erst 22. Tiago hat bereits tausende solcher Spiele bestritten.&ldquo;</p> <h3>Calderano will, kann aber nicht</h3> <p>Den Platz des verletzten Simon Gauzy nahm am Samstag Hugo Calderano ein. Vielmehr: sollte ihn einnehmen. Und wollte. &bdquo;Ich habe bei Hugo gemerkt, dass er will&ldquo;, so Zwickl. &bdquo;Er m&ouml;chte die F&uuml;hrungsrolle annehmen, hat aber schlicht und ergreifend noch nicht gen&uuml;gend Erfahrung.&ldquo; Und so verlor der geb&uuml;rtige Brasilianer, der auch einen portugiesischen Pass besitzt, erst die zweite Partie gegen Patrick Franziska und anschlie&szlig;end auch das Spitzeneinzel gegen Apolonia. &bdquo;Auf Hugo lastete viel Druck, das hat man ihm angemerkt&ldquo;, fand Zwickl. &bdquo;Doch wir kennen sein Potential und haben nach wie vor gro&szlig;es Vertrauen in ihn.&ldquo;</p> <p>Trotz aller Entt&auml;uschung zog Zwickl ein positives Fazit und blickte bereits nach vorne: &bdquo;Das Final Four war ein Super-Event. Fantastisch, dabei zu sein, fantastisch organisiert, fantastische Fans &ndash; das sollte Motivation genug sein, wieder hierher zu kommen. Und je h&auml;ufiger wir hier sein werden, desto gr&ouml;&szlig;er werden unsere Chancen, zu gewinnen.&ldquo;</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/?pnref=lhc" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Saarbrücken schnappt sich Darko Jorgic http://ttbl.de/saarbrucken-schnappt-sich-darko-jorgic Tue, 09 Jan 18 17:26:59 +0100 Johannes Eickhoff 1. FC Saarbrücken TT TSV Bad Königshofen Neuzugang Darko Jorgic Der 1. FC Saarbrücken TT hat am Dienstagmorgen die Verpflichtung des slowenischen Top-Talents Darko Jorgic vom TSV Bad Königshofen bekanntgeben. Der 19-Jährige unterschreibt bei den Saarländern einen Zweijahresvertrag. <h4>Der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT hat am Dienstagmorgen die Verpflichtung des slowenischen Top-Talents Darko Jorgic vom TSV Bad K&ouml;nigshofen bekanntgeben. Der 19-J&auml;hrige unterschreibt bei den Saarl&auml;ndern einen Zweijahresvertrag.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2018/01/cb4b3a9d_upload.jpg"><img alt="Timo Boll" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2018/01/cb4b3a9d_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Zuk&uuml;nfitg im schwarzen Dress der Saarl&auml;nder: Darko Jorgic (Foto: Verein)</p> </div> <p>Der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT treibt seine Personalplanung weiter vorran. Nur wenige Tage nach Bekanntgabe der Vertragsverl&auml;ngerung mit Nationalspieler Patrick Franziska ist auch die n&auml;chste Personalie der Saarl&auml;nder gekl&auml;rt: Der Slowene Darko Jorgic wechselt im Sommer vom Aufsteiger TSV Bad K&ouml;nigshofen zum frischgebackenen Vize-Pokalsieger an die Saar, wo er einen Zweijahresvertrag unterschreibt.&nbsp;</p> <p>Der erst 19 Jahre alte Jorgic hatte im Herbst bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg mit Slowenien sensationell Bronze gewonnen und im Turnierverlauf mit einem Sieg gegen die aktuelle Nummer eins der Welt Dimitrij Ovtcharov f&uuml;r Furore gesorgt. In der laufenden Saison der Tischtennis Bundesliga (TTBL) geh&ouml;rt Jorgic mit einer Bilanz von 10:5 zu den Top-Akteuren der Liga. &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich bei einem so gro&szlig;en Verein den n&auml;chsten Schritt zu machen&ldquo;, so Bad K&ouml;nigshofens Shootingstar. &bdquo;Ich m&ouml;chte wie auch schon in dieser Saison mein Maximum geben und mich weiter verbessern, um mit Saarbr&uuml;cken einen Titel zu holen.&ldquo;</p> <h3>&bdquo;Extrem viel Potential&ldquo;</h3> <p>Auch Saarbr&uuml;ckens Sportlicher Leiter Erwin Berg freut sich auf die Zusammenarbeit. &bdquo;Darko hat extrem viel Potential und wir hoffen, dass er sich bei uns noch einmal weiterentwickeln kann. Er ist auf dem besten Wege ein europ&auml;ischer Spitzenspieler zu werden.&ldquo; Aufsteiger Bad K&ouml;nigshofen hatte bis zuletzt gehofft, Jorgic halten zu k&ouml;nnen. &bdquo;Nach so einer Vorrunde gibt es nat&uuml;rlich viele Anfragen und ein Buhlen um Darko. Wir werden ihn nat&uuml;rlich nicht kampflos ziehen lassen&ldquo;, so TSV-Manager Andy&nbsp;Albert Anfang Januar im Interview mit der Rh&ouml;n- und Saalepost.