KOZUL: „IM MOMENT FEHLT DAS SELBSTVERTRAUEN“



Deni Kozul wartet seit seinem Wechsel zum TTC indeland Jülich noch auf den ersten Sieg. Vor dem Duell des Schlusslichts mit Tabellenführer 1. FC Saarbrücken TT, das am Freitagabend ab 19 Uhr als Gastspiel in Telgte ausgetragen wird, haben wir mit dem 22 Jahre alten Slowenen über seinen Wechsel in die Tischtennis Bundesliga (TTBL) und die Hoffnung auf den ersten Erfolg gesprochen.

Deni Kozul

Mit dem TTC indeland Jülich spielt Deni Kozul am Freitagabend das TTBL-Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken in Telgte. (Foto: Margret Nündel)

Herr Kozul, sieben Einzel haben Sie bislang für Jülich bestritten, warten aber noch auf Ihren ersten Sieg. Worin sehen Sie die Gründe für die aktuelle Flaute?

Leider hat es bislang nicht geklappt. Die TTBL ist eine starke Liga mit vielen Topspielern, daher muss man immer hundertprozentig in Form sein – und bei mir ist leider der Saisonstart nicht nach Wunsch verlaufen. Das größte Problem derzeit ist daher die Psyche, weil das Selbstvertrauen fehlt, die engen, entscheidenden Punkte und damit den ersten Sieg zu holen.

Bislang war nur Robin Devos für Jülich erfolgreich. Wie stark ist die Mannschaft? Und welches Team könnte zu knacken sein?

Gegen Grenzau werden wir auf jeden Fall eine Chance haben, auch sie sind ja noch ohne Punkt. Aber auch gegen die anderen Mannschaften müssen wir kämpfen, unser Bestes geben und möglichst Punkte sammeln. Klar wird das schwer, aber es ist nicht unmöglich.

Mit der SPG Walter Wels haben Sie in der vergangenen Saison in der Champions League gespielt, mit Jülich steht nun Abstiegskampf an. Warum haben Sie sich zum Wechsel entschieden?

Weil ich denke, dass dieser Schritt für meine Karriere der richtige ist. Die TTBL ist eine der stärksten Ligen in Europa, daher spiele ich hier gegen die besten Spieler. Und durch die harte Konkurrenz und die schweren Spiele muss ich mich von Match zu Match steigern.

Am Freitagabend geht es gegen Saarbrücken und damit gegen Ihren Landsmann Darko Jorgic. Wie eng ist der Kontakt zwischen Ihnen?

Darko und ich sind gute Freunde und trainieren zusammen in Saarbrücken. Für das Spiel am Freitag ändert das aber natürlich nichts. Wenn ich gegen ihn spielen sollte, werde ich alles geben und versuchen, ihn zu schlagen, was schwer genug wird, schließlich ist er inzwischen ein absoluter Topspieler.

 

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Beitragsfoto oben: Margret Nündel