POKAL-VIERTELFINALS TERMINIERT



Die Termine der Viertelfinal-Begegnungen im Deutschen Tischtennis-Pokal stehen fest. Den Auftakt macht die Partie zwischen dem Post SV Mühlhausen und dem ASV Grünwettersbach am kommenden Sonntag. Am 16. November stehen schließlich die Teilnehmer des Final Four fest.

Die nächste Entscheidung im Deutschen Tischtennis-Pokal steht bevor: Bereits am kommenden Sonntag, 24. Oktober, empfängt der Post SV Mühlhausen ab 15 Uhr den ASV Grünwettersbach und damit den Champion von 2020. In der ersten Viertelfinal-Begegnung wird der erste Teilnehmer des Final-Four-Turniers um den Titel ermittelt. Auch die weiteren Viertelfinal-Partien sind inzwischen terminiert: Weiter geht es am Montag, 1. November, zwischen dem 1. FC Saarbrücken TT und dem SV Werder Bremen. Aufschlag an Allerheiligen ist um 15 Uhr.

Tags darauf, am Dienstag, 2. November, hat der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell ab 19 Uhr den TTC Schwalbe Bergneustadt zu Gast und möchte erstmals seit 2016 den Sprung unter die besten vier Teams im Pokal schaffen. Bergneustadt dagegen hatte im Vorjahr das Halbfinale erreicht und sich nun die erneute Fahrt zum Finalturnier vorgenommen. Den Abschluss macht schließlich die Partie zwischen Borussia Düsseldorf und dem TTC OE Bad Homburg am Dienstag, 16. November, in welcher der Rekordpokalsieger ab 19 Uhr den nächsten Schritt zur Titelverteidigung anstrebt. Anschließend stehen die vier Teilnehmer des Final Four 2022 fest.

Tickets für die Begegnungen gibt es auf den gewohnten Kanälen des jeweiligen Heimvereins. Alle Partien werden live im Stream auf Sportdeutschland.TV übertragen. Termin und Spielort des Final Four werden in Kürze bekannt gegeben.

Das Pokal-Viertelfinale in der Übersicht

Sonntag, 24. Oktober, 15 Uhr
Post SV Mühlhausen – ASV Grünwettersbach

Montag, 1. November, 15 Uhr
1. FC Saarbrücken TT – SV Werder Bremen

Dienstag, 2. November, 19 Uhr
TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – TTC Schwalbe Bergneustadt

Dienstag, 16. November, 19 Uhr
Borussia Düsseldorf – TTC OE Bad Homburg

Beitragsfoto oben: BeLa Sportfoto