TTBLhttp://ttbl.de/de-DETischtennis Bundesliga Final Four 2018: Volunteers gesucht http://ttbl.de/final-four-2018-volunteers-gesucht Sat, 23 Sep 17 12:52:16 +0200 Johannes Eickhoff Liebherr Pokal-Finale ratiopharm arena Final Four Volunteers Ulm/Neu-Ulm Du willst aktiv zum Gelingen der Veranstaltung beitragen und als ehrenamtlicher Helfer einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Liebherr Pokal-Finales werfen? Dann bewirb dich als Volunteer und sei beim Final Four 2018 am 6. Januar hautnah dabei! <h4>Du willst aktiv zum Gelingen der Veranstaltung&nbsp;beitragen und als ehrenamtlicher Helfer einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Liebherr Pokal-Finales werfen? Dann bewirb dich als Volunteer und sei beim Final Four 2018 am 6. Januar hautnah dabei!</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_22729" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/11/Courtlayout_FinalFour16_BeLa_01_web.jpg"><img alt="Final Four, ratiopharm arena, 2016" class="wp-image-22729 size-medium" height="200" src="/upload/2016/11/Courtlayout_FinalFour16_BeLa_01_web-300x200.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Von zwei Courts &hellip;</p> </div> <p>F&uuml;r das Liebherr Pokal-Finale 2017/18 am 6. Januar in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm ist die Tischtennis Bundesliga (TTBL) auf der Suche nach flei&szlig;igen Helfern, die das Orga-Team bei der Organisation und Durchf&uuml;hrung des Final Four 2018&nbsp;unterst&uuml;tzen m&ouml;chten.</p> <p>Die Einsatzbereiche sind vielf&auml;ltig und reichen von Auf- und Abbau, &uuml;ber Einlasskontrolle, Zuschauereinweisung und Presse-Service bis hin zur Betreuung der VIP-G&auml;ste. Doch ganz egal, in welchem Bereich du beim Final Four zum Einsatz kommst &ndash; du erh&auml;ltst einen einmaligen Blick hinter die Kulissen einer sportlichen Gro&szlig;veranstaltung und bist hautnah dabei, wenn die vier besten Teams der Pokalsaison um den ersten Titel des Jahres k&auml;mpfen.</p> <p>Weitere Informationen sowie einen Fragebogen findest du <a href="http://ttbl.de/volunteers/">auf der Volunteer-Seite der TTBL</a>. Das Team der TTBL freut sich auf deine Bewerbung!</p> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_22730" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/11/Courtlayout_FinalFour16_BeLa_02_web.jpg"><img alt="Final Four, ratiopharm arena, 2016" class="wp-image-22730 size-medium" height="200" src="/upload/2016/11/Courtlayout_FinalFour16_BeLa_02_web-300x200.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">&hellip; auf einen: Auch beim Umbau w&auml;hrend des Turniers wird jede helfende Hand ben&ouml;tigt (Fotos: BeLa Sportfoto)</p> </div> <h3>Lieber nur zusehen?</h3> <p>Auch kein Problem: Bestelle dein Ticket f&uuml;r das Liebherr Pokal-Finale am 6. Januar 2018 einfach und unkompliziert &uuml;ber das Internet &ndash; schon ab 15 &euro; (erm&auml;&szlig;igt 13,50 &euro;)! Mit print@home kannst du dir deine Karten sogar direkt zu Hause ausdrucken.</p> <p class="bodytext"><br /> <br /> <a class="btn btn-danger btn-lg" href="http://www.adticket.de/Liebherr-Pokal-Finale.html" role="button">ONLINE-TICKETSHOP</a><br /> &nbsp;</p> <p><br /> Oder einfach per Telefon bestellen und sich die Karten nach Hause liefern lassen.</p> <h1><span style="color: #ff0000;">0180 60 50 400</span></h1> <p>(0,20 &euro;/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 &euro;/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen)</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/4997cf4075db01357079543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100010977040892&amp;fref=ts" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> ‚Mister Grenzau‘ nimmt seinen Hut http://ttbl.de/mister-grenzau-nimmt-seinen-hut Fri, 22 Sep 17 11:13:27 +0200 Johannes Eickhoff TTC Zugbrücke Grenzau Manfred Gstettner Den Vereinsvorsitz des Tischtennis-Bundesligisten TTC Zugbrücke Grenzau hatte Manfred Gstettner schon vor einem Jahr abgeben, nun zieht sich der Macher des Westerwälder Traditionsvereins auch aus dem Management zurück. Der Südwestrundfunk (SWR) erinnert mit einem Beitrag an die Höhepunkte seines Schaffens. <h4>Den Vereinsvorsitz des Tischtennis-Bundesligisten TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau hatte Manfred Gstettner schon vor einem Jahr abgeben, nun zieht sich der Macher des Westerw&auml;lder Traditionsvereins auch aus dem Management zur&uuml;ck. Der S&uuml;dwestrundfunk (SWR) erinnert mit einem Beitrag an die H&ouml;hepunkte seines Schaffens.</h4> <p>Wer TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau sagt, muss auch Manfred Gstettner sagen. Mit gerade einmal 16 Jahren gr&uuml;ndete der heute 81-J&auml;hrige 1952 den Tischtennis-Verein im Brexbachtal, der fortan zu einem der erfolgreichsten des Landes werden sollte. Noch heute belegt der Westerw&auml;lder Traditionsverein hinter Rekordmeister Borussia D&uuml;sseldorf Platz zwei in der Ewigen Tabelle.&nbsp;</p> <p>Mit internationalen Stars wie Ma Wenge (China), Petr Korbel (Tschechien), Lucjan Blaszyczyk und Andrzej Grubba (beide Polen) sowie zahlreichen deutschen Nationalspielern wie Steffen Fetzner, Georg B&ouml;hm oder Engelbert H&uuml;ging reihte der TTC in den vergangenen Jahrzehnten Erfolg an Erfolg &ndash; stets mit Gstettner an der Spitze. 2016, kurz nach seinem 80. Geburtstag, war dann Schluss. Seinen Posten als 1. Vorsitzender &uuml;bernahm Frank Knopf. Als Manager blieb Gstettner dem Verein allerdings bis zuletzt erhalten.</p> <h3>&bdquo;Goodbye Manfred Gstettner&ldquo;</h3> <p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="288" scrolling="no" src="https://www.swr.de/landesschau-rp/goodbye-manfred-gstettner-mister-grenzau-im-tischtennis-ruhestand/-/id=13831154/did=20311200/pv=embedded/vm62jq/index.html" width="512"></iframe></p> KITT und NLZ: Weichen stellen für die Zukunft http://ttbl.de/kitt-und-nlz-weichen-stellen-fur-die-zukunft Thu, 21 Sep 17 17:53:52 +0200 Johannes Eickhoff TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell Wang Xi ASV Grünwettersbach Jan Zibrat Rade Markovic In Grünwettersbach und Fulda gibt es seit diesem Jahr zwei neue Tischtennis-Leistungszentren – das eine vor allem international ausgerichtet, das andere regional. In ihren Zielen unterscheiden sich beide jedoch kaum: Die Talentschmieden sind auf der Suche nach den Stars von morgen. <h4>In Gr&uuml;nwettersbach und Fulda gibt es seit diesem Jahr zwei neue Tischtennis-Leistungszentren &ndash; das eine vor allem international ausgerichtet, das andere auf regionalen Nachwuchs. In ihren Zielen unterscheiden sich beide jedoch kaum: Die Talentschmieden sind auf der Suche nach den Stars von morgen.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/dc669e8b_upload.jpg"><img alt="Jan Zibrat" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/dc669e8b_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">EM-Teilnehmer und KITT-Mitglied: Jan Zibrat (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Der Name klingt verhei&szlig;ungsvoll: Karlsruher Institute of Table Tennis oder kurz KITT. Unter der Leitung des Bundesliga-Cheftrainers des ASV Gr&uuml;nwettersbach Rade Markovic trainieren im Karlsruher Vorort im KITT seit neuestem Spieler aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt unter einem Dach. Aush&auml;ngeschild des neu gegr&uuml;ndeten Leistungszentrums ist Jan Zibrat, der mit Slowenien in Luxemburg sensationell EM-Bronze gewann und bereits in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) zum Einsatz kam.&nbsp;</p> <p>Neben optimalen Trainingsbedingungen bietet das KITT den Spielern auch die M&ouml;glichkeit, gemeinsam und vor Ort zu wohnen &ndash; und zwar im &sbquo;Table Tennis House&lsquo;, einer Art Spieler-WG der Trainingsgruppe. Unterst&uuml;tzt wird das KITT von Tischtennis-Ausr&uuml;ster JOOLA, der auch offizieller Ausr&uuml;ster des Bundesligisten ASV Gr&uuml;nwettersbach ist. F&uuml;r die Vorbereitung auf die neue Saison engagierten die KITT-Verantwortlichen den Sport-Professor Dr. Zoran Djokic als sogenannten Associate Coach. Der Serbe spielte mit Markovic w&auml;hrend seiner aktiven Zeit in der serbischen und jugoslawischen Nationalmannschaft und unterst&uuml;tzte das KITT zuletzt in Sachen Fitnessanalyse der Spieler.</p> <p>&bdquo;Die Trainingsgruppe ist sehr interessant, besonders weil im KITT Spieler aus vielen verschiedenen L&auml;ndern mit unterschiedlichen Spielweisen trainieren, aber alle mit &auml;hnlichem Niveau&ldquo;, so Djokic. &bdquo;Ich bin ich &uuml;berzeugt, dass das KITT sich schnell weiter entwickeln wird.&ldquo;</p> <h3>Wang Xi trainiert Nachwuchs</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/03/Fulda_Wang_Xi_Saison1617_JRphotography_046_web.jpg"><img alt="Wang Xi" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/03/Fulda_Wang_Xi_Saison1617_JRphotography_046_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Gibt im NLZ sein Wissen weiter: Wang Xi (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Auf eine &auml;hnliche Entwicklung hoffen auch die Verantwortlich des HUBTEX-Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) im hessischen Fulda, das seine Pforten im Fr&uuml;hjahr &ouml;ffnete. Und der Start ist durchaus gelungen: Bei der ersten Talentsichtung im April schafften acht Kinder den Sprung in den hessischen C-Kader, zum ersten offenen Training kamen im Mai prompt &uuml;ber 30 Kinder und Jugendliche in die Fuldaer HUBTEX-Arena.&nbsp;</p> <p>Das NLZ ist ein gemeinsames Projekt des TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell und Sponsor HUBTEX, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Tischtennisnachwuchs der Region an die Anforderungen des professionellen und hochklassigen Tischtennissports heranzuf&uuml;hren. Entsprechend eng verzahnt sind Verein und NLZ personell: Abwehr-Ass Wang Xi steht dem NLZ als Trainer f&uuml;r Sonder- und Motivationstrainingseinheiten zur Verf&uuml;gung, dessen Ehefrau und Trainerin Tan Jing (29) ist stellvertretende Leiterin.</p> <p>Mithilfe des&nbsp;NLZ sollen die gr&ouml;&szlig;ten Talente der Region zum TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell gelotst werden &ndash; perspektivisch bis in die Tischtennis Bundesliga. Derzeit spielen sowohl die A-Sch&uuml;ler als auch die m&auml;nnliche Jugend des Vereins bereits in der Hessenliga. Und Letztere profitierten zum Saisonauftakt gegen gleich mal von ihrer Vorbereitung im NLZ und schlugen K&ouml;nigst&auml;dten ausw&auml;rts mit 6:4.