RASMUSSEN UND KOZUL VERLÄNGERN BEIM ASV GRÜNWETTERSBACH



Der ASV Grünwettersbach hat die ersten Weichen für die kommende Saison gestellt: Tobias Rasmussen und Deni Kozul haben ihre Verträge beim aktuellen Tabellenvierten der Tischtennis Bundesliga (TTBL) verlängert.

Tobias Rasmussen – Deni Kozul

Deni Kozul (links) und Tobias Rasmussen bleiben dem ASV Grünwettersbach langfristig erhalten. (Foto: ASV Grünwettersbach)

„Ich bin sehr glücklich, weiter beim ASV Grünwettersbach zu spielen. Ich denke, dass wir uns als Mannschaft von Jahr zu Jahr verbessern. Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen“, erklärt Tobias Rasmussen zu seiner Vertragsverlängerung in Grünwettersbach. Der 23 Jahre alte Däne spielt seit der vergangenen Spielzeit für die Badener und wurde im Doppel mit Dang Qiu zum Erfolgsfaktor insbesondere beim Triumph im Liebherr Pokal-Finale im vergangenen Januar.

Seine erste Saison in Grünwettersbach spielt derzeit Deni Kozul, der sich ebenso wie Rasmussen zur langfristigen Verlängerung entschieden hat und der Tischtennis Bundesliga (TTBL) somit erhalten bleibt. „Mir gefällt alles an diesem Verein“, wird der 23-jährige Slowene in einer Mitteilung zitiert. „Alle hier sind super nett und unterstützen mich sehr. Die Mannschaft versteht sich nicht nur am Tisch, sondern unternimmt auch viel zusammen. Ich weiß, dass ich mich hier als Mensch und als Spieler sehr verbessern kann. Ich freue mich riesig auf neue Abenteuer mit dem ASV!“

Werner: „Die Jungs pushen sich gegenseitig“

Neben Rasmussen und Kozul spielen in der laufenden Saison auch Dang Qiu und Wang Xi für Grünwettersbach sowie Minha Hwang, der aufgrund der Reisebeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie allerdings noch kein Spiel für den ASV bestritten hat. „Wir haben eine super Stimmung in unserer Mannschaft. Die Jungs pushen sich gegenseitig und wollen gemeinsam noch viel erreichen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass Tobi und Deni beim ASV bleiben!“, sagt Manager Martin Werner zu den Verlängerungen.

Beitragsbild oben: Tobias Rasmussen (Foto: Christian Beck)