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Pokal: Der TV Hilpoltstein will genießen

Pokal: Der TV Hilpoltstein will genießen

Den dritten Teil unseres Teamchecks widmen wir dem großen Außenseiter des Turniers. Als einziger Zweitligist trifft der TV 1879 Hilpoltstein im Liebherr Pokal-Finale 2016/17 ausgerechnet auf Titelverteidiger Düsseldorf. Auch die Lage in der Liga konnte nach drei Niederlagen in Folge besser sein. Doch Alexander Flemming und Co. lassen sich die Vorfreude dadurch nicht verderben. Im Gegenteil.

Die Stimmung in der Mannschaft sei schon einmal besser gewesen. Das muss Alexander Flemming zugeben. Der TV 1879 Hilpoltstein verlor in der 2. Bundesliga zuletzt drei Partien in Folge und wartet seit dem 6:1-Erfolg gegen Frickenhausen im November auf ein Erfolgserlebnis. „Parallel zu unserer jüngsten Niederlage gegen Köln hat am Wochenende auch noch Grenzau gewonnen“, ärgert sich Hilpoltsteins Nummer eins Flemming. Die Zweitligamannschaft des Bundesligisten aus dem Westerwald, derzeit Schlusslicht im Unterhaus, verkürzte mit einem Sieg gegen Dortmund den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen – und damit zum ‚TV Hip‘ – deutlich.

Die Vorfreude auf das Spiel des Jahres, wenn nicht sogar der Vereinsgeschichte, soll die Situation in der Liga jedoch nicht trüben. „Wir freuen uns nach wie vor riesig auf das Final Four und unseren Gegner aus Düsseldorf“, lässt Flemming im Namen seiner Teamkollegen verlauten. „Wir werden unseren Auftritt in der Arena so gut es geht genießen und möglichst viel von der Stimmung aufsaugen.“ Und die dürfte prächtig werden.

ratiopharm arena, Final Four 2016, Liebherr Pokal-Finale

Am Sonntag Hilpoltsteins große Bühne: die ratiopharm arena (Foto: BeLa Sportfoto)

Heimvorteil ‚Hip‘

Denn die Verantwortlichen der Mittelfranken haben sich seit dem Halbfinaleinzug Anfang November mächtig ins Zeug gelegt. Mit rund 250 Anhängern reisen die Mittelfranken am Sonntag an und werden in der ratiopharm arena damit mit Abstand den größten Fanblock der vier Halbfinalisten stellen. Ein Umstand, auf den Flemming bereits im November gesetzt hatte. „Sicherlich haben wir in Neu-Ulm einen kleinen Heimvorteil“, sagte der 29-Jährige im TTBL-Interview. Realistisch ist jedoch bei allem Respekt vor der Mannschaft aus Bayern in erster Linie ein Sieg des Titelverteidigers. Etwas anderes zu behaupten, sei angesichts des Gegners vermessen, findet auch Flemming.

Verstecken wird sich Hilpoltstein deshalb sicher nicht – müssen sie auch nicht. Der Tscheche und ehemalige Mühlhäuser Petr David gehört mit einer Bilanz von 10:6 zu den zehn besten Spielern der 2. Liga, Flemming verpasst auf Rang 11 die Top 10 nur knapp (10:9). Dahinter fallen zwar Nico Christ und Dennis Dickhardt etwas ab, doch auch Christ zeigte im Viertelfinale gegen Bremen, dass er mit Hunor Szöcs einen TTBL-Profi schlagen kann. Warum nicht auch am kommenden Sonntag.

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Beitragsbild oben: Salvatore Giurdanella

Johannes Eickhoff

Autor: Johannes Eickhoff

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der TTBL Sport GmbH

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