</p> <p><a href="https://www.asv-tt.de/kitt-startseite/" target="_blank">Zur Website des KITT</a></p> <p><a href="http://www.tt-nlz.de/" target="_blank">Zur Website des HUBTEX-Nachwuchsleistungszentrums</a></p> Austrian Open: Nächster Stopp Linz http://ttbl.de/austrian-open-nachster-stopp-linz Tue, 19 Sep 17 11:46:15 +0200 Johannes Eickhoff Timo Boll Ruwen Filus Ricardo Walther Patrick Franziska Dimitrij Ovtcharov Austrian Open ITTF World Tour Nach den Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg steht für zahlreiche Tischtennis-Profis bereits das nächste Turnier der ITTF World Tour auf dem Programm. Bei den Austrian Open im österreichischen Linz geht es noch bis Sonntag um ein Gesamtpreisgeld von 210.000 US-Dollar. Für zwei deutsche Goldmedaillengewinner geht die Reise dagegen nach Malaysia. <h4>Nach den Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg steht f&uuml;r zahlreiche Tischtennis-Profis bereits das n&auml;chste Turnier der ITTF World Tour auf dem Programm. Bei den Austrian Open im &ouml;sterreichischen Linz geht es noch bis Sonntag um ein Gesamtpreisgeld von 210.000 US-Dollar. F&uuml;r zwei deutsche Goldmedaillengewinner geht die Reise dagegen nach Malaysia.</h4> <p>Viel Zeit, ihren Europameistertitel zu feiern hatte die DTTB-Auswahl um Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf in Luxemburg nicht. F&uuml;r Ro&szlig;kopf und seine Sch&uuml;tzlinge Timo Boll (D&uuml;sseldorf) und Dimitrij Ovtcharov (Orenburg) beginnt am Mittwoch die vierte Runde der asiatisch-pazifischen Profi-Liga T2APAC, bereits am Montagmorgen ging der Flieger ins ferne Asien. F&uuml;r Ricardo Walther (Gr&uuml;nwettersbach) und Patrick Franziska (Saarbr&uuml;cken) &ndash; beide ebenfalls ma&szlig;geblich am Gewinn der siebten kontinentalen Goldmedaille beteiligt &ndash; hat der Tischtennis-Alltag schon am heutigen Dienstag wieder begonnen.</p> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/07/Simon_Gauzy_AustralianOpen17_ITTF_02_web.jpg"><img alt="Simon Gauzy" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/07/Simon_Gauzy_AustralianOpen17_ITTF_02_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Geht in Linz als Nummer vier ins Rennen: Simon Gauzy (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Im &ouml;sterreichischen Linz begann am Morgen die Qualifikation der mit insgesamt 210.000 US-Dollar dotierten Austrian Open, die am Sonntag mit den Finalspielen ihr Ende finden. In 41 Dreiergruppen qualifizieren sich 16 Spieler f&uuml;r die am Donnerstag beginnende Hauptrunde des Platinum Turniers, f&uuml;r die der noch verbliebene deutsche EM-Held Ruwen Filus (Fulda) gesetzt ist. Angef&uuml;hrt wird die Liste der 16 gesetzten Athleten von Wong Chun Ting aus Hongkong, im folgen Japans Koki Niwa und Chinas Fang Bo. Chinas Superstars um Weltmeister und Olympiasieger Ma Long sind erneut nicht gemeldet.</p> <p>Bester Akteur aus der Tischtennis Bundesliga (TTBL) ist auf Rang vier Ochsenhausens Simon Gauzy, der in Luxemburg mit Frankreich Bronze gewann. Ebenfalls f&uuml;r Hauptrunde qualifiziert sind neben Gauzy und Filus Lokalmatador Stefan Fegerl und sein D&uuml;sseldorfer Vereinskollege Kristian Karlsson aus Schweden sowie Ochsenhausens Hugo Calderano.</p> <h3>Titelverteidigung f&uuml;r Groth und Franziska?</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/22848ce9_upload.jpg"><img alt="Patrick Franziska Jonathan Groth" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/22848ce9_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Gewann das Turnier im letzten Jahr: Jonathan Groth und Patrick Franziska (Foto: ITTF)</p> </div> <p>In der Doppel-Konkurrenz k&ouml;nnte Franziska an der Seite des Fuldaer D&auml;nen Jonathan Groth seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Die beiden Doppel-Europameister gehen hinter Gr&uuml;nwettersbachs Masataka Morizono und dessen japanischen Landsmann Yuya Oshima von Setzposition zwei aus ins Rennen. Ebenfalls im Doppel startet das erfahrene Duo Filus/Walther, die Brasilianer Calderano und Gustavo Tsuboi sowie M&uuml;hlhausens &Ouml;sterreicher Daniel Habesohn an der Seite von Robert Gardos.</p> <p>Im Wettbewerb der unter 21-J&auml;hrigen greifen unter anderem Grenzaus Kasache Kirill Gerassimenko und die beiden Bad K&ouml;nigsh&ouml;fer Darko Jorgic (Slowenien) und Kilian Ort, die ihre Auftaktspiele am Morgen bereits f&uuml;r sich entscheiden konnten.</p> <p>Alle Spiele und Ergebnisse finden Sie <a href="https://www.ittf.com/tournament/2735/seamaster-2017-ittf-world-tour-platinum-hybiome-austrian-open/#information" target="_blank">auf den Seiten des Weltverbands ITTF</a> (engl.), einen Livestream von vier Tischen auf <a href="http://www.laola1.tv/de-de/channel/ittf-world-tour-tischtennis" target="_blank">LAOLA1.tv.</a></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em></p> Die Marke Hugo Calderano http://ttbl.de/die-marke-hugo-calderano Mon, 18 Sep 17 17:34:09 +0200 Johannes Eickhoff TTF Liebherr Ochsenhausen Hugo Calderano Am vergangenen Sonntag gewann Hugo Calderano von den TTF Liebherr Ochsenhausen zum vierten Mal in Folge die Lateinamerika-Meisterschaft. In seinem Heimatland Brasilien ist er schon lange ein Superstar – und das mit gerade einmal 21 Jahren. Calderano weiß seinen Erfolg zu nutzen und hat seine Person zu einer Marke ausgebaut. <h4>Am vergangenen Sonntag gewann Hugo Calderano von den TTF Liebherr Ochsenhausen zum vierten Mal in Folge die Lateinamerika-Meisterschaft. In seinem Heimatland Brasilien ist er schon lange ein Superstar &ndash; und das mit gerade einmal 21 Jahren. Calderano wei&szlig; seinen Erfolg zu nutzen und hat seine Person zu einer Marke ausgebaut.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/85c0b566_upload.jpg"><img alt="Hugo Calderan0" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/85c0b566_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Gold bei den Panamerikameisterschaften: ein weiterer Erfolg f&uuml;r Hugo Calderano (Foto: Instagram/hugocalderano)</p> </div> <p>Es ist Juni 2012, im brasilianischen Santos messen sich die Stars der internationalen Tischtennisszene bei den Brazil Open. In der ersten Runde des World-Tour-Turniers unterliegt die belgische Ikone und ehemalige Nummer eins der Welt Jean-Michel Saive einem erst 15-j&auml;hrigen Brasilianer glatt in vier S&auml;tzen. Hugo Calderano ist damals die Nummer 291 der Welt, Saive immerhin noch 60. der ITTF-Rangliste. Es ist das erste Mal, dass Calderano in der Herren-Konkurrenz auf sich aufmerksam macht, im Jugendbereich ist er da bereits kein unbeschriebenes Blatt mehr.</p> <p>Von nun an geht es mit Calderanos Karriere steil bergauf. Ein Jahr sp&auml;ter gewinnt er die Brazil Open, 2014 wechselt er vom brasilianischen Verein Sa Caetano de Sul in die Tischtennis Bundesliga (TTBL) zu den TTF Liebherr Ochsenhausen, wo er seitdem am Liebherr Masters College lebt und trainiert. Es folgt der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing (China), wenig sp&auml;ter schl&auml;gt der damals 18 Jahre alte Calderano im Bundesligaspiel gegen Borussia D&uuml;sseldorf v&ouml;llig &uuml;berraschend Deutschlands Aush&auml;ngeschild Timo Boll &ndash; mit 3:0.</p> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/c5b1c0d1_upload.jpg"><img alt="Hugo Calderan0" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/c5b1c0d1_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Calderano-Logo (Foto: Instagram/hugocalderano)</p> </div> <p>Im Jahr 2017 geh&ouml;rt Calderano zur erweiterten Weltspitze. In der Februar-Weltrangliste wird er auf Platz 17 gef&uuml;hrt, im September belegt er Rang 26. Seine Popularit&auml;t in seinem Heimatland Brasilien ist enorm, sein Name ist zu einer Marke geworden: Hugo Calderano hat sein eigenes Logo, auf Facebook folgen ihm 35.000 Menschen, auf Instagram rund 25.000. In sozialen Netzwerken wie diesen teilt der junge Brasilianer, der zudem die portugiesische Staatsb&uuml;rgerschaft besitzt, Eindr&uuml;cke seines Wettkampf und -trainingsalltags, postet Selfies mit seiner Familie und nimmt seine Fans mit an den Strand.</p> <h3>&bdquo;What&rsquo;s your superpower?&ldquo;</h3> <p>Seit neustem hat Calderano, zu dessen Hobbys das sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Speedcubing" target="_blank"><em>Speedcubing </em></a>z&auml;hlt, seinen <a href="https://www.timecalderano.com.br/" target="_blank">eigenen Onlineshop</a>, in dem er Freizeit- und Wettkampfkleidung vertreibt. &bdquo;I play table tennis. What&rsquo;s your superpower?&ldquo; steht auf einem T-Shirt, &bdquo;Je mehr ich trainiere, desto gl&uuml;cklicher bin ich&rdquo; auf einem anderen. Calderano hat seine Leidenschaft zu seinem Beruf gemacht. Und dass er damit &auml;u&szlig;erst erfolgreich ist, scheut er nicht zu zeigen.</p> <p><a href="https://www.facebook.com/HugoCalderano/" target="_blank">Zur Facebook-Seite von Hugo Calderano</a></p> <p><a href="https://www.instagram.com/hugocalderano/" target="_blank">Zum Intagram-Profil von Hugo Calderano</a></p> <p><a href="http://www.hugocalderano.com/" target="_blank">Zur offiziellen Website von Hugo Calderano</a></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em></p> Sloweniens Traum in Luxemburg http://ttbl.de/sloweniens-traum-in-luxemburg Mon, 18 Sep 17 14:48:05 +0200 Johannes Eickhoff Bojan Tokic Darko Jorgic Team-EM Luxemburg Sloweniens Tischtennis-Herren waren die große Überraschung der Team-Europameisterschaften in Luxemburg. Nach spektakulären Auftritten gegen Österreich, Schweden und den späteren Champion Deutschland fährt die von Saarbrückens Bojan Tokic angeführte Mannschaft mit Bronze nachhause – und kann es selbst kaum fassen. <h4>Sloweniens Tischtennis-Herren waren die gro&szlig;e &Uuml;berraschung der Team-Europameisterschaften in Luxemburg. Nach spektakul&auml;ren Auftritten gegen &Ouml;sterreich, Schweden und den sp&auml;teren Champion Deutschland f&auml;hrt die von Saarbr&uuml;ckens Bojan Tokic angef&uuml;hrte Mannschaft mit Bronze nachhause &ndash; und kann es selbst kaum fassen.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/6a7e4ba3_upload.jpg"><img alt="Bojan Tokic" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/6a7e4ba3_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Wichtiger Baustein in Sloweniens Mannschaft: Bojan Tokic (Foto: ITTF)</p> </div> <p>&bdquo;Zu Beginn des Turniers dachte ich, wir k&auml;mpfen maximal um die Pl&auml;tze 9 bis 16.&ldquo; Bojan Tokic hatte sich im Vorfeld der ITTF European Table Tennis Championships im Gro&szlig;herzogtum Luxemburg nicht sonderlich viel ausgerechnet. Warum auch? Mit Gruppe B erwischte Slowenien die vielleicht schwierigste Gruppe der sogenannten Championship Division und traf bereits in der Vorrunde auf Portugal, 2014 Europameister im eigenen Land, und &Ouml;sterreich, 2015 Europameister in Ungarn. Und das Auftaktmatch gegen die Portugiesen sollte Tokics Eindruck zun&auml;chst best&auml;tigen: 0:3 gegen die Mannschaft seines Saarbr&uuml;cker Vereinskollegen Tiago Apolonia &ndash; keine Chance. &bdquo;Doch pl&ouml;tzlich hat uns irgendjemand da oben geholfen&ldquo;, so Tokic.</p> <p>Erst schlugen Tokic und Co. die Slowakei in einem dramatischen Match nach 0:2-R&uuml;ckstand noch mit 3:2, im abschlie&szlig;enden Gruppenspiel dann auch noch Titelverteidiger &Ouml;sterreich. &sbquo;Man of the Match&lsquo;, weil sozusagen das Z&uuml;nglein an der Waage, war beide Male ein erst 19 Jahre alter Bundesliga-Profi des TTBL-Aufsteigers TSV Bad K&ouml;nigshofen: Darko Jorgic sorgte in beiden Spielen f&uuml;r den entscheidenden dritten Punkt &ndash; Viertelfinale.