„KÖNNEN GEMEINSAM ETWAS BEWEGEN“: GRUJIC SPRICHT ÜBER WECHSEL ZU GRENZAU



Mit Slobodan Grujic als neuem Trainer möchte der TTC Zugbrücke Grenzau die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) stellen. Im Podcast „Das Rauschen im Walde“ hat der 47-Jährige über seine kommende Station im Westerwald gesprochen.

Die Pläne von Slobodan Grujic und dem TTC Zugbrücke Grenzau sind langfristig ausgelegt, das haben beide Seiten immer wieder betont. Im Sommer übernimmt der 47-Jährige das Traineramt beim sechsmaligen Deutschen Meister von Colin Heow und soll den Klub nach und nach aus der Abstiegszone führen. In der ersten Saison stehe aber nur der Klassenerhalt in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) im Fokus. „Es wird schwierig genug, trotzdem glaube ich, dass wir es schaffen“, sagte Grujic im TTC-Podcast „Das Rauschen im Walde“. „Es wird wichtig, den Teamspirit zu entwickeln, um ein paar Prozente mehr herauszuholen.“

Geduld sei gefragt, um den Verein mittelfristig wieder mindestens im Mittelfeld der Liga zu etablieren. „Ich habe große Ziele, aber ich bin auch Realist“, ergänzte Grujic. „Wir müssen Geduld haben, nur so können wir erfolgreich sein. Wir können hier gemeinsam etwas bewegen, wenn wir alle unser Maximum geben.“

Grujic im Podcast „Das Rauschen im Walde“

Was Slobodan Grujic über seine künftigen Spieler sagt, wie er über die Zeit beim 1. FC Saarbrücken TT denkt, und warum er ausgerechnet aufgrund eines gebrochenen Arms zum Tischtennis-Sport gekommen ist, hören Sie in der aktuellen Folge von „Das Rauschen im Walde“:

Beitragsbild oben: Slobodan Grujic beim Liebherr TTBL-Finale 2019/20 (Foto: BeLa Sportfoto)