</p> <p>Brisant: Am kommenden Sonntag trifft Jorgic mit Bad K&ouml;nigshofen auf seinen zuk&uuml;nftigen Arbeitgeber, wenn die Unterfranken am 11. Spieltag der TTBL in Saarbr&uuml;cken zu Gast sind.</p> <p><em>Quelle: 1. FC Saarbr&uuml;cken TT</em></p> Presseschau: „Triumph für Düsseldorfs drei Könige“ http://ttbl.de/presseschau-triumph-fur-dusseldorfs-drei-konige Tue, 09 Jan 18 12:14:43 +0100 Johannes Eickhoff ratiopharm arena Final Four Presseschau Wieder einmal stand beim Liebherr Pokal-Finale in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm am Ende Rekordsieger Borussia Düsseldorf ganz oben. Groß war das Medienecho dennoch. Wir haben einige Beiträge aus der Presselandschaft zusammengetragen. <h4>Wieder einmal stand beim Liebherr Pokal-Finale in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm&nbsp;am Ende Rekordsieger Borussia D&uuml;sseldorf ganz oben. Gro&szlig; war das Medienecho dennoch. Wir haben einige Beitr&auml;ge aus der Presselandschaft zusammengetragen.</h4> <h3>dpa: &bdquo;Sechster Pokalsieg in Serie f&uuml;r Borussia D&uuml;sseldorf&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Rekord-Europameister Timo Boll hat mit Borussia D&uuml;sseldorf zum sechsten Mal in Serie den deutschen Tischtennis-Pokal gewonnen. Die Rheinl&auml;nder setzten sich wie schon im Vorjahr deutlich mit 3:0 gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken TT durch. Nach dem 26. Pokalsieg der Vereinsgeschichte sind Boll und Co. weiter im Rennen um das Triple. In der Bundesliga stehen sie als souver&auml;ner Spitzenreiter fast schon sicher in den Playoffs. Schwieriger d&uuml;rfte es werden, die Champions League zu gewinnen. In der K&ouml;nigsklasse ist der deutsche Weltranglisten-Erste Dimitrij Ovtcharov mit Titelverteidiger Fakel Orenburg aus Russland der Topfavorit.</p> </blockquote> <h3>Westdeutsche Zeitung: &bdquo;Borussia setzt ihre Pokal-Serie fort&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Timo Boll fasste den Tag des &bdquo;Final Four&ldquo; um die Deutsche Pokalmeisterschaft perfekt zusammen. &bdquo;Ich denke, wir haben den Titel recht souver&auml;n geholt und auch einige brenzlige Situation gut gemeistert&ldquo;, sagte der Weltranglistendritte, nachdem er und seine Mitspieler vor 4000 Zuschauern in Ulm zum sechsten Mal in Folge den Pokal gewonnen hatten. Sowohl im Halbfinale gegen Werder Bremen als auch im Endspiel gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken hatte der deutsche Tischtennis-Kr&ouml;sus mit 3:0 triumphiert und somit den 69. Titel der Vereinsgeschichte eingefahren.</p> </blockquote> <h3>RP Online: &bdquo;Mehr Titel als der FC Bayern&ldquo;</h3> <blockquote> <p>&bdquo;Die Jungs waren trotz einer hohen Belastung in den vergangenen Monaten auf den Punkt topfit. Und genau das hat uns von unseren Gegnern unterschieden&ldquo;, sagte Borussia-Manager Andreas Preu&szlig;. &bdquo;Das macht Lust auf mehr, mit dem Team ist diese Saison noch zu rechnen.&ldquo; Dieses Versprechen ist f&uuml;r die nationale Tischtennis-Konkurrenz auch eine Drohung. Seit Jahrzehnten sammeln die K&ouml;nner vom D&uuml;sseldorfer Staufenplatz mit dem 2,7 Gramm schweren - inzwischen aus Plastik gefertigten &ndash; Ball konstant Titel. Alle zusammengerechnet haben die Borussen 69 nationale und internationale Wettbewerbe f&uuml;r sich entschieden. Im Fernduell mit dem FC Bayern M&uuml;nchen liegen die D&uuml;sseldorfer wieder um einen Schlag vor. Die Bayern haben &bdquo;erst&ldquo; 68 Titel.</p> </blockquote> <h3>S&uuml;dwest Presse: &bdquo;N&auml;chster Triumph f&uuml;r D&uuml;sseldorfs drei K&ouml;nige&ldquo;</h3> <blockquote> <p>&bdquo;Alle Jahre wieder&hellip;&ldquo; ist nicht nur ein Weihnachtslied. Zu Beginn eines neuen Jahres stimmen es auch die Anh&auml;nger des Tischtennis-Bundesligisten Borussia D&uuml;sseldorf regelm&auml;&szlig;ig und gerne an. Zum dritten Mal in Folge in der mit knapp 4000 Zuschauern besetzten Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena und zum insgesamt sechsten Mal hintereinander gewann das Team um Superstar Timo Boll am Dreik&ouml;nigs-Samstag den deutschen Tischtennis-Pokal. Im Finale setzten sich die Westdeutschen gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken ebenso klar mit 3:0 durch wie im Halbfinale zuvor gegen Werder Bremen. Das Team von Trainer Danny Heister feierte den 69. Titel seiner Vereinsgeschichte fast so enthusiastisch, als sei es der Erste gewesen.