</p> <h3>Jorgic: &bdquo;Wei&szlig; gar nicht, wo ich bin&ldquo;</h3> <p>Mit dem gleichen Rezept wie gegen &Ouml;sterreich schlug Slowenien dort auch die favorisierten Schweden, die mit den beiden D&uuml;sseldorfern Kristian Karlsson und Anton K&auml;llberg bis dahin als ernsthafter Titelkandidat galten. Zweimal Tokic, einmal Jorgic &ndash; wieder ging Sloweniens Rechnung voll auf. Im entscheidenden Einzel schlug Bad K&ouml;ngshofens J&uuml;ngster Schwedens Routinier P&auml;r Gerell mit 3:1. &bdquo;Ein wirklich verr&uuml;cktes Match&ldquo;, so Jorgic anschlie&szlig;end v&ouml;llig perplex. &bdquo;Ich hatte mich schon auf K&auml;llberg vorbereitet, doch dann hat Schweden Gerell eingewechselt. Jetzt wei&szlig; ich gerade gar nicht, wo ich bin.&ldquo; Im Halbfinale, Herr Jorgic, im EM-Halbfinale!</p> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/58071d77_upload.jpg"><img alt="Darko Jorgic" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/58071d77_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Wuchs w&auml;hrend der EM &uuml;ber sich hinaus: Darko Jorgic (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Damit stand fest, dass Slowenien Geschichte geschrieben hatte. Zum ersten Mal gewinnt das Land im Erwachsenenbereich eine Medaille bei einer Europameisterschaft. &bdquo;Die Jungs haben sich die Medaille wirklich verdient, nachdem was sie hier gezeigt haben&ldquo;, so Sloweniens Leader Tokic &ndash; mittlerweile 36 Jahre alt &ndash; nach dem Erfolg &uuml;ber Schweden stolz. &bdquo;Meine Zeit neigt sich langsam dem Ende entgegen, die Zukunft geh&ouml;rt meinen jungen Teamkollegen.&ldquo; Dabei sollte Jorgics ganz gro&szlig;er Auftritt erst noch folgen.</p> <h3>Jorgic bezwingt Deutschlands Besten</h3> <p>Denn als im Halbfinale gegen Deutschland so ziemlich jeder mit einer klaren Niederlage Sloweniens rechnete, belehrte Jorgic alle eines Besseren. Mit 3:1 schlug der Youngster den Weltranglistenvierten Dimitrij Ovtcharov und brachte die Zuschauer im Sportzentrum d&rsquo;Coque angesichts einiger sensationeller Punkte zum Staunen. &bdquo;Das Spiel war unglaublich&ldquo;, so Jorgic anschlie&szlig;end. &bdquo;Aber ich habe mir gesagt: einfach spielen und k&auml;mpfen. Ich hatte keinen Druck und konnte mein Bestes geben.&ldquo; Dass es am Ende gegen den sp&auml;teren Europameister nicht ganz reichte &ndash; obwohl Tokic sogar das f&uuml;nfte Einzel erzwang &ndash; fiel angesichts dieser Leistung schlie&szlig;lich nicht mehr gro&szlig; ins Gewicht. Am Ende stand dennoch ein fantastisches Turnier f&uuml;r Bojan Tokic, Darko Jorgic und die gesamte slowenische Mannschaft, zu der auch der Gr&uuml;nwettersbacher Jan Zibrat geh&ouml;rte. Ein Turnier, das im Gewinn der Bronzemedaille gipfelte, statt im Kampf um Platz 9 bis 16 zu enden.</p> <h3>Sloweniens Jubel gegen Schweden im Video</h3> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FEuropeanTableTennisUnion%2Fvideos%2F1112758152187438%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="300"></iframe></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em></p> Team-EM: Deutschland erobert Titel zurück http://ttbl.de/team-em-deutschland-erobert-titel-zuruck Sun, 17 Sep 17 21:12:53 +0200 Johannes Eickhoff Timo Boll Patrick Franziska Dimitrij Ovtcharov Tiago Apolonia Team-EM Luxemburg Nach zwei Finalniederlagen in Folge gewinnen die deutschen Tischtennis-Herren das Endspiel der Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg und sind zum siebten Mal Europameister. In einer Neuauflage des Finales von 2014 schlägt das Team um die TTBL-Stars Timo Boll und Patrick Franziska Portugal mit 3:0. <h4>Nach zwei Finalniederlagen in Folge gewinnen die deutschen Tischtennis-Herren das Endspiel der Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg und sind zum siebten Mal Europameister. In einer Neuauflage des Finales von 2014 schl&auml;gt das Team um die TTBL-Stars Timo Boll und Patrick Franziska Portugal mit 3:0.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/4782cb50_upload.jpg"><img alt="Tiago Apolonia" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/4782cb50_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Unterlag Ovtcharov&nbsp;glatt in drei S&auml;tzen: Tiago Apolonia (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Da ist das Ding: Nach 2007, 2008, 2009, 2011, 2011 und 2013 sind die deutschen Tischtennis-Herren zum siebten Mal Mannschafts-Europameister. Im Finale der ITTF European Table Tennis Championships in Luxemburg bezwang die Mannschaft um Topstar Timo Boll (D&uuml;sseldorf) am Abend Ex-Champion Portugal mit 3:0.</p> <p>Das letzlich spielentscheidende Einzel sahen die Zuschauer im Sportzentrum d&#39;Coque gleich zu Beginn der Partie. Dabei bewies Timo Boll einmal mehr seine Qualit&auml;t in wichtigen Spielen. Im entscheidenden f&uuml;nften Satz gegen Marcos Freitas hatte der ehemalige Weltranglistenerste drei Matchb&auml;lle gegen sich, die er jedoch allesamt abwehrte und die von J&ouml;rg Ro&szlig;kopf trainierte DTTB-Auswahl mit 1:0 in F&uuml;hrung brachte.</p> <p>Im Anschluss rehabilitierte sich Deutschlands Nummer eins Dimitrij Ovtcharov nach seiner&nbsp;Halbfinale erlittene Niederlage gegen Sloweniens Darko Jorgic in beeindruckender Manier. Gegen Tiago Apolonia vom 1. FC Saarbr&uuml;cken TT lie&szlig; Ovtcharov keinen Satzgewinn des Gegners zu. B&auml;renstark pr&auml;sentierte sich nach &sbquo;Dima&lsquo; auch Apolonias Vereinskollege Patrick Franziska im Duell mit Joao Monteiro. Nach dem unglichklich&nbsp;verlorenenen ersten Satz zwang Franziska dem Portugiesen sein Spiel auf und machte so den Titelgewinn perfekt.</p> <h3>Das Finale in der &Uuml;bersicht</h3> <p><strong>Deutschland &ndash; Portugal 3:0</strong><br /> Timo Boll &ndash; Marcos Freitas 3:2 (9:11, 11:7, 13:15, 11:5, 12:10)<br /> Dimitrij Ovtcharov &ndash; Tiago Apolonia 3:0 (11:6, 11:7, 11:9)<br /> Patrick Franziska &ndash; Joao Monteiro 3:1 (10:12, 11:6, 11:9, 11:5)</p> Team-EM: Deutschland locker im Halbfinale http://ttbl.de/team-em-deutschland-locker-im-halbfinale Fri, 15 Sep 17 19:04:32 +0200 Johannes Eickhoff Timo Boll Ruwen Filus Jörg Roßkopf Dimitrij Ovtcharov Team-EM Luxemburg Die deutschen Tischtennis-Herren haben im Viertelfinale der Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg mit Viertelfinalgegner Ukraine keine Probleme und ziehen souverän ins die nächste Runde ein. Topstar Timo Boll bringt die Mannschaft von Bundestrainer Jörg Roßkopf auf Kurs. Im Halbfinale warten überraschenderweise nicht die Schweden. <h4>Die deutschen Tischtennis-Herren haben im Viertelfinale der Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg mit Viertelfinalgegner Ukraine keine Probleme und ziehen souver&auml;n ins die n&auml;chste Runde ein. Topstar Timo Boll bringt die Mannschaft von Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf auf Kurs. Im Halbfinale warten &uuml;berraschenderweise nicht die Schweden.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/9b0e0b4a_upload.jpg"><img alt="Kou Lei" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/9b0e0b4a_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Konnte das Aus der Ukraine nicht verhindern: Kou Lei (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Und wieder zu null: Die DTTB-Auswahl um Deutschlands Nummer eins Dimitrij Ovtcharov hat bei den ITTF European Table Tennis Championships im Herzogtum Luxemburg ihre wei&szlig;e Weste bewahrt. Wie in den Gruppenspielen an den Tagen zuvor verlor Deutschland auch im Viertelfinale der Team-EM gegen die Ukraine am Freitagnachmittag keines ihrer Einzel. Die Mannschaft von Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf ist damit nur noch zwei Siege vom angestrebten Titelgewinn entfernt.</p> <p>Den Anfang im nur sp&auml;rlich besuchten Sportzentrum d&rsquo;Coque machte D&uuml;sseldorfs Topstar Timo Boll, der Grenzaus Nummer eins Kou Lei auf ukrainischer Seite keine Chance lie&szlig;. Im Anschluss konnte Viktor Yefimov die Partie gegen Ovtcharov zwar offener gestalten als Kou vor ihm, in Gefahr geriet die 2:0-F&uuml;hrung der deutschen Mannschaft jedoch nie. F&uuml;r den Schlusspunkt sorgte schlie&szlig;lich Fuldas Abwehr-Ass Ruwen Filus gegen Yevhen Pryshchepa, der dem TTBL-Akteur ebenfalls mit 0:3 unterlag. &bdquo;Ein derart deutliches Ergebnis haben wir uns erhofft, konnten aber nicht damit rechnen&ldquo;, so Filus anschlie&szlig;end gegen&uuml;ber dem DTTB. &bdquo;Kou Lei ist ein starker Spieler, der &ndash; wenn es schlecht f&uuml;r uns l&auml;uft &ndash; beide Punkte machen kann. Deshalb war es gut, dass Timo uns gleich mit 1:0 in F&uuml;hrung gebracht hat.&ldquo;</p> <p>Im Parallelspiel trafen die hochgehandelten Schweden um das D&uuml;sseldorfer Gespann Kristian Karlsson und Anton K&auml;llberg auf Slowenien um Saarbr&uuml;ckens Routinier Bojan Tokic. Und der sorgte gleich mal f&uuml;r die erste &Uuml;berraschung gegen den klaren Favoriten: Im Auftakteinzel gegen K&auml;llberg ging Tokic zun&auml;chst mit 2:0 in F&uuml;hrung und hatte nach dem Ausgleich des jungen Schweden im Entscheidungssatz die besseren Nerven. Darko Jorgic vom TSV Bad K&ouml;nigshofen konnte die F&uuml;hrung der Slowenien gegen Mattias Karlsson allerdings nicht ausbauen und unterlag klar.</p> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/04/Bojan_Tokic_ITTF_01_web.jpg"><img alt="Kou Lei" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2016/04/Bojan_Tokic_ITTF_01_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">An diesem Tag unschlagbar: Bojan Tokic (Foto: ITTF)</p> </div> <h3>Tokic nicht zu stoppen</h3> <p>Nach Kristian Karlssons Dreisatzerfolg &uuml;ber Saarbr&uuml;ckens Zweitligaspieler Deni Kozul war Tokics Erfahrung gegen Mattias Karlsson erneut gefragt. Und auch diesmal zeigte der mittlerweile 36-J&auml;hrige seine Klasse und setzte sich &uuml;berraschend deutlich durch, Karlsson kam in drei Durchg&auml;ngen nicht einmal in die N&auml;he eines Satzgewinns.&nbsp;Im Entscheidungsspiel wuchs dann auch Jorgic &uuml;ber sich hinaus und schlug den eingewechselten P&auml;r Gerell in vier S&auml;tzen. Slowenien steht damit sensationell im Halbfinale und trifft dort am morgigen Samstag auf Deutschland.</p> <p>In den anderen beiden Viertelfinals stehen sich um 19 Uhr Frankreich und Griechenland sowie Portugal und Kroatien gegen&uuml;ber.</p> <h3>Die Ergebnisse im &Uuml;berblick</h3> <p><strong>Ukraine &ndash; Deutschland 0:3</strong><br /> Kou Lei &ndash; Timo Boll 0:3 (7:11, 8:11, 5:11)<br /> Viktor Yefimov &ndash; Dimitrij Ovtcharov 0:3 (5:11, 9:11, 6:11)<br /> Yevhen Pryshchepa &ndash; Ruwen Filus 0:3 (7:11, 9:11, 7:11)</p> <p><strong>Slowenien &ndash; Schweden 3:2</strong><br /> Bojan Tokic &ndash; Anton K&auml;llberg 3:2 (11:4, 11:8, 6:11, 8:11, 11:4)<br /> Darko Jorgic &ndash; Mattias Karlsson 0:3 (6:11, 7:11, 4:11)<br /> Deni Kozul &ndash; Kristian Karlsson 0:3 (4:11, 10:12, 9:11)<br /> Bojan Tokic &ndash; Mattias Karlsson 3:0 (11:8, 11:5, 11:6)<br /> Darko Jorgic &ndash; P&auml;r Gerell 3:1 (11:8, 8:11,11:9, 11:6)</p> <p><a href="https://www.ittf.com/tournament/2776/2017/ittf-european-team-championships/" target="_blank">Alle Ergbnisse auf den Seiten des Weltverbands ITTF (engl.).