„DAS RAUSCHEN IM WALDE“: HOHMEIER SPRICHT ÜBER WECHSEL NACH GRENZAU



Beim TTC Zugbrücke Grenzau wird Nils Hohmeier in seine zweite Saison in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) gehen. Im Podcast „Das Rauschen im Walde“ hat der 23-Jährige über seinen Wechsel vom TTC OE Bad Homburg gesprochen sowie über die Perspektiven bei und mit dem Traditionsverein aus dem Westerwald.

„Ich bin stolz, in so einem Verein spielen zu dürfen.“ – Das sagt Nils Hohmeier im Podcast „Das Rauschen im Walde“ über seinen Wechsel zum TTC Zugbrücke Grenzau. Bei dem sechsmaligen Deutschen Meister wird der 23-Jährige seine zweite Saison in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) absolvieren. „Grenzau ist einer der Vereine, die seit Ewigkeiten in der Bundesliga sind“, meint er.

Das erste Jahr in der TTBL beendete Hohmeier mit dem TTC OE Bad Homburg zwar auf Platz zwölf, das Team schaffte aufgrund der Annullierung der Saison in der 2. Bundesliga aber dennoch den Klassenerhalt. Persönlich schloss er die Spielzeit mit einer 0:8-Einzelbilanz ab. „Anders als vorgestellt“ sei die Debütsaison verlaufen, meint der Deutsche Meister im Mixed 2020 (mit Janina Kämmerer) mit Verweis auf die fehlenden Zuschauer in den Hallen. Und sportlich? „Ich habe leider nur unregelmäßig gespielt, zudem meist gegen die gegnerische Nummer eins. Das war ein brutales Niveau“, sagt er. „Es war trotzdem insgesamt wertvoll, diese Erfahrungen zu sammeln. Ich glaube, ich darf stolz sein, so weit gekommen zu sein.“

Welches TTBL-Match Nils Hohmeier für sein bislang bestes hält, wie er zum Tischtennis-Sport gekommen ist, und wie er gegen Steffen Mengel im Badminton abgeschnitten hat, hören Sie in der kompletten Folge von „Das Rauschen im Walde“.

Die komplette Folge von „Das Rauschen im Walde“ mit Nils Hohmeier

Beitragsbild oben: Nils Hohmeier (Foto: Ocliferius)