ERIK SCHREYER: „SAARBRÜCKEN? HATTEN SIE SCHON ÖFTER AUF DEM SCHLÄGER“



Titel sind das Ziel von Erik Schreyer, beim Final Four um den Deutschen Tischtennis-Pokal trifft er am 8. Januar 2022 mit dem Post SV Mühlhausen auf den 1. FC Saarbrücken TT.

„Heiß wie Frittenfett“ sei der Post SV Mühlhausen auf den Einzug in das Final Four gewesen, sagt Trainer Erik Schreyer im Interview mit tt-news.de. Und die Extra-Motivation scheint geholfen zu haben: Mit 3:0 setzte sich Mühlhausen im Viertelfinale gegen den ASV Grünwettersbach durch und trifft nun am 8. Januar 2022 im Halbfinale des Deutschen Tischtennis-Pokals auf den 1. FC Saarbrücken TT. Im Anschluss steigt in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm ab 18 Uhr das große Finale um den ersten Titel der Saison.

„Mein Ziel war es schon immer, einen Titel zu gewinnen“, ergänzt Schreyer, angesprochen auf seine Ambitionen. „Ich denke, das kann ich auch mit dem Post SV schaffen, auch wenn es natürlich enorm schwer ist. Der Region und dem Verein würde ich es aber extrem gönnen.“ In der Tischtennis Bundesliga (TTBL) ist Mühlhausen zwar noch nie ein Sieg gegen Saarbrücken gelungen, dennoch werde sein Team „ganz sicher nicht mit weißer Flagge ins Match gehen“, sagt Schreyer: „So richtig schlecht ausgesehen haben wir bisher auch nur in Saarbrücken, bei den Heimspielen hatten wir sie schon öfter auf dem Schläger. Wer weiß, wie es auf neutralen Boden aussieht?“

Das Wort Play-offs ist „aktuell verpönt“

Auch in der TTBL hat der Post SV noch Chancen auf einen Titel, nach dem Saisonstart mit 0:8-Punkten arbeitete sich das Team zuletzt ins Tabellenmittelfeld. Mit 8:8 Punkten steht Mühlhausen aktuell auf Rang sieben und nur zwei Zähler hinter dem viertplatzierten TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell (10:6). Dennoch sei das Wort Play-offs in Mühlhausen „aktuell verpönt“, gesteht Schreyer: „Man muss ja sehen, dass sich die Liga wieder verstärkt hat und jetzt auch Mannschaften wie Grenzau und Bad Homburg für die meisten Teams sehr gefährlich sind“, sagt er. „Bis wir den Blick eher nach oben und nicht mehr nach unten richten müssen, fehlen uns noch ein paar Punkte.“

Das komplette Interview mit Erik Schreyer lesen Sie hier.

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Beitragsbild oben: Erik Schreyer (Foto: Christian Habel)