</a></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em><br /> &nbsp;</p> Team-EM: Endspiel für Titelverteidiger Österreich http://ttbl.de/team-em-endspiel-fur-titelverteidiger-osterreich Thu, 14 Sep 17 18:05:07 +0200 Johannes Eickhoff Tiago Apolonia Stefan Fegerl Daniel Habesohn Team-EM Luxemburg Nach dem verpatzten Auftakt gegen die Slowakei unterliegt Titelverteidiger Österreich bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg im zweiten Spiel auch Ex-Champion Portugal. Eine Minimalchance auf das Viertelfinale bleibt der ÖTTV-Auswahl um Düsseldorfs Stefan Fegerl allerdings dennoch. <h4>Nach dem verpatzten Auftakt gegen die Slowakei unterliegt Titelverteidiger &Ouml;sterreich bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg im zweiten Spiel auch Ex-Champion Portugal. Eine Minimalchance auf das Viertelfinale bleibt der &Ouml;TTV-Auswahl um D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl allerdings dennoch.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/e3dbe842_upload.jpg"><img alt="Tiago Apolonia" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/e3dbe842_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Hatte das bessere Ende f&uuml;r sich: Tiago Apolonia (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Titelverteidiger &Ouml;sterreich und der Europameister des Jahres 2014 Portugal haben sich bei den ITTF European Table Tennis Championships in Luxemburg einen Schlagabtausch der Extraklasse geliefert. &Uuml;ber vier Stunden lang duellierten sich beide Teams im Sportzentrum d&rsquo;Coque, bis Saarbr&uuml;ckens Tiago Apolonia auf Seiten der Portugiesen f&uuml;r die Entscheidung sorgte. W&auml;hrend Portugal damit so gut wie durch ist, steht die &Ouml;TTV-Auswahl um die beiden TTBL-Akteure Stefan Fegerl (D&uuml;sseldorf) und Daniel Habesohn (M&uuml;hlhausen) nach der zweiten Niederlage im zweiten Gruppenspiel mit dem R&uuml;cken zur Wand.&nbsp;</p> <p>Eingel&auml;utet hatte den 3:2-Krimi Marcos Freitas mit einem 3:1-Erfolg gegen Robert Gardos. Diese Partie sollte allerdings das einzige Duell werden, das bereits nach vier S&auml;tzen entschieden war. Fegerl glich zun&auml;chst in f&uuml;nf Durchg&auml;ngen gegen Apolonia zum 1:1 aus, ehe Habesohn &Ouml;sterreich gegen Joao Monteiro sogar in F&uuml;hrung brachte. In seinem zweiten Einzel h&auml;tte Fegerl dann beinahe bereits f&uuml;r die Entscheidung gesorgt, unterlag jedoch Freitas im f&uuml;nften Satz mit 9:11. Im alles entscheidenden f&uuml;nften Einzel bewies Apolonia schlie&szlig;lich gro&szlig;e Moral: Nach einem 0:2-Satzr&uuml;ckstand&nbsp;glich Saarbr&uuml;ckens Nummer eins zun&auml;chst aus, startete dann allerdings mit 0:5 in den Entscheidungssatz. Doch Apolonia kam erneut zur&uuml;ck und bescherte den Portugiesen so vermutlich den Einzug ins Viertelfinale.</p> <h3>Jorgic f&uuml;hrt Slowenien zum Sieg</h3> <p>&Auml;hnlich dramatisch verlief das Parallelspiel der Gruppe B, in dem sich Slowenien nach einem 0:2-R&uuml;ckstand noch mit 3:2 gegen die Slowakei durchsetzen konnte. Matchwinner der Slowenen war Bad K&ouml;nigshofens Darko Jorgic, der im f&uuml;nften Satz des f&uuml;nften Einzels Lubomir Pistej mit 18:16 (!)&nbsp;bezwingen konnte. Damit muss &Ouml;sterreich im abschlie&szlig;enden Gruppenspiel gegen Slowenien (19 Uhr) mit 3:0 oder 3:1 schlagen und auf einen gleichzeitigen Sieg Portugals im Parallelspiel hoffen, um sich sicher f&uuml;r das Viertelfinale zu qualifizieren. Bei einem 3:2-Erfolg k&auml;me es auf das Satzverh&auml;ltnis an.</p> <h3>Deutschland vorzeitig Gruppensieger</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/06/Ruwen_Filus_WM2017_ITTF_01_web.jpg"><img alt="Ruwen Filus" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/06/Ruwen_Filus_WM2017_ITTF_01_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Steht mit Deutschland im Viertelfinale: Ruwen Filus (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Die Mannschaft von Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf hingegen kann sich jede Rechnerei sparen. Nach einem souver&auml;nen 3:0-Erfolg gegen Kroatien steht Deutschland bereits vor dem abschlie&szlig;enden Spiel gegen Wei&szlig;russland als Gruppensieger in Gruppe A fest. F&uuml;r den klaren Sieg sorgten erneut Fuldas Ruwen Filus und Dimitrij Ovtcharov sowie der erstmals eingesetzte Ricardo Walther (Gr&uuml;nwettersbach). Um den zweiten Platz k&auml;mpfen um 19 Uhr Kroatien und Spanien um direkten Duell.</p> <p>Ebenso makellos wie die deutsche Bilanz ist die der Schweden in Gruppe C. Die Mannschaft um die D&uuml;sseldorfer Kristian Karlsson und Anton K&auml;llberg gewann nach dem Auftakterfolg gegen Russland auch ihr zweites Gruppenspiel gegen Griechenland ohne Spielverlust. Chancen auf Platz zwei haben mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage Griechenland und Russland, f&uuml;r Gastgeber Luxemburg ist die Heim-EM nach zwei Niederlagen bereits beendet.</p> <h3>Topspiel in Gruppe D</h3> <p>Auf ein spannendes Duell d&uuml;rfen sich die Zuschauer in Gruppe D freuen, wo Frankreich und die Ukraine den Gruppensieg im direkten Duell ausspielen. &nbsp;Frankreich um Ochsenhausens Simon Gauzy schlug nach Polen auch Rum&auml;nien, die von Grenzaus Kou Lei angef&uuml;hrte Ukraine tat es der Grande Nation in umgekehrter Reihenfolge gleich. Rum&auml;nien und Polen haben damit nach jeweils zwei Niederlagen bereits keine Chance mehr aufs Weiterkommen.</p> <p><a href="http://www.old.ittf.com/ittf_team_events/team_groups_draw_web5.asp?Tour_Code=2776&amp;s_Event_type=MGTEM&amp;Division=1&amp;Gender=M" target="_blank">Zu den Ergebnissen des zweiten Turniertages auf den Seiten der ITTF (engl.)</a>. Einen Livestream der abschlie&szlig;enden Gruppenspiele finden Sie auf <a href="http://www.laola1.tv/de-de/channel/ettu-europameisterschaft" target="_blank">LAOLA1.tv.</a></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em></p> Andreas Preuß erhält ETTU-Auszeichnung http://ttbl.de/andreas-preu-erhalt-ettu-auszeichnung Thu, 14 Sep 17 15:20:14 +0200 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf Andreas Preuß ETTU Die Europäische Tischtennis Union (ETTU) hat Andreas Preuß mit dem „Badge of Honour“ ausgezeichnet. Der 55-jährige Manager von Rekordmeister Borussia Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der TTBL Sport GmbH erhielt den Orden für besondere Verdienste im Tischtennissport im Rahmen der Team-Europameisterschaften in Luxemburg. <h4>Die Europ&auml;ische Tischtennis Union (ETTU) hat Andreas Preu&szlig; mit dem &bdquo;Badge of Honour&ldquo; ausgezeichnet. Der 55-j&auml;hrige Manager von Rekordmeister Borussia D&uuml;sseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der TTBL Sport GmbH erhielt den Orden f&uuml;r besondere Verdienste im Tischtennissport im Rahmen der Team-Europameisterschaften in Luxemburg.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/4a7cd564_upload.JPG"><img alt="Andreas Preuß" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/4a7cd564_upload.JPG" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Ronald Kramer und Andreas Preu&szlig; (links) bei der Preisverleihung (Foto: Borussia D&uuml;sseldorf)</p> </div> <p>Die Europ&auml;ische Tischtennis Union (ETTU) hat Rahmen der vom 13. bis 17. September in Luxemburg stattfindenden Mannschafts-Europameisterschaften am heutigen Donnerstag Pers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r ihre Verdienste um den Tischtennissport ausgezeichnet. Einer, dem das &bdquo;Badge of Honour&ldquo; verliehen wurde, ist Borussia D&uuml;sseldorfs Manager Andreas Preu&szlig;. &nbsp;Der 55-J&auml;hrige erhielt die Auszeichnung von ETTU-Pr&auml;sident Ronald Kramer f&uuml;r sein au&szlig;erordentliches und langj&auml;hriges Engagement f&uuml;r den Tischtennissport.</p> <p>Preu&szlig; pr&auml;gt die schnellste R&uuml;ckschlagsportart der Welt seit inzwischen mehr als 30 Jahren. Seit 1994 f&uuml;hrt er als Manager die Geschicke von Borussia D&uuml;sseldorf, zudem war er zwischen 1999 und 2016 sieben Jahre lang Cheftrainer des Rekordmeisters. Zuvor geh&ouml;rte er bereits als Spieler der Borussia an und gewann elf Titel, darunter 1989 den ersten Europapokal der Landesmeister in der Klubgeschichte.&nbsp;</p> <p>Doch Preu&szlig; k&uuml;mmert sich nicht nur um die Belange seines Vereins, sondern schon seit Beginn seiner Laufbahn auch in Gremien der Tischtennis Bundesliga (u. a. als Vorsitzender des Ligaausschusses sowie als Aufsichtsratsvorsitzender der TTBL Sport GmbH) und der Europ&auml;ischen Tischtennis Union (u. a. als Sprecher der Spielergewerkschaft CTTP und Mitglied der Champions League Working Group sowie des Champions League Management Board) um die des Sports auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene.</p> <p>&bdquo;Andreas Preu&szlig; k&uuml;mmert sich mit gro&szlig;er Leidenschaft schon seit mehr als 25 Jahren um seinen geliebten Sport und versucht diesen stets weiterzuentwickeln&ldquo;, so D&uuml;sseldorfs Pr&auml;sident Dr. Fritz Wienke. &bdquo;Sein Engagement ist herausragend. Er hat diese Auszeichnung absolut verdient.&ldquo;</p> <p><em>Quelle: Borussia D&uuml;sseldorf</em></p> Team-EM: Deutschland startet souverän, Österreich stolpert http://ttbl.de/team-em-deutschland-startet-souveran Wed, 13 Sep 17 17:41:31 +0200 Johannes Eickhoff Ruwen Filus Patrick Franziska Dimitrij Ovtcharov Team-EM Luxemburg Zum Start in die Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg haben Deutschlands Herren mit Auftaktgegner Spanien keinerlei Probleme. Düsseldorfs Topstar Timo Boll wird noch geschont. Titelverteidiger Österreich muss einen herben Rückschlag verkraften. <h4>Zum Start in die Mannschafts-Europameisterschaften in Luxemburg haben Deutschlands Herren mit Auftaktgegner Spanien keinerlei Probleme. D&uuml;sseldorfs Topstar Timo Boll wird noch geschont. Titelverteidiger &Ouml;sterreich muss einen herben R&uuml;ckschlag verkraften.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/752c08b5_upload.jpg"><img alt="Dimitrij Ovtcharov" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/752c08b5_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Ohne Probleme gegen Carlos Machado: Dimitrij Ovtcharov (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Das deutsche Herren-Team um Deutschlands Nummer eins Dimitrij Ovtcharov ist erfolgreich in die ITTF European Table Tennis Championships im Herzogtum Luxemburg gestartet. Zum Auftakt der Team-EM besiegte die Mannschaft von Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf am Mittwochmittag Spanien souver&auml;n mit 3:0. &bdquo;Es war wichtig, mit einem Sieg in die EM zu kommen&ldquo;, so Ro&szlig;kopf anschlie&szlig;end am DTTB-Mikrofon. &bdquo;Das erste Spiel ist immer schwierig, aber das haben die Jungs gut gemacht.