FEGERL: „ES WIRD KEINEN FAVORITEN GEBEN“



Mit Borussia Düsseldorf steht Stefan Fegerl am 26. Mai im Liebherr TTBL-Finale 2018. Dort trifft der ehemalige Team- und Doppel-Europameister ausgerechnet auf seinen neuen Arbeitgeber – auch wenn er sich daraus nichts macht. Wir haben mit dem 29-Jährigen gesprochen.

Stefan Fegerl

Abschied mit dem Titel? Stefan Fegerl (Foto: Fuhrmann)

Herr Fegerl, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Einzug ins Liebherr TTBL-Finale. Dort treffen Sie am 26. Mai mit Borussia Düsseldorf auf Ihren zukünftigen Verein TTF Liebherr Ochsenhausen. Macht diese Konstellation das Finale für Sie zu einem ganz speziellen Spiel?

Stefan Fegerl: Erst einmal bin ich sehr froh und glücklich, dass wir das Finale erreicht haben und in Frankfurt um den Titel spielen. Natürlich ist es ein ganz besonderes Spiel, aber lediglich deshalb, weil es um die Deutsche Meisterschaft geht.

Nach einer insgesamt eher durchwachsenen Saison war Ihre Form zuletzt stark ansteigend. Wie erklären Sie sich diesen späten Leistungsschub?

Fegerl: Man darf nicht vergessen, dass ich Anfang Dezember zum zweiten Mal Vater geworden bin. Dass es da ein wenig Zeit braucht, bis sich alles normalisiert hat, war absehbar. Ich habe deshalb auch im Herbst auf alle internationalen Turniere verzichtet, um ein wenig meine Frau zu unterstützen. Lias wird jetzt langsam fünf Monate alt und alles pendelt sich jetzt wieder ein. Somit habe ich wieder mehr Zeit für Wettkämpfe und Training – was sich auch in den Ergebnissen zeigt.

Ochsenhausen ist auf nationaler Ebene zurzeit sicherlich Düsseldorfs härtester Konkurrent. Das hat nicht zuletzt das Champions-League-Halbfinale deutlich gemacht. Wie sehen Sie die Rollen für das TTBL-Finale verteilt?

Fegerl: Zuerst muss man sagen, dass Ochsenhausen tolle Arbeit leistet und sich die Spieler dort sehr gut entwickelt haben. Das ist sicherlich dem Training bzw. dem Umfeld zu verdanken. Gegen Ochsenhausen wird es im Finale wie immer ein 50:50-Spiel. Es war nicht nur in dieser Saison ein ganz offenes Spiel, sondern auch schon im letzten Jahr. Somit wird es keinen Favoriten geben und die Tagesform bzw. der Mut und das Quäntchen Glück entscheidend sein.

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