</p> </blockquote> <h3>Neu-Ulmer Zeitung: &bdquo;D&uuml;sseldorf verteidigt den Pokal&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Borussia D&uuml;sseldorf bleibt im deutschen Tischtennis weiterhin das Ma&szlig; aller Dinge. Am Samstag holte sich der Rekordmeister vor fast 4000 Besuchern in der ausverkauften Ratiopharm-Arena zum sechsten Mal in Folge den Pokalsieg, den 26. &uuml;brigens und den 69. Titel auf nationaler Ebene insgesamt. Allerdings wirkten die Ergebnisse deutlicher als die tats&auml;chliche &Uuml;berlegenheit.</p> </blockquote> <h3>Saarbr&uuml;cker Zeitung: &bdquo;Wir werden hungrig bleiben&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Danny Heister war beim besten Willen nicht anzusehen, dass seine Mannschaft gerade den deutschen Tischtennispokal gewonnen hatte. Die Mundwinkel nach unten: Der niederl&auml;ndische Trainer von Borussia D&uuml;sseldorf machte auch nach dem 3:0-Finalsieg gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken am Samstag denselben Gesichtsausdruck wie in den Stunden zuvor. Und der sah, nun ja, wie der eines Autofahrers aus, der kurz vor Saarbr&uuml;cken im Radio von der Sperrung der Stadtautobahn erfuhr. Es ist halt so eine Sache mit der Freude, denn seit Jahren r&auml;umt der Branchenf&uuml;hrer im deutschen Tischtennis Titel um Titel ab.</p> </blockquote> <h3>Schw&auml;bische Zeitung: &bdquo;Borussia l&auml;sst nichts anbrennen&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Dass das deutsche Clubtischtennis eher spannungsarm ist &ndash; Borussia D&uuml;sseldorf holte am Samstag vor 3950 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena mit einem 3:0 gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken zum sechsten Mal in Folge den Pokal &ndash; liegt weniger an der Sportart als an Timo Boll. Der bald 37-j&auml;hrige Hesse bog im Spitzeneinzel gegen Tiago Apolonia einen 5:11, 6:7-R&uuml;ckstand scheinbar m&uuml;helos in ein 11:9, 11:3, 11:8 um und f&uuml;hrte den Rekordmeister, der im Halbfinale auch Werder Bremen 3:0 geschlagen hatte, obligatorisch ans Ziel aller Tr&auml;ume.</p> </blockquote> <h3>Kreiszeitung: &bdquo;Werder ohne Punkt, aber mit sehr viel Herzblut&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen muss weiter auf den ersten Pokaltriumph seiner Vereinsgeschichte warten: Beim Final Four scheiterten die Hanseaten in der ausverkauften Ulmer Sporthalle im Halbfinale mit 0:3 an Borussia D&uuml;sseldorf, lieferten dem Rekordmeister dabei allerdings einen gro&szlig;en Kampf. Anschlie&szlig;end holten sich die Rheinl&auml;nder durch ein 3:0 gegen Saarbr&uuml;cken auch den Titel.</p> </blockquote> <h3>Weser-Kurier: &bdquo;Werder scheitert an Borussia D&uuml;sseldorf&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Kurz vor 13 Uhr, nach fast zweist&uuml;ndiger Spielzeit, war Werders Traum von der Endspielteilnahme im deutschen Tischtennis-Pokal ausgetr&auml;umt. Entt&auml;uscht klatschten die Bremer ihre Gegner von Borussia D&uuml;sseldorf ab, w&auml;hrend deren Manager Andreas Preu&szlig; &uuml;bers ganze Gesicht strahlte. Sein Team hatte im Halbfinale des Final Four den SV Werder mit 3:0 bezwungen und verfuhr nachmittags im Finale mit dem 1. FC Saarbr&uuml;cken genauso. Mit einem weiteren 3:0 sicherte sich die beste deutsche Mannschaft um den &uuml;berragenden Timo Boll den sechsten Pokalsieg in Folge.</p> </blockquote> <h3>Videobeitr&auml;ge</h3> <p><a href="http://www.ardmediathek.de/tv/Sportschau/Tischtennis-D%C3%BCsseldorf-holt-zum-sechst/Das-Erste/Video?bcastId=53524&amp;documentId=48953742" target="_blank">ARD sportschau</a>&nbsp;(4:59 min)</p> <p><a href="http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=57519" target="_blank">SR sportarena extra</a>&nbsp;(29:46 min)</p> <p><a href="http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Baden-W%C3%BCrttemberg/Pokalfinale/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=254078&amp;documentId=48956278" target="_blank">SWR Aktuell</a>&nbsp;(1:04 min)</p> <p><a href="https://www.regio-tv.de/video_titel,-Spitzentischtennis-in-der-ratiopharm-Arena-_vidid,133081.html" target="_blank">RegioTV Schwaben</a>&nbsp;(2:40 min)</p>