&ldquo;</p> <p>Richtig gut sogar: Ruwen Filus (Fulda) hatte Team Deutschland gegen Bergneustadts Neuzugang Alvaro Robles nach anf&auml;nglichen Schwierigkeiten in F&uuml;hrung gebracht (3:1), ehe Ovtcharov gegen Carlos Machado nicht die geringste M&uuml;he hatte, auf 2:0 zu erh&ouml;hen (3:0). Der Spanier kam in der Summe auf lediglich zehn Punkte. Im dritten Einzel sorgte Patrick Franziska (Saarbr&uuml;cken) im Duell mit Carlos Machado f&uuml;r die schnelle Entscheidung nach rund 90 Minuten Spielzeit (3:0). Im Parallelspiel bezwang Deutschlands n&auml;chster Gegner Kroatien (Donnerstag, 10 Uhr) Wei&szlig;russland mit 3:1.</p> <h3>Fehlstart f&uuml;r &Ouml;sterreich</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/fbd935cb_upload.jpg"><img alt="Daniel Habesohn" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/fbd935cb_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Bittere Niederlage: Daniel Habesohn (Foto: ITTF)</p> </div> <p>In Gruppe B gab sich Deutschlands&nbsp;Mifavorit Portugal ebenfalls keine Bl&ouml;&szlig;e. Der Europameister von 2014 um den Saarbr&uuml;cker Tiago Apolonia schlug Slowenien mit 3:0.&nbsp;Dabei stand nicht nur f&uuml;r Portugal, sondern auch f&uuml;r&nbsp;die Slowenen saarl&auml;ndisches Personal am Tisch: Bojan Tokic verlor sein Einzel gegen Joao Monteiro, Deni Kozul aus Saarbr&uuml;ckens Zweitligamannschaft unterlag Apolonia.</p> <p>Einen echten Fehlstart legte dagegen Titelverteidiger &Ouml;sterreich hin. Der Champion von 2015 unterlag der Slowakei &uuml;berraschend mit 2:3. Zwar ging &Ouml;sterreich durch M&uuml;hlhausens Daniel Habsohn und Robert Gardos zun&auml;chst mit 2:0 in F&uuml;hrung, dann allerdings musste sich D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl dem ehemaligen Frickenh&auml;user Abwehr-Spezialisten Wang Yang 2:3 geschlagen geben&nbsp;&ndash; und l&auml;utete so die Niederlage der &Ouml;TTV-Auswahl ein. Denn Bergneustadts Ersatzmann Peter Sereda lie&szlig; zun&auml;chst Habesohn keine Chance, schlie&szlig;lich verlor Gardos gegen den WM-Achtelfinalisten Lubomir Pistej ebenfalls mit 0:3.</p> <p>Zur Stunde bestreiten auch die stark eingesch&auml;tzten Franzosen um Ochsenhausen Simon Gauzy (gegen Polen) sowie&nbsp;die Schweden um D&uuml;sseldorfs Duo Kristian Karlsson und Anton K&auml;llberg (gegen Russland) ihre EM-Auftaktspiele.</p> <h3>Die Spiele mit TTBL-Beteiligung in der &Uuml;bersicht</h3> <p><em><strong>Gruppe A</strong></em><br /> <strong>Spanien &ndash; Deutschland</strong><br /> Alvaro Robles &ndash; Ruwen Filus 1:3 (11:9, 8:11, 5:11, 7:11)<br /> Carlos Machado &ndash; Dimitrij Ovtcharov 0:3 (3:11, 3:11, 4:11)<br /> Jesus Cantero &ndash; Patrick Franziska 0:3 (5:11, 9:11, 5:11)</p> <p><em><strong>Gruppe B</strong></em><br /> <strong>Portugal &ndash; Slowenien 3:0</strong><br /> Marcos Freitas &ndash; Darko Jorgic 3:1 (8:11, 11:4, 11:5, 11:3)<br /> Joao Monteiro &ndash; Bojan Tokic 3:1 (11:9, 11:5, 8:11, 11:4)<br /> Tiago Apolonia &ndash; Deni Kozul 3:0 (11:9, 11:7, 11:5)</p> <p><strong>&Ouml;sterreich &ndash; Slowakei 2:3</strong><br /> Daniel Habesohn &ndash; Lubomir Pistej 3:2 (11:8, 6:11, 11:3, 10:12, 11:6)<br /> Robert Gardos &ndash; Peter Sereda 3:2 (5:11, 9:11, 11:9, 11:9, 11:9)<br /> Stefan Fegerl &ndash; Wang Yang 2:3 (11:2, 9:11, 2:11, 11:9, 9:11)<br /> Daniel Habesohn &ndash; Peter Sereda 0:3 (7:11, 5:11, 5:11)<br /> Robert Gardos &ndash; Lubomir Pistej 0:3 (3:11, 10:12, 9:11)</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" onclick="window.open(this.href, '', 'resizable=no,status=no,location=no,toolbar=no,menubar=no,fullscreen=no,scrollbars=no,dependent=no'); return false;">ITTF</a></em></p> Team-EM: Ovtcharov, Boll und Co. favorisiert http://ttbl.de/team-em-ovtcharov-boll-und-co-favorisiert Tue, 12 Sep 17 14:57:39 +0200 Johannes Eickhoff Timo Boll Jörg Roßkopf Dimitrij Ovtcharov Team-EM Luxemburg Am Mittwoch beginnt für die deutschen Herren um Dimitrij Ovtcharov und Timo Boll bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg das Unternehmen Goldmedaille. Auf den Titel schielen allerdings auch der amtierende Champion Österreich um Düsseldorfs Stefan Fegerl und Portugal um Saarbrückens Tiago Apolonia, das die Trophäe 2014 gewann. <h4>Am Mittwoch beginnt f&uuml;r die deutschen Herren um Dimitrij Ovtcharov und Timo Boll bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg das Unternehmen Goldmedaille. Auf den Titel schielen allerdings auch der amtierende Champion &Ouml;sterreich um D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl und Portugal um Saarbr&uuml;ckens Tiago Apolonia, das die Troph&auml;e 2014 gewann.</h4> <p>Das nationale Sport- und Kulturzentrum d&rsquo;Coque im Herzogtum Luxemburg ist in den kommenden Tagen Schauplatz der ITTF European Table Tennis Championships. Vom 13. bis 17. September k&auml;mpfen jeweils 16 Herren- und Damenteams in der sogenannten Championship Division um die Krone des kontinentalen Mannschaftstischtennis. F&uuml;r alle &uuml;brigen Teams geht es in der Challenger- bzw. Standard Division um den Auf- und Abstieg in die n&auml;chsth&ouml;here oder niedrigere Klasse.</p> <p>Nach zwei Finalniederlagen in Folge ist das deutsche Herrenteam von Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf fest entschlossen, sich den Titel in Luxemburg zur&uuml;ckzuholen. &bdquo;Wir haben bei Olympia gezeigt, dass wir immer noch die beste Mannschaft Europas sind und wollen das auch in Luxemburg wieder sein&ldquo;, so Ro&szlig;kopf. F&uuml;r die vom Weltranglistenvierten Dimitrij Ovtcharov angef&uuml;hrte Mannschaft beginnt das Turnier am Mittwochmittag um 13 Uhr in Gruppe A gegen Spanien um Bergneustadts Neuzugang Alvaro Robles. Um den Einzug ins Viertelfinale geht es dann am Donnerstag, wenn die Partien gegen Kroatien (10 Uhr) und Wei&szlig;russland (19 Uhr) auf dem Programm stehen.</p> <h3>Portugal und &Ouml;sterreich in einer Gruppe</h3> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/62d55b7b_upload.jpg"><img alt="Tiago Apolonia" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/62d55b7b_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Gewann den Titel mit Portugal 2014: Tiago Apolonia (Foto: ITTF)</p> </div> <p>In Gruppe B treffen die beiden letzten Titeltr&auml;ger Portugal (2014) und &Ouml;sterreich (2015) im direkten Duell aufeinander (Donnerstag, 10 Uhr). F&uuml;r die Portugiesen um Saarbr&uuml;ckens Nummer eins Tiago Apolonia und Ochsenhausens Joao Geraldo beginnt die EM am Mittwoch um 13 Uhr gegen Au&szlig;enseiter Slowenien. Damit trifft Apolonia auf seinen Saarbr&uuml;cker Mannschaftskollegen Bojan Tokic und Bad K&ouml;nigshofens Darko Jorgic. Titelverteidiger &Ouml;sterreicher um D&uuml;sseldorfs Stefan Fegerl und M&uuml;hlhausens Daniel Habesohn beginnen zeitgleich gegen die Slowakei.</p> <p>Mit Schweden tritt ein weiterer Titelkandidat in Gruppe C an und d&uuml;rfte dort wenig M&uuml;he haben, als Gruppenerster- oder zweiter den Sprung ins Viertelfinale zu schaffen. Gegner des D&uuml;sseldorfer Gespanns Kristian Karlsson und Anton K&auml;llberg sind Russland, die ohne Spitzenspieler Alexander Shibaev antreten, Griechenland um den ehemaligen D&uuml;sseldorfer Panagiotis Gionis und Gastgeber Luxemburg. Die Franzosen, die mit Einzel-Europameister Emmanuel Lebesson und Ochsenhausens Simon Gauzy ins Rennen gehen, bekommen es in Gruppe D mit Rum&auml;nien (u. a. mit Hunor Sz&ouml;cs und Ovidiu Ionescu), Polen (u. a. Jakub Dyjas) und der Ukraine (u. a. Kou Lei) zu tun.</p> <h3>Finale am Sonntag</h3> <p>Nach dem Ende der Gruppenphase am Donnerstagabend beginnt am Freitag die K.-o.-Runde, bevor am Samstag das Halbfinale und am Sonntag das Endspiel ausgetragen werden. Gespielt wird im aus der Tischtennis Bundesliga (TTBL) und Champions League bekannten System mit Dreiermannschaften. Ausgetragen werden nur Einzel im Modus A1 vs. B2, A2 vs. B1, A3 vs. B3, A1 vs. B1 und A2 &ndash; B2. T&auml;gliche Livestreams der EM bietet <a href="http://www.laola1.tv/de-de/channel/ettu-europameisterschaft" target="_blank">LAOLA1.tv.</a></p> <p><a href="http://www.ettc2017.lu/" target="_blank">Zur offiziellen Website der Veranstaltung.</a></p> Ionescu: „Genießen diesen perfekten Start“ http://ttbl.de/ionescu-genieen-diesen-perfekten-start Mon, 11 Sep 17 13:38:21 +0200 Johannes Eickhoff Post SV Mühlhausen Interview Ovidiu Ionescu Mit drei Einzel-Siegen hat Ovidiu Ionescu großen Anteil daran, dass der Post SV Mühlhausen nach zwei Siegen in zwei Spielen derzeit oben mitspielt. Im Interview spricht der 28-Jährige über den Start in die Saison, die Stimmung im Team und die kommenden Aufgaben. <h4>Mit drei Einzel-Siegen hat Ovidiu Ionescu gro&szlig;en Anteil daran, dass der Post SV M&uuml;hlhausen nach zwei Siegen in zwei Spielen derzeit oben mitspielt. Im Interview spricht der 28-J&auml;hrige &uuml;ber den Start in die Saison, die Stimmung im Team und die kommenden Aufgaben.</h4> <p><strong>Zun&auml;chst einmal herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu einem fantastischen Saisonstart. Sind Sie &uuml;berrascht dar&uuml;ber, wie gut die ersten beiden Spiele liefen &ndash; f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich und f&uuml;r die Mannschaft?</strong><br /> &nbsp;<br /> <strong>Ovidiu Ionescu:</strong> Dankesch&ouml;n. Zun&auml;chst einmal ist es f&uuml;r das Team eine ganz neue Erfahrung. Es ist das erste Mal, seit ich f&uuml;r den Post SV spiele, dass wir mit zwei Siegen in die Saison starten. In den letzten Jahren haben wir die ersten Spiele immer verloren, dann wirst du von Spiel zu Spiel immer nerv&ouml;ser. Jetzt aber genie&szlig;en wir erst einmal diesen perfekten Start. Pers&ouml;nlich h&auml;tte es f&uuml;r mich nicht besser laufen k&ouml;nnen: drei Siege f&uuml;r mich und zwei f&uuml;r das Team. Gegen Grenzau war ich etwas &uuml;berrascht. Sie hatten einen schlechten Tag, wir dagegen waren alle in Topform. Aber gegen Bergneustadt h&auml;tten wir genauso gut verlieren k&ouml;nnen. Deshalb sind wir sehr froh damit, wo wir momentan stehen.</p> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/2ff1f64a_upload.jpg"><img alt="Ovidiu Ionescu" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/2ff1f64a_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Wie ihn die Fans lieben: Ovidiu Ionescu in Jubelpose (Foto: BeLa Sportfoto)</p> </div> <p><strong>Ihr Trainer Erik Schreyer wird nicht m&uuml;de zu betonen, wie sehr der Teamspirit zu den beiden Siegen beigetragen hat. Das kann allerdings schlecht der einzige Grund f&uuml;r die j&uuml;ngsten Erfolge sein, oder? Was hat sich im Vergleich zur letzten Saison ver&auml;ndert?</strong></p> <p><strong>Ionescu: </strong>Was sich ver&auml;ndert hat, ist schwer zu sagen. In dieser Saison hatten wir in engen Situationen einfach mehr Gl&uuml;ck. Im letzten Jahr haben wir einige knappe Spiele letztlich verloren. Aber was den Teamspirit angeht, kann ich meinem Trainer nur zustimmen. Der &uuml;bertrifft tats&auml;chlich alle Erwartungen. Man muss in unserem Team sein und die Energie sp&uuml;ren, die du von der Bank und den Zuschauern bekommst, um zu verstehen, wie wichtig das ist. Diese Saison ist die Liga v&ouml;llig offen, jeder kann jeden schlagen.