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„Sind für jeden ein gefährlicher Gegner“

„Sind für jeden ein gefährlicher Gegner“

Im Halbfinale des Liebherr Pokal-Finales 2016/17 fordert der Post SV Mühlhausen den 1. FC Saarbrücken TT. Auch wenn das letzte Duell in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) klar an die Saarländer ging, ist man sich in Thüringen sicher: Am 15. Januar geht was. Teil eins unseres Teamchecks.

Daniel Habesohn, Post SV Mühlhausen, Saison 2016/17

Mühlhausens zuverlässiger Punktelieferant: Daniel Habesohn (Foto: Habel)

Keine Frage, der Post SV Mühlhausen spielt eine starke Runde. Den sechsten Tabellenplatz, auf dem die Thüringer überwintern, haben sie dabei vor allem einem zu verdanken: ihrem Neuzugang Daniel Habesohn. Der österreichische Team-Europameister von 2015 fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber pudelwohl und wird nicht müde, diesen Umstand zu betonen. „Es macht einfach Spaß hier“, so der Wiener kürzlich im MDR-Interview. Spaß, der sich auch am Tisch niederschlägt. Mit einer Bilanz von 9:6 rangiert der 30-Jährige unter den besten zehn Spielern der Tischtennis Bundesliga (TTBL). Da ist es zu verschmerzen, dass sein Teamkollege Ovidiu Ionescu bisher noch nicht an seine Form aus der Vorsaison anknüpfen konnte (4:7).

Seinen Vertrag verlängerte Habesohn im November im Übrigen vorzeitig um zwei Jahre. Die Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken TT zum Rückrundenstart kurz vor Weihnachten konnte jedoch auch er nicht verhindern. In der Generalprobe für das Pokal-Halbfinale am 15. Januar verlor Habesohn beide Spiele, zunächst gegen Tiago Apolonia (2:3), dann auch gegen Bojan Tokic (0:3). Lars Hielscher, Mühlhausens Nummer drei, ist trotzdem optimistisch: „Zu Beginn der Saison hatten wir Saarbrücken schon einmal am Rande der Niederlage. Daher denke ich, dass wir durchaus unsere Chancen haben.“ Wenn alles gut laufe, „sind wir für jeden ein gefährlicher Gegner“, so der 37-Jährige (Bilanz: 2:4).

Beispiel Fulda

Dass das nicht bloß eine Phrase ist, davon kann in erster Linie der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell ein Lied singen. Denn für die Osthessen ist der Post SV so etwas wie der Angstgegner geworden. Nach der Niederlage in der Liga – der saisonübergreifend zweiten in Folge – scheiterte Fulda auch im Viertelfinale an Mühlhausens Trio und der beeindruckenden Kulisse am Kristanplatz. Der Post SV verhinderte so Fuldas fünften Halbfinaleinzug in Folge. In einem Krimi, der mehr als vier Stunden dauerte. Matchwinner der Partie Ende November? Natürlich Daniel Habesohn.

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Beitragsbild oben: Rainer Döpfer
 

Johannes Eickhoff

Autor: Johannes Eickhoff

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der TTBL Sport GmbH

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