PRESSESCHAU: „BELOHNUNG NACH 15 JAHREN“



Nach einer schier endlos langen Durststrecke sicherten sich die TTF Liebherr Ochsenhausen am vergangenen Samstag den ersten Titel seit 2004. Wir haben wenige Tage nach dem Liebherr Pokal-Finale 2018/19 einen Blick in die Presse- und Medienlandschaft geworfen und einige Beiträge zusammengetragen.

SID: „Ochsenhausen zum vierten Mal Pokalsieger“

Tischtennis-Vizemeister TTF Ochsenhausen hat seinen Heimvorteil genutzt und den vierten Pokalsieg gefeiert. Bei der Endrunde im rund 40 km entfernten Ulm setzte sich das Team um den Weltranglistensechsten Hugo Calderano (Brasilien) im Finale am Samstag mit 3:1 gegen Ex-Meister Werder Bremen durch. 2004 hatte Ochsenhausen zuletzt im Pokal triumphiert. Zum Beitrag

Südwest Presse: „Von Glückshormonen beflügelt“

Am Donnerstag wurde Simon Gauzy erstmals Vater. Gerade mal zwei Tage war Timéo alt, als sein stolzer Papa in der Ratiopharm Arena mit den Tischtennisfreunden (TTF) Ochsenhausen den Deutschen Tischtennis-Pokal gewann. Viel länger als Timéo, nämlich 5130 Tage, hatten die TTF auf einen Titel warten müssen. Seit dem letzten Pokaltriumph am 19. Dezember 2004 (3:2 gegen den TTV Gönnern) verloren die Oberschwaben in nationalen und internationalen Wettbewerben zehn Endspiele. Im elften Anlauf wurde dieser Final-Fluch besiegt. Zum Beitrag

Schwäbische Zeitung: „Belohnung nach 15 Jahren“

Es war Samstagnacht, 23 Uhr, als der Franzose Simon Gauzy plötzlich all seine Deutsch-Kenntnisse auspackte, perfekt buchstabieren kann der 24-Jährige aus Toulouse inzwischen. „Gebt mir ein H, gebt mir ein U, gebt mir ein M“, rief Gauzy, in der Hand hatte er ein historisches Gefäß, und die Fans und Freunde der TTF Liebherr Ochsenhausen folgten mehr als bereitwillig. Aus H, U, M, wurde Humba-Humba-Tätärää, und los ging sie, die Polonaise durch den „Mohren“ von Gastronom und Vizepräsident Ludwig Zwerger, der den Tischtennisspielern des Clubs vor Jahren eine Lounge namens „Topspin“ in den Seitenflügel gebaut hat. Zum Beitrag

Schwäbische Zeitung: „Das Warten und Hoffen hat ein Ende“

Endlich ist es geschafft. Endlich nach mageren 15 Jahren mit zehn erfolglosen Finalteilnahmen haben die TTF Liebherr Ochsenhausen wieder einen Titel nach Oberschwaben geholt. In der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena gelang im Endspiel um den deutschen Tischtennis-Pokal gegen Werder Bremen ein überzeugender 3:1-Erfolg. Schon im Halbfinale hatten die TTF dem Bundesligakonkurrenten TTC Grenzau mit 3:0 keine Chance gelassen. Dabei stand mit Dmitrij Mazunov ein Mann als Trainer an der Bande, der 2004 noch als Spieler aktiv war. Zum Beitrag

Neu-Ulmer Zeitung: „TTF Ochsenhausen gewinnen Pokalfinale“

Ein bärenstarkes und ausgeglichen besetztes Team, ein bisschen Glück und der akustisch deutlich vernehmbare Heimvorteil – damit holten die Tischtennisfreunde (TTF) Ochsenhausen am Samstag in der mit rund 4000 Besuchern ausverkauften Ratiopharm-Arena zum vierten Mal den deutschen Tischtennis-Pokal nach den Jahren 2002 bis 2004. Zum Beitrag

Weser-Kurier: „Werder holt nur die Silbermedaille“

Da standen die Werderaner nun mit ihren Silbermedaillen um den Hals – aber mit leeren Händen. Wie gern hätten sie den Pokal in die Höhe gestemmt und den Konfettiregen über sich ergehen lassen, der ein paar Minuten später von der Decke der Ulmer Ratiopharm-Arena über die glücklichen Akteure der TTF Ochsenhausen herunterrieselte. Zum Beitrag

Weser Kurier: „Werder ist stolz - und hofft auf bessere Zeiten“

Vielleicht ist es ganz gut, dass die Endrunde um den deutschen Tischtennis-Pokal mitten hinein in die Bundesliga-Saison fällt. Viel Zeit zur Trauer hatte der SV Werder jedenfalls nicht. Schon am Montag zog wieder der Alltag ein – nach einem turbulenten Sonnabend in Ulm, der für die Bremer trotz des 1:3 im Endspiel gegen TTF Ochsenhausen ein erfolgreicher Tag war. Das ist auf dem Foto, das Spieler und Mannschaftsverantwortliche mit der Silbermedaille um den Hals zeigt, zwar nicht unbedingt zu erkennen, war aber in allen Gesprächen nach dem Final-Four-Turnier herauszuhören. Zum Beitrag

Kreiszeitung: „Bremen verpasst ersten Pokalsieg der Geschichte“

Wirklich schade: Obwohl Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen beim „Final Four“ in Ulm eine absolute Galavorstellung ablieferte, blieben die Hanseaten am Ende „nur“ zweiter Sieger. Zum Beitrag

Rhein-Zeitung: „TTC Grenzau belohnt sich nicht für starke Saison“

Die erhoffte Sensation von Neu-Ulm ist ausgeblieben. Der TTC Zugbrücke Grenzau hat das Halbfinale um den Deutschen Tischtennispokal gegen den späteren Titelträger TTF Liebherr Ochsenhausen mit 0:3 verloren. „Aber alleine schon so weit gekommen zu sein, ist für uns ein Riesenerfolg. Die Mannschaft verdient sich hierfür ein großes Lob“, zeigte sich der TTC-Vorsitzende Frank Knopf nach dem Gastspiel in der ratiopharm-Arena zufrieden. Zum Beitrag

Videobeiträge

SWR Rheinland-Pfalz: „Grenzauer verpassen Einzug ins Pokalfinale“ (2:13 min)

SWR Baden-Württemberg: „Final Four in Neu-Ulm“ (1:14 min)

Radio Bremen: „Tischtennis-Pokalsieg knapp verpasst“ (3:08 min)

RegioTV Schwaben: „TTF Liebherr Ochsenhausen holen ersten Titel seit 2004“ (2:20 min)

Beitragsbild oben: BeLa Sportfoto