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Ihre n&auml;chsten beiden Gegner sind mit Ochsenhausen und D&uuml;sseldorf die vielleicht besten Mannschaften der Liga. Glauben Sie, M&uuml;hlhausen kann auch auf diesem Level mithalten?</strong></p> <p><strong>Ionescu: </strong>Ich denke, wir sind in einer guten Position, den Druck hat Ochsenhausen. Sie haben die ersten beiden Spiele verloren, jede weitere Niederlage kann da sehr gef&auml;hrlich werden. Wir m&uuml;ssen das einfach genie&szlig;en. Au&szlig;erdem d&uuml;rfen wir nicht vergessen, dass wir zuhause spielen, wo wir Seite an Seite mit unseren Zuschauern schon viele gro&szlig;e Siege feiern konnten. Die Atmosph&auml;re pusht uns und hilft uns sehr. Gegen D&uuml;sseldorf ist immer entscheidend, ob Timo (Boll) spielt. Aber auch ohne ihn ist die Qualit&auml;t in der Mannschaft sehr, sehr gro&szlig;. Ich bin sicher, dass wir mit jedem mithalten k&ouml;nnen. Hoffentlich gelingt uns eine &Uuml;berraschung und wir k&ouml;nnen eines dieser beiden Spiele gewinnen.</p> <p><strong>Herr Ionescu, vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch!</strong></p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.facebook.com/belasportfoto/" target="_blank">BeLa Sportfoto</a></em></p> Team-EM: Diese TTBL-Stars sind dabei http://ttbl.de/team-em-diese-ttbl-stars-sind-dabei Sun, 10 Sep 17 15:54:00 +0200 Johannes Eickhoff Timo Boll Team-EM Luxemburg Bei den am kommenden Mittwoch beginnenden Team-Europameisterschaften in Luxemburg vertreten insgesamt 22 Akteure aus der Tischtennis Bundesliga (TTBL) ihr Land. Im Aufgebot einer Nation taucht ein Name jedoch ziemlich überraschend auf. <h4>Bei den am kommenden Mittwoch beginnenden Team-Europameisterschaften in Luxemburg vertreten insgesamt 22 Akteure aus der Tischtennis Bundesliga (TTBL) ihr Land. Im Aufgebot einer Nation taucht ein Name jedoch ziemlich &uuml;berraschend auf.</h4> <p>Nach zwei Finalniederlagen in den Jahren 2014 (gegen Portugal) und 2015 (gegen &Ouml;sterreich) peilt Deutschland bei den Team-Europameisterschaften in Luxemburg (13. bis 17. September) &nbsp;den Titel an. Den gewann Deutschland in den Jahren 2007 bis 2013 gleich f&uuml;nf Mal. &bdquo;Wir wollen in Luxemburg die EM-Troph&auml;e zur&uuml;ckerobern&ldquo;, k&uuml;ndigt Bundestrainer J&ouml;rg Ro&szlig;kopf deshalb an. &nbsp;Nominiert hat Ro&szlig;kopf f&uuml;r dieses Vorhaben neben der deutschen Nummer eins Dimitrij Ovtcharov (Orenburg) die TTBL-Akteure Timo Boll (D&uuml;sseldorf), Patrick Franziska (Saarbr&uuml;cken), Ruwen Filus (Fulda) und Ricardo Walther (Gr&uuml;nwettersbach).</p> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/07/Simon_Gauzy_AustralianOpen17_ITTF_02_web.jpg"><img alt="Simon Gauzy" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/07/Simon_Gauzy_AustralianOpen17_ITTF_02_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">F&uuml;hrt er Frankreich zum Titel? Simon Gauzy (Foto: ITTF)</p> </div> <p>Starke Konkurrenz erwartet Deutschland aus vor allem aus Portugal, &Ouml;sterreich, Frankreich und Schweden. Portugal schickt seine Team-Europameister von 2014 ins Rennen, die vom Weltranglisten-17. Marcos Freitas angef&uuml;hrt werden. Mit dabei sind au&szlig;erdem Tiago Apolonia (Saarbr&uuml;cken) und Joao Geraldo (Ochsenhauen). Zwei TTBL-Profis finden sich auch im Team des Titelverteidigers aus &Ouml;sterreich wieder. Stefen Fegerl (D&uuml;sseldorf) und Daniel (Habesohn) wollen den Titel f&uuml;r die Alpenrepublik verteidigen.&nbsp;</p> <p>Auch Schweden schickt eine starke Mannschaft um die beiden D&uuml;sseldorfer Anton K&auml;llberg und Kristian Karlsson ins Herzogtum. F&uuml;r Frankreich gehen zwei Medaillengewinner der letzten Individual-EM in Budapest an den Start: Emmanuel Lebesson gewann im Oktober 2016 das Finale gegen Ochsenhausens Simon Gauzy.</p> <h3>Heister im Aufgebot der Niederlande</h3> <p>Eine echte &Uuml;berraschung haben die Niederlande parat: Im eher zweiklassigen Aufgebot des deutschen Nachbarlands steht D&uuml;sseldorfs Trainer Danny Heister, der seine letzten gro&szlig;en Erfolge als Spieler vor mehr als zehn Jahren feierte. Auf einen anderen gro&szlig;en Namen werden die Zuschauer in Luxemburg daf&uuml;r verzichten m&uuml;ssen. Tischtennis-Legende Vladimir Samsonov aus Wei&szlig;russland steht nicht auf der offiziellen Meldeliste des Turniers.</p> <p><a href="http://www.ettc2017.lu/home.html" target="_blank">Zur offiziellen Website des Turniers.</a></p> <h3>Diese TTBL-Stars fahren nach Luxemburg</h3> <p><strong>&Ouml;sterreich:</strong> Stefen Fegerl (D&uuml;sseldorf), Daniel Habesohn (M&uuml;hlhausen)<br /> <strong>Belgien:</strong> Floren Lambiet (Bremen)&nbsp;<br /> <strong>Tschechien:</strong> Lubomir Jancarik (M&uuml;hlhausen)<br /> <strong>D&auml;nemark:</strong> Jonathan Groth (Fulda)<br /> <strong>England:</strong> Samuel Walker (Gr&uuml;nwettersbach)<br /> <strong>Spanien:</strong> Alvaro Robles (Bergneustadt)<br /> <strong>Frankreich:</strong> Simon Gauzy (Ochsenhausen)<br /> <strong>Deutschland:</strong> Timo Boll (D&uuml;sseldorf), Ruwen Filus (Fulda), Patrick Franziska (Saarbr&uuml;cken), Ricardo Walther (Gr&uuml;nwettersbach)<br /> <strong>Polen: </strong>Jakub Dyjas (Ochsenhausen)<br /> <strong>Portugal: </strong>Tiago Apolonia (Saarbr&uuml;cken), Joao Geraldo (Ochsenhausen)<br /> <strong>Rum&auml;nien: </strong>Ovidiu Ionescu (M&uuml;hlhausen), Hunor Sz&ouml;cs (Bremen)<br /> <strong>Slowenien:</strong> Darko Jorgic (Bad K&ouml;nigshofen), Bojan Tokic (Saarbr&uuml;cken)<br /> <strong>Schweden:</strong> Anton K&auml;llberg, Kristian Karlsson (beide D&uuml;sseldorf)<br /> <strong>Ukraine:</strong> Kou Lei (Grenzau)</p> <p><em>Beitragsbild oben: <a href="https://www.flickr.com/photos/ittfworld" target="_blank">ITTF</a></em></p> Der beste Ballwechsel des 2. Spieltags http://ttbl.de/der-beste-ballwechsel-des-2-spieltags-01 Fri, 08 Sep 17 15:59:41 +0200 Johannes Eickhoff 1. FC Saarbrücken TT Patrick Franziska TSV Bad Königshofen Ballwechsel des Spieltags Mizuki Oikawa Sie haben gewählt: Das Highspeed-Duell zwischen Mizuki Oikawa und Patrick Franziska ist der beste Ballwechsel des 2. Spieltags. Der Minitisch von JOOLA geht nach Hessen. <h4>Sie haben gew&auml;hlt: Das Highspeed-Duell zwischen Mizuki Oikawa und Patrick Franziska ist der beste Ballwechsel des 2. Spieltags. Der Minitisch von JOOLA geht nach Hessen.</h4> <p>An ihm bissen sich die Saarl&auml;nder am Sonntag die Z&auml;hne aus: Mizuki Oikawa erzwang mit zwei Siegen gegen den 1. FC Saarbr&uuml;cken TT das entscheidende f&uuml;nfte Einzel und brachte die Shakehands-Arena des TSV Bad K&ouml;nigshofen zum Kochen &ndash; mit Ballwechseln wie diesem im Spiel gegen Patrick Franziska.</p> <p>Ebenso wie der knappen Mehrheit aller Teilnehmer hat auch Jochen Neuhof aus Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis dieser Ballwechsel besonders gut gefallen. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, Sie gewinnen einen Minitisch von <a href="http://joola.de" target="_blank">JOOLA.</a></p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/94d0036076c90135a316543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Presseschau: „Schwarzer Tag für TTF“ http://ttbl.de/presseschau-schwarzer-tag-fur-ttf Wed, 06 Sep 17 17:43:04 +0200 Johannes Eickhoff Presseschau Die TTF Liebherr Ochsenhausen kommen nach ihrer 0:3-Heimniederlage auch in der Presse nicht gut weg, andernorts wird ein echter Traumstart in die Saison bejubelt. Wir haben nach dem 2. Spieltag wie immer einen Blick in die Medienlandschaft geworfen. <h4>Die TTF Liebherr Ochsenhausen kommen nach ihrer 0:3-Heimniederlage auch in der Presse nicht gut weg, andernorts wird ein echter Traumstart in die Saison bejubelt. Wir haben nach dem 2. Spieltag wie immer einen Blick in die Medienlandschaft geworfen.</h4> <h3>RP Online: &bdquo;Borussia im Schnelldurchgang&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Die bundesdeutschen Tischtennis-Fans und -Experten hatten eine Partie auf Augenh&ouml;he erwartet. Immerhin bieten die TTF Ochsenhausen in Simon Gauzy (Weltrangliste/WR 14), Hugo Calderano (WR 27), Yuto Muramatsu (WR 30) und Joao Geraldo (WR 79) Profis auf, die sich im gehobenem Leistungsbereich des internationalen Tischtennis bewegen. Der Papierform nach ist das Team, das der deutsche Rekordmeister Borussia zum Bundesligaspiel nach Ochsenhausen auf dem gleichen Niveau - doch davon war beim glatten 3:0-Sieg der D&uuml;sseldorfer wenig zu sehen.</p> </blockquote> <h3>Schw&auml;bische Zeitung: &bdquo;Schwarzer Tag f&uuml;r die TTF&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Was hatte man sich in Ochsenhausen auf das Spitzenspiel des zweiten Bundesligaspieltags gegen Borussia D&uuml;sseldorf gefreut. Dass die TTF Liebherr Ochsenhausen am Ende der Truppe aus dem Rheinland, die man in der vergangenen Saison zweimal geschlagen hatte, nach gerade einer Stunde und 38 Minuten zu einem glasklaren 3:0-Erfolg w&uuml;rden gratulieren m&uuml;ssen, h&auml;tte wohl kaum einer gedacht. Und das, obwohl der deutsche Rekordmeister ohne die deutsche Tischtennis-Ikone Timo Boll nach Oberschwaben gereist war.</p> </blockquote> <h3>Oberberg-Aktuell: &bdquo;Duda vergibt drei Matchb&auml;lle&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Der Tabellenf&uuml;hrer gab am Freitagabend seine Visitenkarte in der SCHWALBE arena ab. Zur Bundesliga-Heimpremiere der jungen Saison hatten sich rund 100 Zuschauer eingefunden und sahen ein spannendes Spiel. Eigengew&auml;chs Benedikt Duda spielte stark auf und konnte zum Auftakt Daniel Habesohn in die Schranken weisen. Der wiedergenese Steffen Mengel war derweil noch nicht im Vollbesitz seiner Kr&auml;fte und unterlag dem b&auml;renstarken Ovidiu Ionescu glatt in drei S&auml;tzen. Bergneustadts Nummer drei Alvaro Robles brillierte gegen Lubomir Jancarik und fegte seinen Gegner ebenfalls mit 3:0 von der Platte. Damit hatte Benedikt Duda in Spiel vier alles in der Hand.</p> </blockquote> <h3>Th&uuml;ringer Allgemeine: &bdquo;Postler feiern zweiten Sieg im zweiten Spiel&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Auch einige Tage nach dem denkw&uuml;rdigen 3:2-Erfolg in Bergneustadt war die Laune bei Post-Trainer Erik Schreyer noch blendend. &bdquo;Bei uns herrscht eine sehr gute Stimmung. Die Mannschaft hat einen tollen Charakter gezeigt. Sie ist voll drin in der Saison&ldquo;, sagte der 29-J&auml;hrige, nachdem sein Team nach dem 3:0 zum Start gegen Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga erneut zwei Punkte einsammelte.</p> </blockquote> <h3>absteits-KA: &bdquo;Knappe 2:3 Niederlage beim Vizemeister&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Im Anschluss brachte Ricardo Walther den ASV, der noch einmal ohne Masataka Morizono antreten musste, wieder ins Rennen, da er gegen Ruwen Filus ein wahres Feuerwerk abbrannte und mit 3-0 recht deutlich gewann.</p> </blockquote> <h3>Osthessen News: &bdquo;TTC Fulda-Maberzell zittert sich zum Sieg im ersten Heimspiel&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Was f&uuml;r ein Heimspiel-Auftakt des TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell: Am Samstagabend zitterten sich die Mannen von Trainer Qing Yu Meng zu einem hart umk&auml;mpften 3:2-Erfolg &uuml;ber den ASV Gr&uuml;nwettersbach, der mit Ricardo Walther den st&auml;rksten Spieler in seinen Reihen hatte. Ruwen Filus war es, der im f&uuml;nften Duell des Tages die Nerven behielt und den Heimsieg klar machte.</p> </blockquote> <h3>Osthessen-Zeitung: &bdquo;TTC Maberzell feiert den zweiten Saisonsieg&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Die Maberzeller hatten allerdings etwas mehr M&uuml;he als erwartet, gingen sie doch der Tatsache geschuldet, dass die G&auml;ste ohne ihren starken Japaner Masataka Morizono antraten, als klarer Favorit in die Partie. Ricardo Walther, die Nummer 41 der Weltrangliste machte den Hoffnungen der Fuldaer auf einen klaren Sieg einen Strich durch die Rechnung.</p> </blockquote> <h3>Main-Post: &bdquo;Gegen Saarbr&uuml;cken knapp an einer Sensation vorbei geschrammt&ldquo;</h3> <blockquote> <p>F&uuml;hlt sich so Lehrgeld an? F&uuml;r die Mannschaft des Aufsteigers TSV Bad K&ouml;nigshofen sehr wohl. F&uuml;r die Zuschauer mitnichten. Die feierten den Verlierer, wie man einen Sieger nicht besser feiern kann. Nach dreieinhalb Stunden Spitzen-Tischtennis war der Vizemeister 2015/16, der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT, mit dem Schrecken und einem blauen Auge davon gekommen und feierte einen Sieg nach Punkten, mit 3:2 Spielen, 11:10 S&auml;tzen und 171:190 B&auml;llen.</p> </blockquote> <h3>BR.de: &bdquo;Bad K&ouml;nigshofen verliert erstes Heimspiel knapp&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Das entscheidende f&uuml;nfte Match beim Spiel am Sonntagnachmittag (03.09.17) verlor das Bad K&ouml;nigsh&ouml;fer Eigengew&auml;chs Kilian Ort nach hartem Kampf in f&uuml;nf S&auml;tzen gegen den slowenischen Routinier Bojan Tokic im Team der Saarbr&uuml;cker. Dabei hatte Kilian Ort Pech: Im f&uuml;nften Satz blieb der Jung-Nationalspieler beim Stand von 6:6 mit dem Schl&auml;ger an der Platte h&auml;ngen. Orts Schl&auml;ger flog durch das Publikum und war kaputt. Der Vorfall brachte Kilian Ort aus dem Konzept, danach ging nichts mehr f&uuml;r den 21-J&auml;hrigen.</p> </blockquote> <h3>kreiszeitung.de: &bdquo;Werder macht den Traumstart perfekt&ldquo;</h3> <blockquote> <p>Traumstart f&uuml;r Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen: Beim TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau triumphierten die Hanseaten gestern Nachmittag mit 3:1, feierten so den zweiten Sieg im zweiten Spiel und starteten so gut wie zuletzt im Meisterjahr 2013. Von Titel tr&auml;umt SVW-Coach Cristian Tamas deshalb zwar noch nicht, freute sich allerdings trotzdem wie ein Schneek&ouml;nig &uuml;ber den gelungenen Auftakt: &bdquo;4:0-Punkte waren unser Ziel, und das haben wir geschafft. So darf es weiter gehen.&ldquo;</p> </blockquote> <p>Ausf&uuml;hrliche Berichte zu den Spielen des vergangenen Wochenendes finden Sie <a href="http://ttbl.de/kategorie/bundesliga-news">hier.</a></p> <h3>Beitrag des BR zur Bad K&ouml;nigsh&ouml;fer Heimspielpremiere</h3> <iframe class="videoiframe" src="http://www.br.de/static/player/embed/index.html?url=/mediathek/video/sendungen/blickpunkt-sport/tischtennis-bundesliga-bad-koenigshofen-verliert-erstes-heimspiel-knapp-100~meta_xsl-avtransform100_-daa09e70fbea65acdb1929dadbd4fc6cdb955b63.xml&extern=1&shareable=1&postroll=1" width="300" height="150" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe> Kompakt und Highlights | 2. Spieltag http://ttbl.de/kompakt-und-highlights-2-spieltag Wed, 06 Sep 17 14:58:04 +0200 Johannes Eickhoff Highlights TTBL KOMPAKT Gleich dreimal fand eine Partie des 2. Spieltags erst im entscheidenden fünften Spiel einen Sieger, darunter die spektakuläre Heimpremiere des TSV Bad Königshofen. Richtig deutlich gewann lediglich Titelverteidiger Düsseldorf. Genug Gründe, sich unsere kommentierte Spieltagszusammenfassung anzusehen – ab sofort im TTBL-TV. <h4>Gleich dreimal fand eine Partie des 2. Spieltags erst im entscheidenden f&uuml;nften Spiel einen Sieger, darunter die spektakul&auml;re Heimpremiere des TSV Bad K&ouml;nigshofen. Richtig deutlich gewann lediglich Titelverteidiger D&uuml;sseldorf. Genug Gr&uuml;nde, sich unsere kommentierte Spieltagszusammenfassung anzusehen &ndash; ab sofort im TTBL-TV.</h4> <p>Bereits am vergangenen Freitag schenkten sich der TTC Schwalbe Bergneustadt und der Post SV M&uuml;hlhausen zum Auftakt in den 2. Spieltag rein gar nichts. Erst nach f&uuml;nf Einzeln standen die G&auml;ste aus Th&uuml;ringen als Sieger fest &ndash; und das obwohl Bergneustadts Benedikt Duda den Heimsieg bereits auf dem Schl&auml;ger hatte. Am Samstagabend machten dann der TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell und der ASV Gr&uuml;nwettersbach da weiter, wo ihre Ligakonkurrenten tags zuvor aufgeh&ouml;rt hatten: Auch die Osthessen setzten sich nach einer Energieleistung mit 3:2 durch. Das gleiche Ergebnis sahen fast 700 Zuschauer am Sonntag in Unterfranken, wo der TSV Bad K&ouml;nigshofen an der &Uuml;berraschung schnuppern durfte, schlie&szlig;lich jedoch dem 1. FC Saarbr&uuml;cken TT unterlag. Rein gar nicht anbrennen lie&szlig; dagegen Rekordmeister D&uuml;sseldorf bei den TTF Liebherr Ochsenhausen, auch der SV Werder Bremen gewann bei TTC Zugbr&uuml;cke unter dem Strich klar.</p> <p>All das fasst unsere kommentierte Spieltagszusammenfassung TTBL KOMPAKT wie gewohnt f&uuml;r Sie zusammen. Die Highlights jeder einzelnen Begegnung finden Sie <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv/category/highlights">hier.</a></p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/ed8576b06b8501356598543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Die Wahl zum besten Ballwechsel http://ttbl.de/die-wahl-zum-besten-ballwechsel-02 Wed, 06 Sep 17 11:32:09 +0200 Johannes Eickhoff Gewinnspiel Wahl zum besten Ballwechsel JOOLA Fünf sehenswerte Ballwechsel warten auch diesmal wieder darauf, von Ihnen zum besten Ballwechsel des 2. Spieltags gewählt zu werden. Zu gewinnen gibt es in dieser Woche einen Minitisch von JOOLA. <h4>F&uuml;nf sehenswerte Ballwechsel warten auch diesmal wieder darauf, von Ihnen zum besten Ballwechsel des 2. Spieltags gew&auml;hlt zu werden. Zu gewinnen gibt es in dieser Woche einen Minitisch von JOOLA.</h4> <p>Highspeed-Duelle, Angriff gegen Abwehr, Ballonabwehr &ndash; diesmal ist so gut wie alles dabei. Senden Sie uns Ihren Favoriten mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Versandadresse an <a href="mailto:gewinnspiel@ttbl.de?subject=Bester%20Ballwechsel%202.%20Spieltag">gewinnspiel@ttbl.de</a> und gewinnen Sie mit ein bisschen Gl&uuml;ck einen Minitisch von <a href="http://joola.de" target="_blank">JOOLA.</a></p> <p>Die Abstimmung l&auml;uft bis Freitag, 8. Septemver 2017, 14 Uhr. F&uuml;r das Gewinnspiel gelten <a href="http://ttbl.de/teilnahme-und-durchfuehrungsbedingungen-fuer-gewinnspiele/">diese Teilnahme- und Durchf&uuml;hrungsbestimmungen.</a> Das Team der Tischtennis Bundesliga (TTBL) und JOOLA w&uuml;nschen allen Teilnehmern viel Gl&uuml;ck!</p> <p><iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="videoiframe" frameborder="0" height="150" src="http://tv.ttbl.de/embed/aff7dbe06b850135658d543d7edaf0a0" width="300"></iframe></p> Die Stimmen zum 2. Spieltag http://ttbl.de/die-stimmen-zum-2-spieltag Mon, 04 Sep 17 12:36:31 +0200 Johannes Eickhoff Andreas Preuß Danny Heister Cristian Tamas Benedikt Duda Dubravko Skoric Kristijan Pejinovic Kilian Ort Dirk Wagner Erik Schreyer Andy Albert Tomas Polansky „Haben Gesprächsbedarf“ – Ochsenhausens Präsident Kristijan Pejinovic fand nach der herben Niederlage gegen Düsseldorf deutlich Worte, während auf der Gegenseite die Freude verständlicherweise groß war. Diese und andere Stimmen zu den Ergebnissen des 2. Spieltags in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) haben wir wie gewohnt zusammengetragen. <h4>&bdquo;Haben Gespr&auml;chsbedarf&ldquo; &ndash; Ochsenhausens Pr&auml;sident Kristijan Pejinovic fand nach der herben Niederlage gegen D&uuml;sseldorf deutlich Worte, w&auml;hrend auf der Gegenseite die Freude verst&auml;ndlicherweise gro&szlig; war. Diese und andere Stimmen zu den Ergebnissen des 2. Spieltags in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) haben wir wie gewohnt zusammengetragen.</h4> <h3>Danny Heister (Trainer Borussia D&uuml;sseldorf)</h3> <p>&bdquo;Ich habe das Spiel wirklich genossen. Trotzdem m&uuml;ssen wir jetzt auf dem Boden bleiben. Heute ist viel zusammengekommen. Ochsenhausen hatte vielleicht nicht den besten Tag, wir dagegen schon. Wir sind noch fr&uuml;h in der Saison, aber so ein Sieg gegen einen der gro&szlig;en Konkurrenten gibt nat&uuml;rlich etwas Ruhe.&ldquo;</p> <h3>Andreas Preu&szlig; (Manager Borussia D&uuml;sseldorf)</h3> <p>&bdquo;Das war eine unglaublich gute Leistung. Es ist zwar nur eine Momentaufnahme, aber ich habe hier heute eine echt starke Mannschaft gesehen. Die Jungs haben sich &uuml;ber den Sommer noch einmal enorm gesteigert.&ldquo;</p> <h3>Dubravko Skoric (Trainer TTF Liebherr Ochsenhausen)</h3> <p>&bdquo;Wir k&ouml;nnen uns nur bei den Zuschauern entschuldigen. Sie hatten einen besseren Auftritt unserer Jungs verdient.&ldquo;</p> <h3>Kristijan Pejinovic &nbsp;(Pr&auml;sident TTF Liebherr Ochsenhausen)</h3> <p>&bdquo;Mir fallen zum heutigen Geschehen zwei Worte ein: Demonstration und besch&auml;mend. Wir haben Gespr&auml;chsbedarf. So darf man nicht verlieren, so darf man sich gerade zu Hause auch von einem starken Gegner nicht abschlachten lassen, also muss man sich zusammensetzen und Tacheles reden. Ich erwarte, dass jetzt ein Ruck durch die Mannschaft geht!&ldquo;</p> <h3>Kilian Ort (TSV Bad K&ouml;nigshofen)</h3> <p>&bdquo;Was ich jetzt f&uuml;hle? Entt&auml;uschung, einfach Entt&auml;uschung, was sonst. Wir waren jetzt fast dreieinhalb Stunden in der Halle. Das ist f&uuml;r die 1. Liga sehr lange. Wir haben gewusst, dass wir eine realistische Chance haben, wenn zwei von uns einen Sahne-Tag haben. Aber es fehlt wahrscheinlich ein bisschen Erfahrung, dass ich so ein Spiel auch mal heimbringe.&ldquo;</p> <h3>Andy Albert (Manager TSV Bad K&ouml;nigshofen)</h3> <p>&bdquo;Mit der Unterbrechung und dem etwas anderen Schl&auml;ger war (bei Kilian Ort) der Rhythmus weg. Aber das war heute eine super Vorstellung. Wir waren so dicht dran. Wir k&ouml;nnen durchatmen und hier erhobenen Hauptes raus. Wir haben den Zuschauern ein Riesen-Event geboten, leider ohne Happy End.&ldquo;</p> <h3>Slobodan Grujic (Trainer 1. FC Saarbr&uuml;cken TT)</h3> <p>&bdquo;Bad K&ouml;nigshofen hat uns alles abverlangt und uns an unsere Grenzen gebracht. Aber wir haben noch Luft nach oben und sind daher erst einmal froh, aus den ersten beiden Spielen vier Punkte mitgenommen haben.&ldquo;</p> <h3>Tomas Polansky (1. FC Saarbr&uuml;cken TT)</h3> <p>&bdquo;Mein Spiel gegen Darko Jorgic war wirklich hart, er ist ein sehr guter Spieler. Die Atmosph&auml;re war super hier und ich bin sehr zufrieden mit meinen Ergebnis und dem meiner Teamkollegen&ldquo;</p> <h3>Dirk Wagner (TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau)</h3> <p>&bdquo;Die Niederlage tut weh, na klar, aber wir d&uuml;rfen jetzt nicht hadern. Wir waren dran und behalten den Glauben an unsere St&auml;rke. Dann werden wir auch Erfolg haben.&ldquo;</p> <h3>Cristian Tamas (Trainer SV Werder Bremen)</h3> <p>&bdquo;Das war ein hartes St&uuml;ck Arbeit gegen einen starken Gegner. Wir freuen uns, dass wir mit 4:0 Punkten perfekt in die Saison starten konnten und dass Bastian Steger ebenfalls bisher alle seine Einzel gewinnen konnte. Der Sieg von Hunor Sz&ouml;cs gegen einen starken Kirill Gerassimenko war nach seiner Auftaktniederlage gegen Bad K&ouml;nigshofen sehr wichtig.&ldquo;</p> <h3>Benedikt Duda (TTC Schwalbe Bergneustadt)</h3> <p>&bdquo;Mit drei Matchb&auml;llen hatte ich den Sieg auf dem Schl&auml;ger. Am besten w&auml;re es gewesen, ich h&auml;tte meinen Kopf in diesen Situationen einfach ausgeschaltet. Ich wollte vielleicht einfach zu viel und bin zu hektisch geworden &ndash; bitter gelaufen.&ldquo;</p> <h3>Erik Schreyer (Trainer Post SV M&uuml;hlhausen)</h3> <p>&bdquo;Ionescu gegen Duda war das absolute Kracher-Spiel auf h&ouml;chstem Niveau und hatte eigentlich keinen Verlierer verdient. Das war die Wende im gesamten Match. Am Ende Am Ende war&rsquo;s ein 50:50-Spiel und wir sind &uuml;bergl&uuml;cklich, dieses 4-Punkte-Spiel f&uuml;r uns entschieden zu haben und mit 4:0 Punkten dastehen.&ldquo;</p> <p>Die ausf&uuml;hrlichen Spielberichte aller Partien finden Sie <a href="http://ttbl.de/kategorie/bundesliga-news">hier.</a></p> Düsseldorf klarer Sieger im Spitzenspiel http://ttbl.de/dusseldorf-klarer-sieger-im-spitzenspiel Sun, 03 Sep 17 19:48:46 +0200 Johannes Eickhoff Borussia Düsseldorf TTC Zugbrücke Grenzau 1. FC Saarbrücken TT TTF Liebherr Ochsenhausen SV Werder Bremen TSV Bad Königshofen Die TTF Ochsenhausen unterliegen dem Deutschen Meister Borussia Düsseldorf am 2. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) mehr als deutlich und legen einen kapitalen Fehlstart hin. Der TSV Bad Königshofen liefert dem 1. FC Saarbrücken TT bei seiner Heimpremiere einen tollen Kampf, verpasst jedoch die Überraschung. Der SV Werder Bremen siegt dank Bastian Steger. <h4>Die TTF Ochsenhausen unterliegen dem Deutschen Meister Borussia D&uuml;sseldorf am 2. Spieltag der Tischtennis Bundesliga (TTBL) mehr als deutlich und legen einen kapitalen Fehlstart hin. Der TSV Bad K&ouml;nigshofen liefert dem 1. FC Saarbr&uuml;cken TT bei seiner Heimpremiere einen tollen Kampf, verpasst jedoch die &Uuml;berraschung. Der SV Werder Bremen siegt dank Bastian Steger.</h4> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/12/Ochsenhausen_Joao_Geraldo_Saison1617_Schaal_04_web.jpg"><img alt="Joao Geraldo" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2016/12/Ochsenhausen_Joao_Geraldo_Saison1617_Schaal_04_web.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Gewann den einzigen Satz der Gastgeber: Joao Geraldo (Foto: Schaal)</p> </div> <p>&Uuml;ber eine Stunde mussten die Fans der TTF Liebherr Ochsenhausen warten, bis sie den ersten Satzgewinn der Gastgeber sahen. Joao Geraldo war es, der nach der Pause gegen Stefan Fegerl zumindest f&uuml;r einen kleinen Lichtblick aus Sicht der Oberschwaben sorgte. Bis dahin allerdings hatte das Spitzenspiel gegen Rekordmeister Borussia D&uuml;sseldorf einen erschreckend einseitigen Verlauf genommen. Konnte Hugo Calderano bei seiner Niederlage gegen Anton K&auml;llberg immerhin f&uuml;r knappe Satzentscheidungen sorgen, so war TTF-Spitzenspieler Simon Gauzy gegen D&uuml;sseldorfs zweiten Schweden Kristian Karlsson so weit weg von einem Satzgewinn wie Ochsenhausen von Osaka. Im dritten Durchgang ergab sich der Franzose &ndash; seines Zeichens amtierender Vize-Europameister &ndash; nahezu kampflos seinem Schicksal und ging mit 2:11 unter.</p> <p>Im dritten Einzel bewies Geraldo dann immerhin Moral, unterlag nach gutem Start jedoch ebenfalls. &bdquo;Ich habe das Spiel wirklich genossen&ldquo;, so ein begeisterter Borussia-Trainer Danny Heister. &bdquo;Trotzdem m&uuml;ssen wir jetzt auf dem Boden bleiben. Heute ist viel zusammengekommen. Ochsenhausen hatte vielleicht nicht den besten Tag, wir dagegen schon.&ldquo; 450 Zuschauer in der Dr.-Hans-Liebherr-Halle sahen so unter dem Strich ein Spitzenspiel, das keines war &ndash; dabei war D&uuml;sseldorfs Topstar Timo Boll noch nicht einmal dabei.</p> <h3>Bad K&ouml;nigshofen nah dran</h3> <div class="wp-caption alignright" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2017/09/a0f78edd_upload.jpg"><img alt="Kilian Ort" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2017/09/a0f78edd_upload.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Beinhae mit dem entscheidenden Punkt: Kilian Ort (Foto: Verein)</p> </div> <p>Nicht dabei waren beim Heimspielauftakt des TSV Bad K&ouml;nigshofen an diesem Sonntagnachmittag auch die G&auml;stespieler Tiago Apolonia und Patrick Baum. Stattdessen war der 1. FC Saarbr&uuml;cken TT mit Routinier Bojan Tokic und Reservist Tomas Polansky nach Unterfranken gereist &ndash; und musste sich gegen den Aufsteiger m&auml;chtig strecken. Das lag in erster Linie an einem Mizuki Oikawa in Topform. Der Japaner schlug Tokic gleich zum Auftakt mit 3:0 und sorgte so f&uuml;r die umjubelte F&uuml;hrung vor fast 700 Zuschauern in der Shakehands-Arena. Oikawas Teamkollegen konnten jedoch im Anschluss zun&auml;chst nicht an die Leitung des Japaners ankn&uuml;pfen. Darko Jorgic etwa blieb gegen Ersatzspieler Polansky letztlich chancenlos, Kilian Ort unterlag Saarbr&uuml;ckens Nummer eins Patrick Franziska in vier S&auml;tzen.</p> <p>Nach Oikawas zweitem Streich jedoch schlug auch Orts gro&szlig;e Stunde. Den 15 Jahre &auml;lteren Tokic zwang der gerade erst 21-J&auml;hrige in den Entscheidungssatz, wo jedoch der Slowene das bessere Ende f&uuml;r sich hatte. Sehr zur Erleichterung von FCS-Trainer Slobodan Grujic: &bdquo;Bad K&ouml;nigshofen hat uns alles abverlangt und uns an unsere Grenzen gebracht&ldquo;, musste Grujic zugeben. &bdquo;Aber wir haben noch Luft nach oben und sind daher erst einmal froh, aus den ersten beiden Spielen vier Punkte mitgenommen haben.&ldquo;</p> <h3>Auf Steger ist Verlass</h3> <div class="wp-caption alignleft" id="attachment_27570" style="width: 328px "><a href="/upload/2016/05/steger_jubel_steinbrenner.jpg"><img alt="Bastian Steger" class="wp-image-27570 size-medium" height="200" src="/upload/2016/05/steger_jubel_steinbrenner.jpg" width="300" /></a> <p class="wp-caption-text">Wieder mal nicht zu schlagen: Bastian Steger (Foto: Steinbrenner)</p> </div> <p>Zwei weitere Punkte nimmt auch der SV Werder Bremen mit auf die R&uuml;ckreise an die Weser. Denn im Westerwald konnte sich die Mannschaft von Trainer Cristian Tamas einmal mehr auf Spitzenspieler Bastian Steger verlassen. Die Nummer eins der Nordlichter gewann gegen den TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau wie schon zum Auftakt gegen Aufsteiger Bad K&ouml;nigshofen beide Einzel &ndash; und lie&szlig; sich im entscheidenden Spiel sogar von einem 0:2-Satzr&uuml;ckstand nicht beeindrucken. In F&uuml;hrung gegangen waren jedoch zun&auml;chst die Gastgeber. Kou Lei behielt gegen Werder-Neuzugang Omar Assar klar die Oberhand, ehe Steger gegen seine ehemaligen Teamkollegen Constantin Cioti ausglich. Nachdem Hunor Sz&ouml;cs gegen Kirill Gerassimenko auf 2:1 erh&ouml;ht hatte, betraten Kou Lei und Steger zum Spitzeneinzel erneut die Box. Dort sah dann zun&auml;chst alles nach einem entscheidenden 5. Einzel aus. Doch Kou Lei konnte das hohe Level nicht halten und brach in den letzten S&auml;tzen nahezu ein (4:11 bzw. 1:11).</p> <p>Bereits am Freitag hatte der Post SV M&uuml;hlhausen den TTC Schwalbe Bergneustadt mit 3:2 bezwungen, am Samstag ben&ouml;tigte auch der TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell gegen den ASV Gr&uuml;nwettersbach alle f&uuml;nf Einzel f&uuml;r einen Erfolg. Damit ergibt sich in der Tabelle folgendes Bild: Dank des knapp besseren Spielverh&auml;ltnisses (6:1) verdr&auml;ngt Rekordmeister D&uuml;sseldorf M&uuml;hlhausen wieder von Platz eins. Die Th&uuml;ringer (6:2) liegen hinter Bremen (6:2) und vor Fulda (6:4) auf Rang drei. Noch ohne Sieg und mit dem schlechtesten Spielverh&auml;ltnis (1:6) ist Grenzau Tabellenschlusslicht, Ochsenhausen belegt Rang neun (2:6).</p> <p>Alle Partien des 2. Spieltags in voller L&auml;nge sowie zahlreiche On-demand-Formate finden Sie in K&uuml;rze im <a href="http://ttbl.de/ttbl-tv">TTBL-TV.</a></p> <h3>Der 2. Spieltag im &Uuml;berblick</h3> <p><em><strong>Freitag, 01.09., 19.30 Uhr</strong></em><br /> <strong>TTC Schwalbe Bergneustadt &ndash; Post SV M&uuml;hlhausen 2:3</strong><br /> Benedikt Duda &ndash; Daniel Habesohn 3:1 (11:7, 12:10, 4:11, 11:7)<br /> Steffen Mengel &ndash; Ovidiu Ionescu 0:3 (4:11, 9:11, 3:11)<br /> Alvaro Robles &ndash; Lubomir Jancarik 3:0 (11:7, 11:7, 11:9)<br /> Benedikt Duda &ndash; Ovidiu Ionescu 2:3 (5:11, 11:4, 11:4, 11:13, 10:12)<br /> Steffen Mengel &ndash; Daniel Habesohn 2:3 (9:11, 11:7, 11:7, 9:11, 5:11)</p> <p><em><strong>Samstag, 02.09., 19 Uhr</strong></em><br /> <strong>TTC Rh&ouml;nSprudel Fulda-Maberzell &ndash; ASV Gr&uuml;nwettersbach 3:2</strong><br /> Wang Xi &ndash; Dang Qiu 3:0 (11:6, 11:4, 13:11)<br /> Ruwen Filus &ndash; Ricardo Walther 0:3 (6:11, 5:11, 4:11)<br /> Jonathan Groth &ndash; Samuel Walker 3:0 (11:8, 11:7, 12:10)<br /> Wang Xi &ndash; Ricardo Walther 2:3 (4:11, 11:5, 11:9, 8:11, 10:12)<br /> Ruwen Filus &ndash; Dang Qiu 3:1 (16:14, 3:11, 11:7, 11:7)</p> <p><em><strong>Sonntag, 03.09., 15 Uhr</strong></em><br /> <strong>TTF Liebherr Ochsenhausen &ndash; Borussia D&uuml;sseldorf 0:3</strong><br /> Hugo Calderano &ndash; Anton K&auml;llberg 0:3 (11:13, 9:11, 9:11)<br /> Simon Gauzy &ndash; Kristian Karlsson 0:3 (6:11, 8:11, 2:11)<br /> Joao Geraldo &ndash; Stefan Fegerl 1:3 (11:9, 8:11, 7:11, 8:11)</p> <p><strong>TSV Bad K&ouml;nigshofen &ndash; 1. FC Saarbr&uuml;cken TT 2:3</strong><br /> Mizuki Oikawa &ndash; Bojan Tokic 3:0 (11:8, 11:3, 11:4)<br /> Kilian Ort &ndash; Patrick Franziska 1:3 (8:11, 8:11, 11:3, 8:11)<br /> Darko Jorgic &ndash; Tomas Polansky 1:3 (9:11, 11:4, 8:11, 7:11)<br /> Mizuki Oikawa &ndash; Patrick Franziska 3:2 (5:11, 11:6, 9:11, 11:4, 11:5)<br /> Kilian Ort &ndash; Bojan Tokic 2:3 (11:3, 3:11, 6:11, 12:10, 8:11)</p> <p><strong>TTC Zugbr&uuml;cke Grenzau &ndash; SV Werder Bremen 1:3</strong><br /> Kou Lei &ndash; Omar Assar 3:1 (5:11, 11:4, 15:13, 11:7)<br /> Constantin Cioti &ndash; Bastian Steger 2:3 (10:12, 7:11, 11:8, 11:7, 9:11)<br /> Kirill Gerassimenko &ndash; Hunor Sz&ouml;cs 0:3 (11:13, 10:12, 8:11)<br /> Kou Lei &ndash; Bastian Steger 2:3 (12:10, 11:9, 9:11, 4:11, 1:11)</p>